Freitag, 19. September 2014

Wine-Up Art - Fotoshooting

Dem Thema Fotografie fühle ich mich persönlich ja sehr hingezogen und daher war es eine grosse Freude, Saskia Widmer (@sasaw) im Rahmen der Wine-Up Art kennenzulernen und ihr bei der Arbeit über die Schultern zu schauen. Es ist immer wieder faszinierend, mit wie viel Hingabe und Liebe zum Detail professionelle Fotografen arbeiten. Alleine das Gespür für den richtigen Augenblick, den speziellen Winkel oder das besondere Licht, lässt mich solche Menschen mit Demut bewundern.


Mickey and Wine?


Als menschliche Mickey Mouse stand die bezaubernde Valentina Nuñez (@_traumfaengerin) Model und liess sich von Sisters Hair & Make-Up Zürich (zwei echt abgefahrene Typen!) den perfekten Look und von (Blatt-)Goldkünstler Thomas Francisco Sarbach ein originelles Bodypainting verpassen.

Thomas Sarbach bei der Arbeit

Valentina Nuñez beim Shooting



Nach dem Shooting wurden die Fotos vor Ort entwickelt, in edlem Wein von Vini Vergani verfeinert (was einen tollen Effekt ergab) und anschliessend öffentlich versteigert.


Negative der Fotosession

Allowed to drink wine!

Dank Sister Stefan (seine Überredungskünste sind unerreichbar!) kam ich zur grossen Ehre, eines der signierten Negative abzustauben. Zusammen mit der veredelten Weinbox von Dario De Siena eine tolle Erinnerung an einen wundervollen Abend in der Blauen Ente.

Signiertes Negativ von Saskia Widmer - tausend Dank!

Eine Erinnerung der besonderen Art

Dienstag, 16. September 2014

Live Wine Box Art

Wenn ausgewählte Künstler mit Wein Kunst machen, ist das schon ein echtes Erlebnis. So geschehen und gesehen am letzten Samstag im Rahmen des Events "Wine-Up Art" in der Blauen Ente.

Abendstimmung im Hof der Blauen Ente



Dario De Siena, Gestalter des Stadtlebens und grafischer Künstler, zeigte vor Ort seine Kreatvität in Form einer Live Wine Box Art Session. In 90 Minuten entstand ein faszinierendes Gesamtkunstwerk auf 24 Weinkisten von Vini Vergani, welches den Blick durch ein Glas Wein auf die Stadt Zürich zeigte.



Liebevolle Details wie die Skyline von Zürich

Der Blick durchs Glas

Dario De Siena und sein fertiges Gesamtkunstwerk



Meine Frau und ich liessen es uns nicht nehmen, eine der limitierten und signierten Weinkisten zu erwerben. Einerseits weil wir so junge Künstler in ihrem Schaffen unterstützen, andererseits weil wir mit der Box ein echtes Unikat und einen grossartigen Rotwein aus der Toscana im Haus haben.

Signiertes Einzelstück von Dario De Siena

Ein neuer Blickfang in der Hausbar

Toscana igt aus der Serie L'Anima di Vergani

Erste Kiste aus der dritten Reihe des Gesamtkunstwerks

Donnerstag, 11. September 2014

Back to the roots

Es muss am zunehmenden Alter liegen, dass sich bei mir der Wunsch manifestiert, meine eigene Geburtsstätte aufzusuchen. Die eigenen Wurzeln des Ursprungs entdecken und erleben. Den Ort anschauen, den sich meine Eltern vor ca. 40 Jahren als 'vorübergehenden' Lebensmittelpunkt aussuchten.

Almeria und Roquetas de Mar, 1'500 km Luftlinie vom heutigen Wohnort entfernt.

Die Erinnerungen an die früheste Kindheit (1. - 6. Lebensjahr) sind, wenn überhaupt, nur verschwommen vorhanden. Beinahe so ausgebleicht, wie die meisten Bilder in den Fotoalben. Und genau das will ich ändern!



Ich möchte meinen Geburtsort sehen, hören, riechen und schmecken.
Vor Ort entspannt zurücklehnen, durchatmen und geniessen.
Nochmals Kind sein, den Entdeckungsdrang wecken.
Wie damals, Ende der Siebziger.



Mit Andalusien assoziiere ich heute brennende Sonne, friedliche Olivenhaine, tosendes Meer, weisse Häuser, frischen Fisch und Paella, opulenten Luxus in Marbella und einfaches Leben auf dem Land, traditionelle Stierkämpfe und Flamenco mit enormer Ausdruckskraft, schwermütigen Texten und herrlichen Gitarrenriffs.


Das möchte ich sehen, hören, riechen und schmecken.
Irgendwo, inmitten zahlreicher Olivenbäume stehen und dem Wind lauschen.
In der Wüste den Sand durch die Finger rieseln lassen.
Im Cabrio an kilometerweiten Obst- und Gemüseplantagen vorbeifahren.

Auf der Maurenfestung Alcazaba stehen und den Blick in die Ferne richten.
Durch enge, verwinkelte Gassen flanieren und vor antiken Gemäuern stehen bleiben.
Im Golfo de Almería abtauchen und für einen Moment schwerelos sein.
Meine Frau an der wildromantischen Felsenküste am Cabo de Gata küssen.
Eine Nacht im Playasol SPA Hotel absteigen und die Zeit zurückspulen.



Die Region Andalusien reizt mich auch kulinarisch, obwohl die traditionelle Küche eher einfach ist, was aber nicht gegen die Qualität spricht.


Das möchte ich sehen, hören, riechen und schmecken.
Den Tag mit einem tiefschwarzen Kaffee und einem süssen Gebäckstück beginnen.
Gegen Mittag, in einer lauschigen Tapas-Bar, das erste Bier mit ein paar Häppchen (Chorizo, Jamón, Manchego, Gambas al ajillo, Pimientos, Tortilla) bestellen.
Spät abends in einem typisch andalusischen Restaurant einkehren, regionale Spezialitäten schlemmen und süffigen Rotwein trinken.
Den Tag auf einer Plaça ausklingen lassen, mit Flamenco-Darbietungen und einem dunklen Pedro Ximénez im Glas.
Glücklich und voller neuer Eindrücke einschlafen, im Hintergrund das Meeresrauschen.



April, mein Geburtsmonat, wäre eine ideale Reisezeit. Angenehme Temperaturen, kaum Niederschlag und bereits mit zahlreichen Festen im Kalender. Zum Beispiel die Semana Santa mit grossartigen Prozessionen oder die Feria de Abril, das grösste Volksfest Andalusiens.


Ich werde mich darum kümmern...!
















Dienstag, 5. August 2014

Best of Côte d'Azur, Part II

[Fortsetzung von Best of Côte d'Azur, Part I]

Wenn Sie in Cannes und Umgebung unterwegs sind, müssen Sie einen Abstecher nach Antibes und die dazugehörende Halbinsel Cap d'Antibes machen. Antibes hat eine sehenswerte Altstadt mit dem alten Grimaldi-Schloss (heute Picasso Museum), überdachtem Marktplatz auf dem Cours Masséna, eine vielzahl an blumengeschmückten Häuschen und rund um das Cap d'Antibes traumhaft schöne Badebuchten. Und sollten Sie nach dem ganzen Sightseeing ein leichtes Hungergefühl verspüren, sind Sie im Hôtel du Cap-Eden-Roc goldrichtig! Suchen Sie sich auf der Terrasse einen schönen Tisch, bestellen Sie ein Glas Champagner und die Speisekarte. Sie werden hier gerne etwas länger bleiben, denn Aussicht und Ambiente sind einmalig und das kulinarische Angebot ein Traum.

Eden-Roc rocks!

Piscine des Hôtel du Cap-Eden-Roc an der Südspitze des Cap d'Antibes 

Linguine au piment, bisque crémeuse et crevettes en persillade - ein Traum!

Sechs Zentimeter Schokolade... und ca. 5 Mio Kalorien

Die Terrasse des Eden-Roc Grill

Traumhafte Abendstimmung beim Hotel Eden-Roc

Für den Schlummi sollten Sie die Altstadt von Antibes aufsuchen, denn hier haben viele Cafés und Bars bis spät in die Nacht geöffnet und bereits Pablo Picasso hat sich hier zeit seines Lebens wohl gefühlt. Lassen Sie sich am Cours Masséna in das Souterrain des Souvenir-Delikatessen-Ladens 'Balade en Provence' führen, Sie werden staunen! In der ausgefallenen l'Absinthe Bar finden Sie ca. 80 Variationen des hochprozentigen Getränks, aber Achtung, die Barchefin gewährt max. drei Absinthe pro Person und Besuch,... sie wird ihre Gründe haben.

Die ausgefallene l'Absinthe Bar im Souterrain

Eine grüne Fee braucht Zeit...

Absinth-Werkzeuge

Barszene in der Bar l'Absinthe


Ein weiteres Highlight ist das ehemalige Fischerdorf Canoïs. Idealer Ausgangspunkt ist hier die Prachtsstrasse La Croisette direkt am Mittelmeerufer, um Cannes zu Fuss zu entdecken und keine der unzähligen Edelboutiquen zu verpassen. Empfehlenswert ist aber auch das Altstadtviertel Le Suquet in der zweiten Reihe oder die Promenade am Meer entlang bis zum legendären Festspielhaus am westlichen Ende des Hafens.

Prachtsfassade des InterContinental Carlton an der La Croisette in Cannes

Couture et café bei Armani in Cannes

Porsche GT3, Blech aus Zuffenhausen

Kennen Sie den Roman 'Das Parfüm - Die Geschichte eines Mörders' von Patrick Süskind? Dann dürfen Sie einen Abstecher nach Grasse nicht verpassen! Eine tolle Stadt,... mit wunderschöner Landschaft,... warmen Farben (Ocker, Gelb, Rosa und Blau dominiert an den Häusern) und einem angenehmen Duft in der Luft. Grasse ist ein Erlebnis für alle Sinne...!

Die Kathedrale Notre-Dame-du-Puy in der Alstadt von Grasse

Blick auf Grasse, Welthauptsadt des Parfüms und Geburtsort von Grenouille

Über den Dächern von Grasse

Heurtoir à la Grasse

Goldene Badewannen in Grasse


Wie ein Symbol für die ganze Côte d'Azur steht der kleine Ort Saint Tropez: Beste Lage in der geschützten Bucht, der Hafen und die Altstadt in harmonischer Architektur, ein malerisches Hinterland und beste Sandstrände in der Bucht von Pampelonne. Dort liegt übrigens auch der legendäre Strandclub 'Le Club 55', den Sie bei einem Roadtrip ansteuern müssen. Hier können Sie im kühlen Schatten das Leben so richtig geniessen,... zum Beispiel mit einer gekühlten Flasche Weisswein und lukullischer Küche zwischen internationalem Szene-Publikum. Mit etwas Glück läuft Ihnen hier der eine oder andere Promi am Tisch vorbei,... bei uns war es Bono von U2.

Savoir vivre im Le Club 55 in Ramatuelle

Ausgelassene Stimmung im Schatten direkt am Meer


Brigitte Bardot verliebte sich während dem Dreh von 'Et Dieu créa la Femme' in die Tarte Tropézienne... und wenn Sie sich die Crèmefüllung dieser Tarte von den Fingern lecken, wissen Sie auch warum. Auf dem Weg nach Saint Tropez finden Sie die kleine Bäckerei von Alexandre Micka,... hier einzukehren lohnt sich!

Die Bäckerei von Alexandre Micka in Saint Tropez

La Tarte Tropézienne


Ich habe schon einige Luxusstädte gesehen,... weltweit,... aber keine kommt auch nur annähernd an Monaco ran. Egal ob etwas rumliegt, rumsteht oder rumgeht - es sieht edel und teuer aus,... verdammt teuer. Auch in Sachen Sauberkeit stellt man in Monaco schnell fest, dass man sich nicht auf französischem Terrain befindet, man könnte ohne Bedenken vom Boden essen. Ein Spaziergang durch das kleine Fürstentum ist Pflicht, idealerweise läuft man den Circuit de Monaco ab, um keine Sehenswürdigkeit zu verpassen.

Das Casino in Monte Carlo/Monaco

Anfahrt zur Loews-Kurve, langsamste Stelle des Circuit de Monaco

Veredelte Luxuskarossen vor dem Fairmont Monte Carlo

Hier donnern manchmal auch die F1-Boliden rein!

Ein Rakete in gelb, Supersportwagen Ferrari Enzo Ferrari im Hafen von Monaco

Port Hercule des Fürstentum Monaco 

Luxusyachten im Port Hercule

Gassen in Monaco


Auch wenn Sie kein Zocker sind, sollten Sie abends eine passende Garderobe anziehen und das legendäre Casino Monte Carlo beehren. Alleine das Feeling an einem der unzähligen Roulette-Tischen zieht einem fast die Schuhe aus. Hier werden Summen gesetzt, gewonnen und/oder verloren, die ich mein Leben lang nie mit legaler Arbeit erwirtschaften kann. Neben dem ganzen Nervenkitzel wird Ihnen aber auch optisch viel geboten, sei es an den Decken und Wänden des Casinos oder den Körpern der Besucher/innen. Ich kenne bereits die neuesten Uhren aus dem Hause Rolex, Hublot oder Audemars Piquet und die aktuellen Kollektionen von Chanel, Dior, Fendi und Hervé Leger. In das eine oder andere Objekt habe ich mich sogar spontan verliebt,... insbesondere die neue Sea-Dweller 4000 lässt mir keine Ruhe mehr.

Inside the Casino

Die Côte d'Azur ist wirklich eine Reise wert,... ich komme gerne wieder, es gibt noch viel zu entdecken!

Freitag, 1. August 2014

Meine Schweiz. Meine Heimat.

Sie ist nicht gross, aber für mich grenzenlos.
Und passend zum heutigen Nationalfeiertag eine Kolumne vom Zürcher Seidenkönig Andi Stutz.
Happy Birthday, Schweiz!


Ich liebe sie so.

Seit ich denken kann, ist sie in meinem Kopf, meinem Herzen und meinem Bauch.
Ich liebe sie so.

Sie ist klein, aber nicht zierlich.
Ihre Rundungen schreien zum Himmel, ihre Falten gehen tief.
Sie hat Ecken, Kanten, schwarze Flecken auf der weissen Weste.
Sie ist Abenteuer pur.

Ist das schön?
Das ist grässlich.
Nur – ich liebe sie so.

Sie umarmt gern pralle Geldsäcke.
Sie ist schnippisch, kalt und selten charmant.

Macht mich das heiss?
Im Gegenteil.
Trotzdem – ich liebe meine Schweiz.

In diesem Land kann man wider Mächtige protestieren, ohne tot im Morgenrot zu liegen.
Verschiedenste Parteien mauscheln obszön um die Wette.
Sie werden nicht verboten.
Priester unterschiedlichster Religionen predigen Friede, Freude, Eierkuchen.
Sie werden nicht erschossen.
Man kann küssen, wen man küssen möchte.
Kein Gefängnis winkt.
Die Kinder gehen zur Schule.
Kranke finden meistens einen Arzt.
Hunger haben wenige.
Unternehmertum wird gelegentlich gefördert.
Ideen können zur Innovation in Forschung und Lehre reifen.
Gut finden muss ich die Schweiz nicht unbesehen.
Dick aufgetragener Patriotismus widert mich an.
Aber dieses Land ist in meinem Kopf, meinem Herzen und meinem Bauch.
Ich liebe es so.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Best of Côte d'Azur, Part I

Nachdem wir das Projekt 'KulTour 07/2014' (Israel-Rundreise) schweren Herzens annulieren mussten, entschieden wir uns spontan für die Côte d'Azur. Eine wunderbare Alternative, zumal ich seit Jahren nicht mehr in Südfrankreich war und mir die Blaue Küste noch gänzlich unbekannt war.

Unsere Route führte uns via Bern ins Wallis, über den Grossen St. Bernhard nach Italien und anschliessend in die Grande Nation. Eine wunderschöne Strecke und entgegen der Route via St. Gotthard oder San Bernadino mit bedeutend weniger Verkehr.

Autostrada A6 Torino - Savona

Ortskern in La Brigue im Département Alpes-Maritimes



Nach +/- sieben Stunden kamen wir in Nizza an, öffneten das Gate der Villa Saint Antoine und begutachteten die gemietete Urlaubsbehausung. Fazit: Aussen hui, innen... na ja! Das Verständnis von Sauberkeit entsprach nicht in allen Bereichen unseren Vorstellungen und mit Indoor-Baustellen rechneten wir bei einem Mietpreis von 3'700 Euro schon mal gar nicht. Aber,... die Villa bot genug Platz für vier Erwachsene und die Schlafzimmer sowie Nasszelle waren in Ordnung.

Die Villa Saint Antoine an erhöhter Lage in Nizza

Pool in einer gepflegten Gartenanlage

Lounge mit Meerblick (das nenne ich Lebensqualität!)

Living Room (das integrierte Soundsystem gab ordentlich was her!)



Die Côte d'Azur ist wirklich eine fantastische Ecke und eine Woche eindeutig zu kurz, um das Authentische und Besondere dieser Region zu entdecken: Wundervolle Farben,... azurblaues Meer,... grüne Pinienwälder,... charmante Städtchen,... verwinkelte Gassen,... versteckte Sehenswürdigkeiten,... ruhiges Dorfleben im Hinterland,... exzessiver Luxus in Cannes und Monaco,... kulinarische Highlights und ein Lebensgefühl, das auf Genuss ausgerichtet ist.

Monuments aus Morts in  Nizza

Auf Shoppingtour im Viertel 'Vieux-Nice'

Ausblick vom Château de Nice, nach einem schönen Aufstieg durch die Gassen der Altstadt

Wasserfall auf dem Schlossberg

Socca (Pfannkuchen aus Kichererbsen und Mehl) und kühles Bier,... herrlich!

Buntes Treiben in den Gassen der Altstadt

Pfingstrosen in allen Farben

Marche à la Brocante (Antiquitäten- und Flohmarkt) auf dem Cours Saleya 

Unbezahlbare Originalplakate legendärer Werbekampagnen

La tête carrée de Sosno beim MAMAC in Nizza

Place Masséna - Begegnungszone und Flaniermeile in Nizza

Kleine und grosse Schiffe im Port Lympia in Nizza

Savoir vivre in einer der vielen kleinen Gassen Nizzas

Le petit déjeuner, die wichtigste Mahlzeit des Tages!



Oliveneis? Basilikumeis? Oder doch lieber ein Lavendel- oder Lakritzeis? Bei Fenocchio in Nizza gibt es 98 (ACHTUNDNEUNZIG!) Eissorten,... von Ananas- bis Zimt! Die gefrorenen Köstlichkeiten werden im Hinterland unter strengen hygienischen Vorkehrungen hergestellt und täglich in den Laden auf der Place Rossetti transportiert. Und das schmeckt man!

Eine von fünf Eistheken und die Qual der Wahl...!

Schlange stehen bei bei Fenicchio, direkt neben der Cathédral Saint-Réparate

Klassiker, die cremiger und intensiver nicht sein könnten: Amarena-, Caramel- und Zimteis



Fortsetzung folgt...!