Mittwoch, 11. November 2009

In eigener Sache (Teil 2)

oder Eine Laudatio für Dominique.

Liebe Dominique (der Name geht runter wie Honig, sch***se ist der schön, klingt beinahe erotisch, wenn...ach lassen wir das...), vielen herzlichen Dank für deine Kritik...die mich keinesfalls angefeilt...oder ähnliches (ja was denn?!?) hat! Hier folgt ein zweiter Beitrag, ganz nach dem Motto "Ehre, wem Ehre gebührt". Du siehst, MiH legt sich voll in's Zeug und nimmt Anliegen aus der Bloggerszene ernst.

Tja, die Sache mit dem Namen. Ist so eine Sache, nicht wahr?! Aber wie bereits geschrieben, hatte MiH bei der Wahl eines Namens die Qual der Wahl. Alternativvorschlag: Soll MiH den Blog umbenennen? Wie wär's mit TAD? Würde dann für "Think about Dominique - Augenblicke, Gedanken und Momente eines Schweizers." stehen. MiH ist gespannt auf Feedback...!

Tja, die Schreibweise. Ist so eine Sache, nicht wahr?! MiH liebt es, sich als Schizophrener in der anonymen Welt des world wide web zu verstecken, und jeden Mist schreiben zu können. Aber über persönliche Dinge wird es nie etwas zu erfahren geben, denn MiH hat als Blogger drei Grundregeln. Regel #1. Nenne nie Namen, weder deinen eigenen noch die deiner Freunde. Einzige Ausnahme: Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Regel #2. Zeige nie persönliche Fotos, weder von dir selber oder deiner Freunde. Regel #3. Verstosse nie gegen Regel #1 und/oder #2. Übrigens wird die Schreibweise in der dritten Person nicht konsequent eingehalten...aber daran arbeitet der MiH. Und gans felervrei ist auch MiH nicht, aber der Dudden läst da so einiges durch, wo es früer richtig schlechte Schulnoden gegeben häte...!

Tja, die Sache mit der Schweiz. Ist so eine Sache, nicht wahr?!? Der Grund ist aber ganz einfach. MiH hat zwei Pässe: Einer ist knallrot mit einem weissen Kreuz drauf (der ist übrigens abgelaufen und ein Neuer würde 250 Schweizer Eier kosten) und der andere ist dunkelrot mit goldener Schrift (ein gültiger EU Reisepass für 80 Euronen). Aber im Herzen ist MiH ein richtiger Schweizer: Neutral, zurückhaltend, zuvorkommend, etwas konservativ, korrekt, stolz und zufrieden. MiH wird sich aber Mühe geben, in Zukunft etwas mehr swissness in den Blog zu bringen, lass' dich überraschen...!

Randnotizen: Mit einem Name im Kommentar können Missverständnisse vermieden werden. Wie sähe es aus, wenn MiH antwortet: @Anonym, @Anonym, @Anonym,...! Nee, geht nicht...! Und Dominique, MiH hat ganz grosses Interesse an deinem Blog, der ja vielleicht doch ganz toll ist. Zu guter Letzt: Keine Zeit gibt es nicht - nur andere Prioritäten!

Dienstag, 10. November 2009

MiH muss weg, einfach nur weg...

oder Reif für die Insel!

Mmh, die Wetterdienste zeigen für die Baleareninsel 14 °C bis 23 °C an...gar nicht mal so schlecht. Wetter bewölkt (na ja, auf jeden Fall besser als hier), Wind aus Westen mit 19 km/h und eine Feuchtigkeit von 45 %. Die Zeit läuft, noch zwei Arbeitstage...!

Sonntag, 8. November 2009

Mehr Platz für weniger Tiere

oder MiH im Tierpark Dählhölzli.

Der Berner Tierpark Dählhölzli ist für einen grauen und verregneten Sonntag genau die richtige Ausflugsadresse. Und MiH muss sagen, dass sich der Tierpark in den letzten Jahren zum Positiven gemausert hat. Mehr Platz für weniger Tiere wird nicht nur auf die Fahne geschrieben, sondern wirklich eingehalten. Innerhalb und ausserhalb des Vivariums wird den zahlreichen Tierarten genügend Platz in einer artgerechten Umgebung geboten. So macht ein Zoobesuch Spass, auch wenn man die Tiere manchmal etwas suchen muss...!

Samstag, 7. November 2009

Heimspiel

oder Neu-Ulm zu Gast in Bern.

Wenn sich hoher Besuch aus Süddeutschland ankündigt und ein Wiegenfest auf dem Kalender steht, ist dies Grund genug für eine kulinarische Schlemmerreise in heimischen Gefilden.



MiH hat zugeschlagen, bis der Bauch randvoll war. Die Füllung der Reihe nach: Wildterrine, garniert mit Salat und Cumberlandsauce, zartes Rehschnitzel an feiner Cognacrahmsauce mit Pilzen, Früchten, Rosenkohl, Rotkraut, Marroni und hausgemachten Spätzli und zum Nachtisch ein Vanille-/Espressoeis. Begleitet wurde der Abend mit einem 1998er Rioja Faustino I Gran Reserva und abgerundet mit einem herrlichen Grappa aus der Distilleria Berta. So macht Essen Spass!

Freitag, 6. November 2009

In eigener Sache

oder Wie ist das eigentlich,...

Anonym fragt mittels Kommentar: "Wie ist das eigentlich, kopierst du MIM oder er dich?".



Wie ist die Frage gemeint? Wenn das ansprechende, benutzerfreundliche und leichte Layout gemeint ist, ja! Das ist eine tolle Vorlage. Muss ich mich dafür entschuldigen oder rechtfertigen? Ich lag noch nie daneben, wenn ich Gutes adaptiert habe (und Blogspot bietet mir ja nicht wirklich viele tolle Layoutvorlagen).

Die beinahe identische Namensgebung ist mehr oder weniger Zufall. Ein Blogname sollte kurz, prägnant, passend und frei verfügbar sein. Mit "Man in Helvetica" aka MiH liege ich goldrichtig. Es hätte aber auch MiB, MiL oder MiS sein können.

Wenn die Frage über das Layout hinaus geht, ist sie schwachsinnig. In meinem Blog vermittle ich MEINE Augenblicke, Gedanken und Momente. Einige Beiträge haben einen gesellschaftskritischen Inhalt, andere enthalten (un)wichtige Informationen aus dem Alltag und ganz wenige sind kreativer Dünnschiss, die in Phasen der Langeweile entstehen.

Ich bin daher der Meinung, dass ich MiM nicht kopiere. Wir sind beide individuell und einzigartig!

Donnerstag, 5. November 2009

Behinderte Invalidenversicherung (IV)

oder Provozierendes Marketing.

Was Benetton bereits vor Jahren eindrücklich angewendet hat, kopiert nun auch die Invalidenversicherung: Provozierendes Marketing. Das funktioniert (eigentlich) immer!



MiH fragt sich nun, ob die Invalidenversicherung für solche Marketingkampagnen Steuergelder oder Versicherungsbeiträge verwenden darf?!? Die ganze Aktion ist geschmacklos. Und für MiH sind Verantwortlichen marketingtechnisch schwerstbehindert. Im Grunde genommen 100% unfähig! Da hilft es auch nicht, dass die Plakate heute mit positiven Aussagen ergänzt wurden, um zu sensibilisieren. Es ist einfach schlecht!

Die Pflichten eines Patenonkel

oder LEGO-Technik von IKEA.

Mann oh Mann, war das ein Spass gestern Abend!!! MiH ist seinen ersten Patenonkel-Pflichten nachgekommen und fühlte sich dabei wie ein kleiner Junge, der seine erste LEGO-Technik Grossbaustelle aufbaut. Mit IKEA Möbeln lässt sich wunderbar spielen, alles hat gepasst - nichts hat gefehlt. Mit viel Bier, zahlreichen Ingenieurspausen und einer leckeren Portion Spaghetti war der gestrige Abend ein voller Erfolg: Wickeltisch, Bett und Schrank stehen; und sehen glänzend aus.

Liebes Patenkind, dein Patenonkel hat sich gestern mächtig in's Zeug gelegt und dir ratz fatz ein herrliches IKEA-Kinderzimmer gebastelt. Sieht echt dufte aus...und riecht auch so. Deine Mama meint ja, dass die Möbelstandorte noch nicht definitiv sind (tststs, typisch Frau), aber wir Männer - darunter dein Papa - haben uns natürlich alles BESTENS überlegt. Aus unserer Sicht geht es keinen Milimeter besser. Es ist eigentlich genauso gemütlich wie in deiner aktuellen Fruchtwasser-Badewanne. Viel Freude wirst du bestimmt auch an der kompletten DVD-Sammlung haben, die zwischen deinem neuen Kleiderschrank und dem Deluxe-Wickelschrank steht. Such' dir die besten aus...wir werden auch vor der Glotze viel Spass haben (wenn wir nicht gerade unterwegs sind und die Umgebung unsicher machen; dazu später aber mehr...). Tja, dann bleibt mir nichts anderes übrig als zu warten...zu warten auf das schönste Patenkind der Welt! Bis bald - Dein Patenonkel!