Mittwoch, 12. Januar 2011

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Wenn man feststellt, dass sich 14,7 GB Daten auf einem USB-Stick in Rauch aufgelöst haben, kann und darf man sich ohne Umwege in die hauseigenen Bar stürzen, um dort eine Flasche nach der anderen zu leeren. Dafür haben sogar die Freaks aus der HR-Abteilung Verständnis! Und angefangen wird mit dem teuren Zeug,... denn ab einem gewissen Pegel ist die Qualität nicht mehr wichtig. Dann tut es auch Fusel. So eine verfluchte Sche**se,... das waren gaaanz wichtige Daten... #%`^"+

Kommentare:

  1. OMG! Das ist übel! Das ist ganz übel!

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  2. Blöd wenn sich am nächsten Tag herausstellt, dass man einfach den falschen USB-Stick eingesteckt hatte. Trotzdem mein Beileid und, cheers ;)

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  3. Riesen Mist! Beileid und Prost! Ich mag das neue Design werter Herr.

    Beste Grüße Vanilla

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  4. Erinnert mich an das Gefühl als meine TerraByte-Platte sich verabschiedet hat. Zack... einfach so. Oh Mann... ein mieses Gefühl.

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  5. @Cassy: Sie sagen es, meine Liebe, Sie sagen es!

    @vanilleblau: Bestimmt nicht!!! Es war genau der. Der mit mit der grösste Datenkapazität. Der Teuerste. Der Beste.

    @Vanilla: Wenn Ihre Teilnahme die Daten wiederherstellen könnten, wäre MiH der glücklichste Mann auf Erden. Und Danke für das Designkompliment!

    @Herr MiM: EIn gaaanz mieses Gefühl. Aber,... wie jetzt! 1 TB? Das klingt nach ganz viel verlorenen Urlaubsfotos und sonstigen Daten.

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  6. Deswegen brenne ich ganz Wichtige Dinge - einschließlich Fotos - immernoch regelmäßig auch auf DVDs. Auch wenn das natürlich Platz benötigt. Aber die können nicht abrauchen.

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