Freitag, 4. September 2015

The { } And

The { } And

106 Kurzfilme.
Mit echten Menschen,
echten Geschichten,
echten Problemen,
echten Gefühlen!

Genial!
Weil face-to-face,
mitten aus dem Leben,
mitten ins Herz!

Und irgendwie erkenne ich mich oft auch selber...!

Ali & Andrew





oder Marcela & Rock

Dienstag, 1. September 2015

New York Cheesecake

Letzte Woche sah ich irgendwo im TV ein New York Cheesecake mit Sour Cream Topping (nach Rezept der Cheesecake Factory) und irgendwie liess mich der Gedanke an diesen Klassiker der gepflegten US-Hausfrauenküche nicht mehr los. Ich wünschte mir sofort ein grosses Stück auf dem Teller und wollte meinen Gaumen mit der cremigen Füllung verwöhnen,... nur war weit und breit kein New York Cheesecake aufzutreiben.

So machte ich mich am Samstag auf den Weg zum Detailhändler meines Vertrauens und fand auf Anhieb alle Zutaten für mein erstes homemade New York Cheesecake: Vollkornbiscuits, Butter, Zucker, Philadelphia Frischkäse (Doppelrahmstufe), Mehl, Crème fraîche (Sauerrahm), Vanilleextrakt, grosse Eier und eine Bio-Zitrone - that's it!

Bastelkit für ein New York Cheesecake

Als allererstes muss man den Backofen auf 180 °C (Umluft) vorheizen, bevor man sich hingebungsvoll einer passenden Springform (26 cm) widmen kann. Diese muss ordentlich eingefettet und anschliessend mit Alufolie vollständig eingepackt werden, da ein New York Cheesecake im Wasserbad ausgebacken wird, um unschöne Risse auf der Oberfläche zu verhindern.

Gefettete und eingepackte Springform

Für den Cheesecake Boden braucht man 12 - 15 Vollkornkekse ohne jegliche Zusätze wie beispielsweise Honig oder Zimt (ich habe mich für Original McVities Digestives Biscuits entschieden), 90 ml geschmolzene Butter, 30 g Zucker und 1 Prise Salz. Die Biscuits werden im Mixer zerkleinert und anschliessend mit der Butter, dem Zucker und einer Prise Salz zu einer klebrigen Krümmel-Masse verrührt.

Die perfekte Grundlage für den Cheesecake Boden

Anschliessend wird diese Krümmel-Masse in der Springform gleichmässig verteilt (am Rand ruhig etwas hochziehen) und richtig festgedrückt. Mit einem grossen Glas funktioniert das wunderbar und geht recht fix. Bevor der Boden während 15 Minuten bei 180 °C gebacken wird, muss er kurz in den Kühlschrank und fest werden.

Cake base ready for the fridge...

... and after 15 minutes in the oven.

Für die Cheesecake Füllung braucht es eine grosse Schüssel, in welcher 1'575 g Philadelphia Frischkäse während ca. 5 Minuten zu einer fluffigen Masse verrührt werden. Dies funktioniert mit einer Küchenmaschine am besten, ein Handrührer und etwas Geduld tun es aber auch.

So sieht 1'575 g fluffiger Frischkäse aus

Während die Frischkäsemasse vor sich hinrührt, kann man in einer zweiten Schüssel locker 430 g Zucker mit 70 g Mehl vermengen und diese Stück für Stück zum Frischkäse beigeben. Danach kommen 240 ml verrührter Sauerrahm, 7 ml (ca. 2 EL) Vanilleextrakt, 5 grosse Eier (immer nacheinander) sowie der Abrieb einer Zitrone hinzu. Die Eier werden nur noch locker untergehoben und keinesfalls geschlagen. Das Ergebnis ist eine cremige Füllung, die bereits jetzt ausserordentlich gut schmeckt.

Die fertige, leicht flüssige Cheesecake-Füllung

Die Füllung gibt man nun auf den ausgebackenen, vollständig ausgekühlten Boden, stellt die Springform anschliessend auf ein tiefes Backblech oder in einen Bräter und schiebt dieses in die Mitte des vorgeheizten Ofens.

Der New York Cheesecake ist bereit für den Ofen

Nun giesst man kochendes Wasser in das Backblech oder den Bräter und lässt das Cheesecake während 45 Minuten bei 180 °C backen. Danach die Hitze auf 160 °C reduzieren und während 30 Minuten weiterbacken (ggf. Wasser nachfüllen, damit an der Oberfläche des Kuchens keine Risse entstehen). Nach diesen 30 Minuten darf sich das Cheesecake ausruhen und für eine Stunde bei halboffener Backofentüre im Ofen bleiben.

Nach 45 Minuten bei 180 °C (Umluft)

Für das Topping werden 240 ml Sauerrahm mit 30 g Zucker und 3 ml Vanilleextrakt verrührt und anschliessend auf dem noch warmen Cheesecake glatt gestrichen. Nun schiebt man das Cheesecake nochmals für 10 Minuten bei 110 °C in den Ofen und lässt es danach auf einem Gitter vollständig auskühlen. Idealerweise stellt man das Cheesecake für mindestens 8 Stunden (idealerweise über Nacht) in den Kühlschrank, bevor man es anschneidet und serviert.

Der New York Cheesecake mit Sour Cream Topping

Here it is,... ein Original New York Cheesecake mit Sour Cream Topping!!! Herrlich cremig, wunderbar frisch und extrem lecker! Tipp: Bevor man das Cake aus der Springform nimmt, sollte man mit einem scharfen Messer am Rand entlang schneiden, damit es sich besser löst und nicht kaput geht. Und das Anschneiden der Kuchenstücke geht am besten, wenn man ein grosses Messer vorher kurz in heisses Wasser eintaucht.

Homemade New York Cheesecake mit Sour Cream Topping - Genuss pur!

Dienstag, 25. August 2015

Wer A(men) sagt, sollte mit dem Segen auch mal beginnen!

Ich bin kein Gläubiger, ich bin Zweifler.
Und ich zweifle wieder einmal an der Organisation Kirche und frage mich,
wo sie in Zeiten der grossen Flüchtlingswelle bleibt!
Wahrscheinlich im Dorf,... am Arsch der Welt,
aber nicht dort, wo sie jetzt dringend gebraucht wird.
Bei den Menschen!

Aus meiner Sicht ein heuchlerischer Verein!
Predigt mit geschwollenen Worten etwas von christlicher Nächstenliebe,
statt den Offenbarungen des grossen Märchenbuchs konkrete Taten folgen zu lassen.

Ich verstehe es nicht!
Diese Organisation ist bis unters Dach voll mit Geld und Gold,
besitzt an den schönsten Lagen grosszügige, oft leerstehende Bauwerke,
und jammert, dass ihr die Schäfchen davonlaufen.
Tja, liebe Gläubige und Gottesgesandte, es ist Zeit zu handeln!
Wer A(men) sagt, sollte mit dem Segen auch mal beginnen.

Aus meiner Sicht fehlt es an einem professionellen Marketingkonzept mit ein, zwei konkreten Ansätzen.
Den Slogan „Bedingungslose Liebe Gottes gegenüber den Menschen und der gesamten Schöpfung“ könnte man als USP erlebbar machen.
Jedes Haus Gottes sollte Tür und Tor weit öffnen,... ein Ort der Wärme und Geborgenheit sein.
Altar, Kanzel und Orgel sollten durch Betten, Tische und sanitäre Einrichtungen ersetzt werden.
Wir brechen Brot, nicht Menschen!“ sollte wörtlich genommen werden.
Kinder, Frauen und Männer brauchen Verpflegung, medizinische Soforthilfe, Trost und klare Perspektiven.
Ich bin überzeugt, dass der Vatikan mit den Neuregistrierungen nicht mehr nachkommen würde.
Echt jetzt,... so viel christlicher Wohlwollen würde den Islam alt aussehen lassen.

Es wäre so einfach, aber unsere Politschlümpfe zerbrechen sich lieber durch alle Ebenen den Kopf,
wie und wo sie all die Flüchtlinge und Asylsuchenden unterbringen soll,
die vor den Grenzen Europas stehen und in überfüllten Durchgangszentren auf ihre Weiterreise warten.
Gleichzeitig lodert in der Gesellschaft das Feuer der Unzufriedenheit, welches vermehrt in Hass und Wut umschlägt.
Und das Schlimme: In ein paar Wochen finden Wahlen statt.
Unsereins ist gefordert, die Geschicke des Landes in verantwortungsvolle Hände zu legen.
Schaue ich mir einige Slogans, Parolen und Wahlversprechen an, ahne ich Böses!

Willkommen im Abendland - Amen!

Samstag, 22. August 2015

Mallorca 2015

Vor genau vier Wochen war ich mit meiner Frau auf Mallorca.
Ein spontaner Entschluss, den wir infolge unausgereiften Plänen (Andalusien) und ungünstigen Fügungen (Toskana) innert Stunden dingfest gemacht haben.

An der Küste bei Santa Ponça


Mallorca, das Insel-Eldorado für sonnenhungrige Pauschaltouristen mit Hang zu Wein, Weib und Gesang.
Ein Eiland im Mittelmeer, wo Quantität für viele wichtiger ist, als Qualität, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit.
Aber auch ein Hotspot für Ruhesuchende mit dem Blick für die Schönheit der grössten Baleareninsel.
Treffpunkt für die ganze Bandbreite der Gesellschaft, vom primitiven Komasäufer aus dem Rheinland bis hin zum Superreichen mit eigener Yacht und riesiger Entourage.
Unheimlich viele Engländer, noch mehr Deutsche, gelegentlich Menschen aus Frankreich, Skandinavien und der Schweiz.

Nach drei Kurzreisen habe ich ein gespaltenes Verhältnis zu Mallorca.
Die Insel ist vergleichbar mit einem gebrauchten VW GTI.
Ein Produkt für die Masse - gut und günstig.
Ein Produkt mit Kratzern, Dellen und offensichtlichen Mängeln.
Ein Produkt, das befriedigt, aber nicht begeistert.

Das erste Mal auf Mallorca (2008) war laut und versaut: Junggesellenabschied am Ballermann.
Ein verlängertes Wochenende mit den Jungs aus Bern, Berlin und München.
In einer einfachen 3-Sterne Unterkunft bei El Arenal.
Unterwegs in der Schinkenstrasse, Balneario Nº 6, Mega-Park und im Schottenrock (unten ohne).
Es war intensiv, peinlich und alles andere als gesund.

Das zweite Mal (2009) war seriös(er): Incentive-Reise mit den Arbeitskollegen.
Eine Woche im charmanten 4-Sterne Hotel im Zentrum von Palma de Mallorca.
Mit viel Kultur, Sehenswürdigkeiten und lukullischen Genüssen.
Unterwegs mit Fahrrad, Eisenbahn und Schiff.
Es war eine Reise mit viel Abwechslung, tollen Erlebnissen und bleibenden Erinnerungen.

Das dritte Mal nun mit meiner Frau: Klassischer Sommerurlaub am Meer.
Eine Woche am westlichen Ende der Bucht von Palma (Magaluf), in der Hochburg der Engländer beim Nikki Beach.
Modernes und sauberes Designhotel mit stark ausbaubarem Servicegedanken.
Entweder sind Spanier/Mallorquiner serviceblind, stinkfaul oder strunzdumm.
Vielleicht auch alles miteinander, ich weiss es nicht, aber bis auf die Mannschaft am Pool und dem Reinigungspersonal war ich durchs Band enttäuscht:
Management, Rezeption, Restaurantleiter, Barpersonal – alles aktive Arbeitsverweigerer!

Passion Suite #703 im ME Mallorca


Blick auf den Hotelpool und die Bucht von Calvia


Das Tolle an Mallorca ist die relative Nähe und eigentliche Grösse.
Keine 1‘000 km Richtung Südwest und man ist schon dort, vor Ort keine 100 km von Ost nach West bzw. Nord nach Süd.
Wenn man mobil und gewillt ist, die Insel mit ihren Schönheiten auf eigene Faust zu erkunden, kann man eine gute Zeit und viel Spass haben.
Herrliche Steilküsten, azurblaue Buchten, verwinkelte Dörfer, nette Geschäfte und mit Palma de Mallorca eine fantastische Hauptstadt.

Jeep Wrangler, die richtige Wahl für einen Roadtrip

Besonders sehenswert ist die Region der Serra de Tramuntana an der Nordwestküste, von Port d’Andratx über Estellencs nach Banyalbufar bis Port de Sóller.
Steile Gebirgszüge mit felsigen Abhängen, fruchtbare Täler, grüne Wälder, duftende Zitronen- und Orangenhaines sowie dünn besiedelte Dörfer.
Ein visuelles Highlight und Entschleunigung für Körper und Geist.

Im Yachthafen von Port d'Antratx

Im Terrassendorf Estellencs

Der Torre des Verger (anno 1579), ein alter Wachturm bei Banyalbufar

Blick auf die herrliche Nordwestküste mit Ausläufern der Serra de Tramuntana

In der Bucht von Deià, am Fusse des Restaurant Ca's Patró March

Ganz anders die Migjorn im Süden der Insel von s’Arenal, über Llucmajor und Campos bis hin zu Portocolom.
Heiss, trocken, karg und schroff, aber nicht weniger reizvoll.
Eindrücklich ist die Region um Ses Salines mit ihren künstlichen Salinen zur Meersalzgewinnung (Flor de Sal), grünen Pinienwäldern und tausenden Rosmarinsträuchern.
Ein olfaktorisches Feuerwerk.

Saline von Flor de Sal im Naturschutzgebiet Es Salobrar de Campos

Blendend weisser Salzberg, hier wird das Flor de Sal luftgetrocknet

Karge Landschaft im Süden der Insel

Am Cap de des Salines, südlichster Punkt von Mallorca

Der Far des Cap de ses Salines (anno 1863)


Optisch schön, aber total überlaufen, sind bekannte Strände wie Es Trenc oder kleine Buchten wie Cala s’Almunia.
Kann man sich während der Hauptsaison getrost sparen, erinnert mehr an Sardinenbüchsen oder Brathähnchen am Grillstand.
Ein Daybed am Hotelpool mit Live-Mucke vom DJ, leckerem Fingerfood und gekühlter Prickelbrause ist da irgendwie um Faktor 1 Mio. entspannter.

Am berühmten Bilderbuchstrand Es Trenc mitten im Naturschutzgebiet

Palma de Mallorca muss man gesehen und erlebt haben, idealerweise am Wochenende und unter der Woche.
Vom verschlafenen Nest mit geschlossenen Geschäften zur pulsierenden Hauptstadt mit fröhlichen Menschen in Gassen, auf Plätzen und Restaurants.
Eine Stadt mit beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, gemütlichen Plätzen, tollen Geschäften und idealer Treffpunkt, um mit Freunden bis tief in die Nacht in einer Tapas Bar zu sitzen.

Im Park der Kathedrale der Heiligen Maria in Palma de Mallorca

1 Pferdestärke mit Kutsche

Auslage eines Delikatessenladens in Palma de Mallorca

Auf dem Plaça Major

Stadtrundgang im Schatten, hier in der Carrer de Sant Feliu

Beim Museu es Baluard (moderne und zeitgenössische Kunst)

Tor beim Parlament de les Illes Balears

La Seu - la Catedral de Mallorca


¡Pues bien,… alles in allem war es ein netter Kurzurlaub mit klaren Abstrichen.

Donnerstag, 23. Juli 2015

Und weg...

Geschätzte Damen und Herren,
verehrte Leserinnen und Leser,

endlich ist es soweit, der Sommerurlaub 2015 steht vor der Tür. Kommt wie gerufen, auf dem Urlaubskonto stehen noch 45 (fünfundvierzig!) Tage und die letzten Monate/Wochen waren turbulent, oft stressig und nervraubend. Aber so spielt das Leben,... wenn's läuft, dann so richtig, ohne  Rücksicht auf die eigene Kompfortzone. Nun bin ich reif für die Insel,... brauche dringend eine Auszeit am Meer,... muss die Beine etwas hochlegen,... ein bisschen entspannen,... dem Alltag entfliehen... und gelegentlich Abkühlung in der grossen Pfütze suchen.


Meine Liebste und ich haben uns für eine perfekte Woche auf Mallorca entschieden,... "Duro y puro" - hart aber herzlich - und ganz wichtig, nicht zu weit weg! Zwei Stunden Flug und schon findet man sich in einer balearischen Parallelwelt wieder,... einerseits das laute Leben am Strand und in den Gassen von Palma de Mallorca,... anderseits die ruhige Vielfalt der Insel, fern ab der ganzen Touristenhochburgen. Ich glaube genau diese Verschiedenartigkeit macht den Reiz von Mallorca aus,... man kann sich wunderbar treiben lassen... und einfach mal abtauchen,... zum Beispiel am Szenetreffpunkt Nikki Beach,... am unberührten Cap Rocat (Make love, not war!) oder im geschützen Hafen von Port de Sóller.

¡Hasta luego y viva la vida!

Man in Helvetica

Mittwoch, 8. Juli 2015

Griechenland ist Europa!

Interessant:

Der Name Europa lässt sich in Europa selbst am weitesten in Form der griechischen Εὐρώπη zurückverfolgen: Hier wurde Eurṓpē meist als Kompositum aus altgriechisch εὐρύς, eurýs, „weit“ und ὄψ, óps, „Sicht“, „Gesicht“ aufgefasst, daher Eurṓpē, „die [Frau] mit der weiten Sicht“.

Nach der griechischen Mythologie war dies der Name einer phönizischen Königstochter, altgriechisch Εύρώπη, die Zeus in Stiergestalt schwimmend nach Kreta entführte und dort verführte. Dieser Name stammt nach Auffassung einiger Etymologen aus einer semitischen Sprache und wurde dann gräzisiert, wohl aus phönizisch erob, „dunkel“, „Abend“ (vgl. Abendland).

Im 5. Jahrhundert vor Christus bezog der griechische Schriftsteller und Geograph Herodot den Begriff Europa, der sich als geographischer Terminus seinerzeit nur auf den Peloponnes bezogen hatte, auf die Landmassen nördlich des Mittelmeers sowie des Schwarzen Meers und unterschied sie so von den Landmassen Asiens („Asia“) und Afrikas („Libya“).


[Quelle: Wikipedia]


Merke(l): Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

Mittwoch, 1. Juli 2015

Understatement

Wir haben hier einen Briten im Team.
Davis,... ein grossgewachsener Typ (ca. Ende Vierzig), grau melierte Haare, perfekte Massanzüge und hochwertiges Schuhwerk aus London.
Ein Businesstyp aus dem Bilderbuch,... könnte Banker sein!

In seiner Funktion als Supervisor kommt er mit vielen Leuten in Kontakt,
ist aber auch sonst ein ganz geselliger Kollege, der sich gerne Zeit nimmt,
um über Gott und die Welt (aktuell mehr über die Deutschen und Griechen) zu quatschen.

Wäre da nur nicht seine perfekte Art des Understatements!
Sein "Es gibt ein kleines Durcheinander" ist in Tat und Wahrheit "Das ist einzige Desaster"!
Typisch Brite,... ein Meister des Understatements.

-

[Randnotiz: Davis' grösste Blamage ist übrigens der Auftritt an einer James-Bond-Mottoparty. Er erschien in einem Neoprenanzug und mit einer Armbrust. Alle anderen trugen Smoking.]