Montag, 21. Oktober 2013

kcüRBlick Israelreise

Lassen Sie sich auf eine Kurzreise nach Israel mitnehmen, wo ich mit meiner Liebsten, bei schönstem Spätsommerwetter (28 °C im Schatten, täglich Sonnenschein satt!), den Norden (Haifa, Ein Hod und Tiberias) und die Westküste (Tel Aviv, Herzliya und Kfar Shmaryahu) bereist habe. Erneut haben wir viele neue Dinge entdeckt und unterwegs Menschen mit grossem Herz getroffen.

{Haifa Beach, hier hat es um diese Jahrezeit kaum noch Menschen, dafür einen sehr sauberen Strand}


{Jüdischer Friedhof in Haifa, ein Ort der Ruhe und Besinnung}


{In Tiberias am See Genezareth mit Blick auf Syrien}


{Ein Besuch am Grab von Rabbi Meir in Tiberia, eine Pilgerstätte seit dem frühen Mittelalter}


{Trödelladen in der Nähe von Rabbi Meir' Grab, mit vielen Souvernirs}


{Am Yachthafen von Herzliya, ca. 15 km nördlich von Tel Aviv}


{Im Künstlerdorf En Hod, 15 km südlich von Haifa mit tollen Gärten und interessanten Skulpturen}


{Eisenplastik in En Hod}


{Kunstvoll gestalteter Briefkasten in En Hod}


{Im Tattoostudio 'In 2 U' in Haifa, wo sich meine Liebste eine Hamsa hat stechen lassen}


{Auf dem Mount Carmel, über den Hängenden Gärten der Bahai mit Blick auf Haifa}


{In der Höhle des Propheten Elija, ein heiliger Ort in Haifa}


{Das alte Verwaltungsgebäude der Deutschen Templerkolonie am Boulevard Ben Gurion in Haifa}


{Klare Ansage eines Szenetreffs/Restaurants in Haifa}


{Beim National Museum of Science, Technology and Space in Haifa}


{Eine ruhige Strasse im Viertel Hadar HaCarmel, rechts unser Mietwagen (Hyundai i20)}

Kommentare:

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    1. War wieder toll, aber viel zu kurz. Und das nächste Mal nehmen wir uns den Süden vor, will mit Delphinen tauchen!

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  2. Wie meistens: wirklich tolle Bilder und sehr interessante Einblicke!

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  3. Da stimme ich Alice zu: wirklich tolle Photos und spannende Eindrücke. Ich habe bisher von Israel nur Haifa und Jerusalem gesehen, aber dieser Reisebericht macht Lust auf mehr. Ist eine Hamsa diese Hand? Ich kenne sie nur vom islamischen Glauben her, ist es die selbe Symbolik?

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    1. Israel hat viele tolle Städte, Dörfer und Parks, mit Haifa und Jerusalem haben Sie schon zwei top Städte gesehen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

      Ja, die Hamsa, auch die Hand der Fatima, ist ein kulturelles Zeichen des Nahen Ostens. Sie gilt als universell schützend gegen die Dschinn und den bösen Blick.

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  4. Könntest du ein paar Infos darüber geben, wie man sich in Israel als Tourist fortbewegen kann? Einfach Mietwagen und los? Mich interessiert das Land wahnsinnig, war bisher aber unsicher.

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    1. wagen inkl. gps mieten, ziel eingeben, ruhe bewahren, öfters mal hupen, strassensperren unbedingt einhalten und land erkunden... und falls der zielort im gps nicht gefunden wird, fantasie walten lassen: aus rechov kann locker rekhov werden, aus sofit tzofit usw.
      lg re

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    2. Ist bis auf wenige Gebiete (Gaza und Grenzgebiete zum Libanon und zur Zeit Syrien) wirklich sehr sicher. Ich hatte nie ein ungutes Gefühl.

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  5. Habe viele Bilder ja schon auf Instgram bestaunen können, toll

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