Sonntag, 27. Februar 2011

La Tour Eiffel

Die Menschenmenge, die sich hier anstellt um für viel Geld hoch zu fahren, ahnt nicht, was auf dem Vorplatz des Tour Eiffel besprochen und entschieden wird. Die Würfel sind gefallen, jetzt geht's an die Ausführung. Nur noch eine Kleinigkeit,... Liz Frost braucht noch was Elegantes zum anziehen...

Dienstwagen

Nach langer Zeit konnte MiH seinen neuen Dienstwagen für die Mission Paris in Empfang nehmen. Mit allen Gadgets, die ein Doppelagent braucht...! Los geht's, der Kontaktmann wartet...

Der rote Baron

Im Baron rouge traff MiH wichtige Kontaktpersonen und besprach mit Liz Frost das weitere Vorgehen. Dazu gab es frische Austern und Weisswein... und jetzt ab zum Place de l'Opera...

Samstag, 26. Februar 2011

Geschwindigkeit

Geschwindigkeit ist alles. MiH zog genüsslich an seiner Zigarette ohne den feindlichen Agent, der ihn seit Basel verfolgte, aus den Augen zu verlieren. Die Zeit spielt keine Rolle,... noch nicht...!

Vorwort

Der Morgen war kalt und finster, als Doppel Null/77 Agent MiH sein Quartier verliess...! Noch war es ein guter Tag. Die Welt und insbesondere Paris ahnten nichts vom kommenden Unheil...

Freitag, 25. Februar 2011

Sur la dernière ligne droite

Et voilà,... die Mission Paris kann starten! Der Koffer ist gepackt, der Stadtplan verinnerlicht (im Gegenteil zum Pariser Métro-Fahrplan,... der ist,... sagen wir heftig!) und die besten Restaurants reserviert. Was jetzt noch fehlt ist anständiges Wetter, das Bond Girl und ein Theme Song (inkl. Header) für die ganze Mission. Ersteres ist Glückssache, auf Zweiteres wartet man(n) gerne und das Theme Zeugs folgt da oben und da unten. In diesem Sinne "Amusez-vous et à plus"!



Zum Theme Song: Eigentlich sollte man beim Album «I'm New Here» von Rap-Urvater und Spoken Word-Legende
Gil Scott-Heron einfach nur still in Ehrfurcht versinken; stattdessen vergreift sich der junge britische Soundtüftler Jamie XX rotzfrech an den zerbrechlichen Meisterwerken und schraubt daraus flirrende Dubstep-Monster. «We're New Here» heisst das erstaunlich faszinierende Ergebnis, das heute erschien.

Quelle:
Black Music Special (DRS3)

System-Engineers,...

... welche sich gegenüber Kunden in einer E-Mail entschuldigen und rechtfertigen, müsste man den Arsch solange mit RAM-Modulen vollstopfen, bis oben ordentliche Arbeitsleistung rauskommt.

MiH sah es kommen,... noch lange vor der Projektsitzung, die am Dienstag Morgen stattfand. Dort erfuhr er aber aus erster Hand, dass der zuständige SE nur Mist ablieferte. Dieser beantwortete die Frage, ob der Kunde nach dem Einsatz zufrieden ist, nicht nur mit heftigem Kopfnicken, sondern schleuderte auch noch gleich mit ein paar technischen Fachbegriffen um sich, für die sich keine Sau interessiert. Solches Verhalten ist auffällig und keinesfalls ratsam! MiH hat gelernt, dass Menschen, die ihre mangelnde Arbeitsleistung hinter Fachchinesisch verstecken, immer etwas zu verbergen haben. Das ist wie beim libyschen Beduinensohn Gaddafi oder Mr. Copyberg: In der Not reden beide nur noch Scheisse,... sind aber eigentlich schon weg vom Fenster.

Und jetzt flattert diese jämmerliche E-Mail rein. Von den vielen Rechtschreibefehlern mal ganz abgesehen, steht da eine Stellungnahme, die es nicht einmal zum Arschabwischen verdient hat. So,... MiH trinkt jetzt in aller Ruhe einen Nespresso, holt sich anschliessend ein paar RAM-Module und einen dicken, langen Handschuh aus Gummi. Am besten gleich zwei davon - sicher ist sicher!