Montag, 25. Februar 2013

Erkenntnisse der Oscar-Nacht

Wer dem Alter mit Skalpell und Spritzen entgegenwirkt, gewinnt eher einen Kollateralschaden, als die ewige Jugend. Also echt, der rote Teppich gleicht ja einem Gruselkabinett.

Kommentare:

  1. Na ja, in den Magazinen kann man noch photoshopen, im Fernsehen ist man noch nicht so weit, dass man visuelle Grausamkeiten vom Zuschauer abwenden könnte...

    So ist es. Jeder will alt werden, keiner will altern, aber die Natur lässt sich durch solch Stümper wie den Menschen nicht wirklich ausbooten.

    Vielleicht sollte jeder einzelne mal über sein eigenes Schönheitsideal nachdenken. Das ist, so meine ich, die eigentliche Ursache des Schnippelwahns in Hollywood

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    1. Seit ich wieder HD empfange, sind die Bilder des Grauens noch realistischer. Schlimm!

      Es gibt gute Schönheitschirurgen und schlechte. In Hollywood scheinbar mehr schlechte, wobei dort der Druck auf das eigene Schönheitsideal klar fremdbestimmt ist.

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  2. Damit manch ein "Star" seinem Bild in den Magazinen wieder ähnlich steht, müsste man einfach nur Kameras mit Weichzeichner einsetzen. Dumm nur, dass dann die ganze Umgebung manchmal wie Käsekuchen aussehen würde, bis das Ergebnis zufriedenstellend ist :-)

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    1. Filter als Lösung des Problems? Ja, könnte hinhauen.

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