Posts mit dem Label MiH und die Frauen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Donnerstag, 8. März 2012

Zum heutigen Weltfrauentag,...

... wünsche ich einigen Frauen ein bisschen...
  • ... mehr Attraktivität
  • ... mehr Begeisterung
  • ... weniger Cellulite
  • ... mehr Disziplin
  • ... mehr Ehrgeiz
  • ... mehr Freizeit
  • ... mehr Gleichberechtigung
  • ... mehr Herz
  • ... mehr Intelligenz
  • ... mehr Jobangebote
  • ... mehr Kampfgeist
  • ... mehr Lebensfreude
  • ... mehr Mut
  • ... mehr Normalität
  • ... mehr Oestrogene
  • ... mehr Pflege
  • ... mehr Qualität
  • ... mehr Respekt
  • ... mehr Sex-Appeal
  • ... mehr Tatkraft
  • ... mehr Unterstützung
  • ... mehr Vertrauen
  • ... mehr Weiblichkeit
  • ... weniger Xenophobie
  • ... mehr Yogaübungen und
  • ... mehr Zuversicht

Dann klappt das auch,... nicht nur mit uns Männern!

Donnerstag, 29. September 2011

Weibliche Kommunikation

Wenn Frauen was "ausgefressen" haben, werden sie in ihren Handlungen unheimlich kreativ. Gisele Bündchen macht das zum Beispiel so...



Jetzt ahne ich natürlich Böses, weil mich Liz Frost morgen mit einem orientalischen Gaumenschmaus verwöhnen will. Aber nicht irgend ein Schmaus, sondern eine orientalische Linsensuppe mit Möhren, Zwiebeln, Hühnchen, Ingwer, Kokosmilch und gaaanz viel Knoblauch.

Ich bin gespannt...

Donnerstag, 4. August 2011

Pfundsweib mit Regelstörungen

Arbeitskollegin J. ist 38 Jahre alt, hat einen geschätzten BMI von 32 und ist mit einem Stimmorgan der Kategorie "Alarm-Sirene" ausgestattet. Aber sie ist auch ein Pfundsweib,... wäre da nur nicht die Sache mit dem regelmässigen Menstruationszyklus.

Bei J. weiss man in der Regel sofort, was Sache ist,... und da ist sie zuverlässiger, als jeder gregorianische Kalender. Es vergeht kein Monat (seit 7 Jahren!) ohne falschen Alarm.

Was erstaunt ist die Tatsache, dass J. nicht aus ihren Erfahrungen lernt. Wenn wir davon ausgehen, dass sie im zarten Alter von 12 Jahren ihre erste Periode hatte, müsste sie diese jetzt +/- zum 100. Mal erleben. Wenn wir Männer ein und dasselbe zum 100. Mal tun, sind wir darin Profis. Wir lernen aus den Erfahrungen,... merzen Fehler aus,... verbessern die Technik,... optimieren das Notwendige. Kurz gesagt: Wir kennen alle Vor- und Nachteile.

Kollegin J. scheint diesbezüglich eine Fehlschaltung zu haben oder ist lernresistent.

Dienstag, 17. Mai 2011

Auch Frauen haben das Recht,...

... am Strassenverkehr teilzunehmen, aber sie sind ein Risiko, das Man(n) beachten sollte!



Ohne Scheiss, SOWAS hat MiH auch schon gesehen! Live und in Farbe!! Ist der nackte Wahnsinn!!!

So,... und jetzt nach Liestal, aber vorher noch kurz zur nächsten Tanke...! Drückt MiH die Daumen!

Donnerstag, 21. April 2011

Alles was Man(n) haben will

Es gibt nichts Schöneres, als nach einem harten Arbeitstag nach Hause zu kommen und die Frau scharf bewaffnet in der Küche zu finden. Hier ist ganz schön was los, es duftet bereits herrlich und MiH freut sich auf einen echten Klassiker: Linguine mit Crevetten und Spargel. Da soll mal einer sagen, der Osterhase bringt nur Eier und Schokolade...

Dienstag, 5. April 2011

Weiterbildung in Neurobiologie

Gestern Abend schaute sich MiH die US-Serie "Grey's Anatomy" an, weil er wissen wollte, weshalb Frauen von dieser Serie so begeistert und fasziniert sind. Hier die Erkenntnisse nach einer knappen Stunde Weiterbildung:

Fakt ist, dass die Protagonisten durch ihr gespieltes Verhalten einen erheblichen Einfluss auf die weibliche Neurobiologie haben (okay, die körperliche Erscheinung ist auch nicht ganz ohne, immerhin sind McDreamy und McSteamy nicht grundsätzlich unattraktiv!). Fakt ist auch, dass Frauen schnell und beinahe unbemerkt in die Gefühlswelt von traumatisierten, homosexuellen, oder verliebten Menschen eintauchen können. Bei Grey's Anatomy haben alle einen an der Waffel und dieser Sachverhalt führt zu einem äusserst interessanten Arbeitsklima mit komplexen Dialogen und teilweise irrationalen Handlungen, welche weit nach Dienstschluss praktiziert werden. Demzufolge muss angenommen werden, dass Frauen dieses soziale Verhalten (manchmal auch unsozial) mit all seinen emotionalen Dysbalancen gut finden und einige ihr reales Leben wohl eher als eine emotionslose Mondlandschaft wahrnehmen.

Spannend ist auch die Tatsache, dass Frauen ihre Multi-Task Fähigkeiten sofort verlieren, sobald Meredith und Cristina mit tränenreichen Gefühlsausbrüchen agieren. Eigentlich heulen die beiden bei jeder Kleinigkeit, wobei die Asiatin auch im heiteren Gemütszustand nicht viel entspannter aussieht. Die Asia-Tante sieht wirklich erbärmlich aus...!

Positiv aufgefallen (ohne Scheiss!) sind jedoch die spannenden Schlussfolgerungen, welche Meredith zwischendurch zum Besten gibt. Die haben durchaus Tiefgang und werden mit stimmungsvollen Songs im Hintergrund so richtig zur Geltung gebracht (Belong von Cary Brothers ist wirklich nichts für schwache Herzen).

Fazit: Grey's Anatomy ist kein billiger Serienabklatsch, sondern vielmehr gefühlsbetonte Unterhaltung mit viel Drama, Humor, Freundschaft und Liebe. Obwohl einige Darsteller schüchtern, andere arrogant oder mitfühlend sind, bleiben sie menschlich und arbeiten an ihren eigenen Schwächen. Und davon kann man sich durchaus eine Scheibe abschneiden, denn vielleicht ist es genau das, was Frauen bei Grey's Anatomy so faszinierend finden. Die Erkenntnis, dass Gefühle und Gespräche ohne Gesichtsverlust möglich sind.

Sonntag, 23. Januar 2011

MiHs Bond-Girl

oder Auf der Suche nach einem Namen

Schon mal ein Bond-Girl kennengelernt? MiH schon! Und Kinners, von denen gibt es drei Sorten! 1) Das "Pro Bond-Girl",... wird meistens innert Kürze kalt gemacht, 2) das "Anti Bond-Girl", wird erst in böser Absicht auf jemanden angesetzt und danach kalt gemacht (weil es durch die sexuelle Anziehungskraft rehabilitiert wurde) und 3) das "Sex Bond-Girl",... landet in der Regel im Bett. Fakt ist auch, dass die meisten Bond-Girls in eine der folgenden Kategorien fallen: Gerettetes Opfer, getötetes Opfer, Agenten-Kollegin, Bösewicht / Mitglied einer feindlichen Organisation oder Blickfang / Objekt.

Da MiHs Bond-Girl mit Sicherheit kein Opfer ist, kann es eigentlich nur eine Agenten-Kollegin oder weiblicher Schurke sein. Die Sorte ist noch unklar, wobei "Pro Bond-Girl" definitiv ausfällt, da sie noch lebt. Egal wie die Geschichte weitergeht, sie muss einen Namen erhalten. Einen zweideutigen mit einem subtilen Hinweis auf erotische Eigenschaften,... so gehört sich das.

Mmh,... Pussy Galore war toll, Octopussy, Elektra King und Jinx auch... Vesper Lynd sowieso! Aber es muss was Neues her,... ein noch nie dagewesener Name! In MiHs Marmel schwirrt seit gestern Abend immer wieder ein Name umher,... "Liz Frost"... und das passt!

Montag, 10. Januar 2011

Im Bann einer Frau

oder Das Objekt der Begierde.

Aufgrund eines persönlichen Ereignisses, welches heute vor genau 90 Tagen stattfand, hat sich MiH mit der Frage "Warum lassen einen manche Frauen kalt und andere ziehen einen völlig in ihren Bann?" beschäftigt.


Es gibt Frauen, die üben einen besonderes Reiz aus und verfügen über Eigenschaften, die schlichtweg begeistern. Solche Frauen sind in ihrer Erscheinung einzigartig, gebildet und geschmackvoll, verfügen über einen starken Charakter, denken und handeln selbständig und haben trotz Emanzipation und Feminismus nicht die Bodenhaftung verloren.

Der Bann beginnt, wenn sich die Spreu vom Weizen trennt. Dann wird aus einer tollen Frau ein "Objekt der Begierde". Man(n) will sich lange und intensiv mit dem "Objekt der Begierde" auseinandersetzen. Das ist wie damals mit der geliebten Carrera Rennbahn im Spielzimmer. Als Kind investierte man unzählige Stunden, um Spass zu haben, sich zu verbessern, zu kämpfen. Man stellte sogar andere Bedürfnisse in den Hintergrund und verlor auch dann nicht das Interesse, wenn man "nur" den zweiten Platz belegte. Das Geschrei fing erst an, als man die Carrera Rennbahn verlassen musste oder wegnahm.

Als "Objekt der Begierde" muss eine Frau ganz besondere Voraussetzungen erfüllen. Es reicht nicht, wenn sie ehrlich, offen, direkt, kommunikativ, interessiert, humorvoll, ausdrucksstark (mit und ohne Worte), attraktiv und schön ist. Sie muss auch ein sehr hohes Mass an Reizen bündeln und alle Formen der Wahrnehmung (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen) ansprechen! Und sie muss - und das ist wohl das Wichtigste - für ein Versprechen stehen. Dem Versprechen zur Erfüllung persönlicher Werte, die man vermisst und sehnsüchtig besetzen will.

Samstag, 8. Januar 2011

Fehlerhafte Emanzipation

Die Emanzipation ist fehlerhaft, denn die Damen am Nebentisch wollten MiH und Kollege M. nicht einladen #kopfschüttel

Dienstag, 7. Dezember 2010

Dialog mit Kollege M

oder Die Eine.

"Und,... erzähl doch mal...!"
"Es ist ganz einfach: Sie lässt mein Herz zum Pilzgarten werden, einem üppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und wertvolle Pilze wachsen."

"Wirst Du jetzt Pilzzüchter?"
"Ja,... es fühlt sich unheimlich gut an!"

"Und was ist mit Pilzkontrolle?"
"Keine Sorge, Vergiftungen sind ausgeschlossen!"

"Wieso das denn?"
"Schon mal was von Trüffel gehört?"

"Ja, die Echten sind selten und teuer..."
"Ganz genau... und sie ist wie ein weisser Trüffel aus der Alba Region."

"Ach so,... na dann, geniesse es!"
"Bin schon dabei..."

Dienstag, 2. November 2010

Scherbenhaufen

oder Frau L. und das Verfalldatum

Heute war ein spezieller Tag. MiH musste durfte Frau L. zum Business-Lunch einladen und doch,... es war äusserst aufschlussreich. Aufschlussreich ganz einfach deshalb, weil Frau L. schnell einmal von geschäftlichen Themen abwich (was sie noch nie tat) und stattdessen einen Seelenstriptease vollzog. Das war auch der Moment, als sie sich im Eilzugstempo von der MTW-Liste (Anm.: Most-Tricky-Women) auf die MPC-Liste (Anm.: Most-Pitiful-Creature) katapultierte. Es ist immer wieder erstaunlich, dass das Schicksal oft den vermeintlich erfolgreichen, starken und selbstbewussten Frauen an's Bein pinkelt. Das Leben kann wirklich sehr ungerecht sein.

MiH erhielt einen tiefen Einblick in das Leben einer Frau, die im Grunde nichts anderes als ein psychischer Scherbenhaufen in einem attraktiven Körper ist. Beruflich ist Frau L. sehr taff und erfolgreich, aber privat einsam, gelangweilt und unterfordert. Sie sucht verzweifelt einen Ausgleich, will bewundert, beschäftigt, unterhalten und gefordert werden. Aber nein, ihr Lebenspartner sei geistig auf der Höhe einer Amöbe, so feinfühlig wie ein DBS-100 RCS und körperlich nicht viel geschickter als eine Chelonoidis nigra in Rückenlage. Das ist bitter und irgendwie hat sie das bestimmt nicht verdient! Nee,... die bestimmt nicht!

Aber es ist wie bei Fast oder Convenience Food. Das mag in der Werbung ganz lecker aussehen, ist in Tat und Wahrheit aber liebloses Zeug, preislich total überrissen und macht nicht wirklich satt. Manchmal muss es was Selbstgemachtes oder ein Deluxe-Essen sein. Doch Qualität hat bekanntlich ihren Preis und diese Einsicht muss sich bei Frau L. erst noch entwickeln. Könnte jedoch sein, dass ihr Zug dann bereits abgefahren ist, denn zeitlich gesehen steht die Dame ganz kurz vor dem biologischen Verfalldatum.

Ihre Uhr läuft... tick, tack, tick, tack... ! Und sie weiss es...

Donnerstag, 16. September 2010

Verknotet

oder Frage des Tages.

MiH will aufgeklärt werden! Wieso machen Frauen immer einen Knoten in die Beine, wenn sie stehen? Das machen 99 von 100 Frauen. Sie überkreuzen ihre Füsse.

Kann das bequem sein? Nein! Entlastet das den Rücken? Nein! Macht es eine schlanke Silhouette? Ehm,...nicht wirklich. Das Becken wirkt sehr dominant. Was ist es dann...?

Frauen sind eigenartig. Sogar im Stehen.

Freitag, 22. Januar 2010

Frauenabend vs. Männerabend

oder Das Leben eines Kellner.

Damentisch: 10 Damen / Herrentisch: 10 Herren

20.00 Uhr - Damentisch
Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Prosecco bitte.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die anderen!
Frau 1: Also doch kein Glas Prosecco
Kellner: (geht)

20.03 Uhr - Herrentisch
Kellner: Guten Abend.
Mann 1: Guten Abend.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt die Biere)
Mann 1: Was kriegste dafür?
Kellner: 43 Franken.
Mann 1: (gibt 45 Franken) Stimmt so.
Kellner: Danke

20.10 Uhr - Damentisch
Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3: Haben Sie Cola Zero?
Kellner: Nein, nur normal oder light.
Frau 3: Warum keine Zero?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft.
Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner: Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2, 4 und 9: Trinkt ihr auch Prosecco?
Frau 9: Ja
Frau 2: Ja
Frau 4: Nein, ich habe Migräne.
Frau 1: Dann nimm doch einen Orangensaft.
Frau 9: Oh ja, dann will ich auch einen Orangensaft.
Frau 4: Nee, ich nehme ein Orangina.
Kellner: Haben wir leider nicht.
Frau 4: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4: Na gut, dann nehme ich doch einen Prosecco mit Orangensaft.
Frau 5: Dann nehmen wir eine Flasche!
Kellner: Soll ich Ihnen dann eine kleine Flasche Orangensaft dazu bringen?
Frau 5: Warum?
Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Prosecco mit Orangensaft haben.
Frau 5: Na dann lassen Sie den Orangensaft weg.
Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10: Ich auch.
Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein Orangina?
Kellner: Nein, nur stillen Prosecco. Das nennen wir hier Weisswein.
Frau 1 - 10: ??????????
Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen!) Und die anderen Damen?
Frau 3: Einen Süssgespritzten.
Frau 6: Einen Sauergespritzten.
Frau 8: Eine Cola Zero.
Kellner: Wir haben leider keine Cola Zero.
Frau 8: Warum nicht?
Kellner: KEINE AHNUNG, ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8: Dann nehme ich ein Panache mit wenig Bier.
Kellner: (geht und versucht sich den Scheiss zu merken)

20.18 Uhr - Herrentisch
Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach' noch 'ne Runde!!!
Kellner: Alles klar (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während Mann 3 einen Fünfziger auf's Tablett legt).

20.25 Uhr - Damentisch
Kellner: (bringt die Getränke) Soooo die Damen, wer hatte das Panache?
Frau 1 - 10: Schnatter, Schnatter, Schnatter...
Kellner: WER HATTE DAS PANACHE?
Frau 1 - 10: ?????????? (vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS PANACHE?
Frau 7: Petra, hattest du nicht ein Panache?
Frau 8: Oh ja, mein Panache, hihihi...
Kellner: (stellt das Panache und die anderen Getränke auf den Tisch und denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola Zero?
Kellner: (atmet tief durch) Wir haben kein Cola Zero UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM!
Frau 3: Dann nehm' ich...
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh,...
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Panache.
Kellner: 4,30 bitte (die Dame wühlt in der XXL Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 5 Franken in die Hand. Der Kellner gibt 70 Rappen zurück, worauf die Dame ein 50 Rappen Stück sucht, um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
Kellner: ?!?
Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Prosecco, ein Mineralwasser und den Sauergespritzen.
Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die Prosecco trinken!
Frau 5: Oh ja, stimmt! Dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Prosecco.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht, die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 46.65 von Ihnen und 16,35 von Ihnen.
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 49 Franken. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk.

[Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 50 Rappen. Somit entsteht ein Gesamttringeld von 1,30.]

20.26 Uhr - Herrentisch
Mann 4: Mach' mal 10 Bier und 10 Schnaps...und was du trinkst.
Kellner: (nickt und holt die Getränke. Kurze Zeit später stellt er 10 Bier und elf Schnaps hin. Mit dem elften Schnaps stösst er mit der Runde an).
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 112.50
Mann 4: (legt 120 Franken hin) Gib mir 5 raus.
Kellner: (gibt 5) Ich dank ' dir!

[Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter. Am Herrentisch werden insgesamt 10 Runden Bier und 5 Runden Schnaps getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen: 1. Es würde den Rahmen dieses Posts sprengen, 2. MiH würde beim Schreiben Kopfweh bekommen.]

Sonntag, 27. Dezember 2009

Sonntag, 26. April 2009

Hotel Ascot

oder Küss mi und denn gön mir...

Mann oh Mann, die Frauen in Zürich sind direkt...und besoffen! MiH stand 1 Minute an der Bar als sich neben ihm eine grosse, blonde, geschminkte, parfümierte und besoffene Tussi aufbaute. In ihrem Rücken ein kahlrasierter Earl Grey aus UK...der von hinten an der Frau rumschraubte. Ihr schien das egal zu sein, denn sie suchte das Gespräch mit MiH...im feinsten Züridütsch "Hey küss mi und denn gön mir id VIP Zone...dä Typ regt mi uuf...!"

Nicht mit MiH. Der bestellte, zahlte und lief davon...sein Chivas Ginger Ale durfte nicht warm werden und wer weiss, was die Tussi als nächstes gewollt hätte...!

Sonntag, 22. März 2009

Germany's next Wackeldackel

Die Frau Klum sucht wieder ein neues Topmodel,...bin letzten Donnerstag auf Pro7 hängen geblieben, weil ich mich über die Wackeldackels auf 14 cm hohen Highheels schlapp gelacht habe.



Was machen eigentlich die "alten" Topmodels aus den ersten drei Staffeln? Also die Lena Gercke, Barbara Meier oder Jennifer Hof habe ich seither nicht mehr wahrgenommen. Okay, ich kaufe mir auch keine Cosmopolitan, C&A Kataloge oder sonstige Modeheftchen...aber Topmodels??? Na ja, ich weiss nicht...eher FLOP als TOP...oder erst huii und dann pfuii (gell, Gina-Lisa?).

Nach 15 Minuten "Absätze des Grauens" bohrten sich folgende Gedanken fest: Heulsusen, Zicken, Jammerlappen, Divas, Girlies, Zimperliesen, Ökoschlunzen, Weicheier, Intelligenzbestien, Hintern-/Hüft-Akrobaten, Azubis, Begriffsbremsen, Gendefekte, Auslaufmodels...Gott sei Dank hat mich die Werbung gerettet und SF2 sendete Sport aktuell.

Mittwoch, 25. Februar 2009

MiH met Jessica (...oder der 2. Teil)

Vorwort: Ein Date mit einer unbekannten Frau, die viele Fragen stellt, sehr direkt ist und gegenüber fremden Mitmenschen keinerlei Scheu zeigt, ist für mich ein spezieller Anlass (wenn nicht sogar eine aussergewöhnlicher Angelegenheit). Mit einer gesunden Anspannung machte ich mich pünktlich auf den Weg in die Stadt - versprochen war ja versprochen. Um 18.58 Uhr betrat ich den Kornhauskeller, sah mich um...und tatsächlich, Jessica sass bereits an einem Zweiertisch. Sie winkte...ich grinste...



"Hy, ich glaub's ja nicht, du kommst tatsächlich..."
"Hy, na was denkst du denn? Ein Mann - ein Wort! Wie geht's?"

"Ganz ehrlich? Aufgeregt! Ist sonst nicht meine Art."
"Das glaub' ich gerne...mir geht's nicht anders. Wartest du schon lange?"

"Nein,...seit fünf Minuten vielleicht. Was trinkst du?"
"Mmh,...lass mal schauen...ein Pinot gris aus dem Tessin...schön gekühlt, ideal zum warm und locker werden..."

"Bestell' mir auch einen, ich muss kurz auf Toilette..."
"-"

[Das macht den Unterschied zwischen Mann und Frau: Ein Mann geht VOR einem Treffen mindestens einmal ordentlich pinkeln...eine Frau WÄHREND dem Treffen. Gefühlte 15 Minuten später sass mir Jessica wieder lächelnd gegenüber...]

"Sorry, bin wirklich nervös, sowas mache ich eigentlich nie..."
"Äh, was jetzt...pinkeln oder fremde Männer daten?"

"Na unbekannte Leute daten...!"
"Soso...und wieso machst du bei mir eine Ausnahme?"


"Weil du...weil du einfach süss bist...und witzig!"
"-"


[Jessica, ein Mann ist nicht süss! Babies sind süss, Zuckerwatte ist süss, Honig ist süss, Coca-Cola ist süss. Aber kein Mann (Ausnahme: Homosexuelle mit übertriebenen Hang zur Tunte). Ich war gespannt auf den weiteren Verlauf unseres Gesprächs...]

"Weisst du, ich bin neu in Bern und da ich..."
"...ich glaube zu hören, dass du aus Freiburg oder Stuttgart bist..."

"Das Bundesland stimmt schon mal...aus Offenburg um genau zu sein."
"Und wer oder was lässt dich aus Offenburg wegziehen?"

"Mein Berufsleben und der Wunsch nach einer Veränderung."
"Klingt interessant...na dann, herzlich Willkommen in Bern!"

"Bern ist wirklich toll, die Leute sind nett und unkompliziert...wie du...!"
"Ja, Bern ist ein bijou...klein und fein! Du bist ja auch ganz locker und sehr direkt!"

"Bi...was?"
"Bijou...ehm, ein Schmuckstück! Bern ist ein Schmuckstück, du wirst die Stadt lieben!"


"Ich würde wetten, dass du kein Schweizer bist, oder...?"
"Die Wette gilt. Ich setze ein Nachtessen dagegen...!"

"Jetzt sag' schon...du klingst nicht wie ein Schweizer!"
"Doch, gemäss Behörden seit beinahe 32 Jahren...aber ich hab' auch Bürgerrecht in deiner Heimat."


"1:0 für dich...und du bist verheiratet...oder?"
"Nein, weder verheiratet noch verlobt...aber in festen Händen...auch wenn...sagen wir, die Hände zur Zeit weit weg sind..."

"Jetzt bin ich aber gespannt..."
"Das ist aber eine gaaaaaanz lange Geschichte, aber wenn du willst...gerne..."

[Es entwickelte sich ein lockeres Gespräch und mit der Zeit auch eine ordentliche Konsumation. Wir redeten über Gott und die Welt, über Kenya, die Schweiz und Deutschland, über Dates, Vorbehalte und Meinungen, über Job, Gesundheit und den Mut vor Veränderungen. Ich erfuhr, dass Jessica 29 Jahre alt ist, ein abgeschlossenes Marketingstudium hinter sich hat, hier ein Berufspraktikum macht, fliessend vier Sprachen spricht, für's Leben gern die Welt entdeckt, auf vegetarisches Essen und gute Weine abfährt, drei Mal die Woche Sport macht und gelegentlich vor der Linse steht. 6 Gläser später zeigte die Uhr bereits 23.15 Uhr...]

"Waaaassss, schon nach Elf...ich muss morgen früh raus...!"
"Time to go, ich muss morgen auch früh aus den Federn...lass' uns gehn'

"Auf nach Hause...!"
"In welche Richtung...?"


"Breitenrain...und du...?"
"Liebefeld."


"Wohin?"
"Liebefeld...ist Richtung Köniz an der Stadtgrenze."


"Das gibt's wirklich? Klingt ja lustig...musst du mir mal zeigen!"
"Och, ist nicht sehenswert. Aber den Gurten musst du gesehen haben, von da oben siehst du die ganze Stadt und noch viel mehr..."


"Au ja!!! Und wann?"
"Am schönsten ist es, wenn die Sonne scheint...da liegt einem die Stadt vor den Füssen."


"Wow,...und du würdest mit mir da hoch fahren?"
"Wenn du willst..."


"Darauf komm' ich gerne zurück...und hey, vielen Dank für den tollen Abend! Bist echt n' dufter Typ!"
"Alles klar und vielen Dank für die Blumen...auf geht's..."


[Wir tauschten unsere Koordinaten, verabredeten uns auf unbestimmte Zeit und gingen getrennte Wege. Eines muss ich unseren nördlichen Nachbarn lassen: Sie sind sehr sehr neugierig, wirken lockerer als wir Schweizer und sie können sich wunderbar ausdrücken. Und ihre direkte, forsche und teilweise überhebliche Art ist ihnen ganz einfach in die Wiege gelegt...die können gar nicht anders!]

Dienstag, 24. Februar 2009

Bist du Single?

Als Marketer fühle ich mich generell verpflichtet, an Umfragen im Rahmen einer Marktforschung teilzunehmen. Dabei interessieren mich jedoch viel mehr Dinge wie Auftraggeber, Zielgruppen und Erhebungsmethoden. Diesmal war es jedoch anders.



Tatort: Casinoplatz, Bern (ca. 14.45 Uhr). Einer jungen und durchaus attraktiven Frau gelingt es, meine Aufmerksamkeit zu gewinnen, obwohl ich gerade zum nächsten Kundentermin hetze und gleichzeitig in ein Telefongespräch vertieft bin. Die Frau stellt sich mir entschlossen in den Weg und lächelt...! Allein für dieses Lächeln hat sie meine Zeit verdient...! Ich fasse mich kurz und beende das Telefongespräch!

"Hy, bist du Single?"
"Hy und wer will das wissen?"

"Hallo...ich natürlich, hy, mein Name ist Jessica."
"Aha...hallo Jessica! Bist du denn Single?"

"Äh, dass ist unwichtig. Sag schon, bist du Single?"
"Also für mich ist das wichtig...ich lass' mich nicht von verheirateten Frauen anquatschen, kann echt Ärger geben!"

"-"
"Sorry,...ähm,...nein...also...wieso willst du das eigentlich wissen?"

"Weil ich dir im Rahmen einer Umfrage ein paar Fragen stellen möchte. Hättest du kurz Zeit?"
"Mmh,...bin zwar spät dran aber wer so nett fragt, hat eine Chance verdient!"

"Danke, du musst aber ehrlich sein?"
"Kommt ganz auf deine Fragen an. Wer bezahlt dich eigentlich für's fremde Leute ausfragen?"

"Darf ich nicht sagen...deine Antworten bleiben aber auf jeden Fall anonym. Ready?"
"Die Zeit läuft, schiess los...!"

[Es folgen ca. 30 Fragen zum Thema "Verpflegungsgewohnheiten von Singles", die offen oder geschlossen gestellt werden. Die geschlossenen Fragen sind kurz und präzise - meine Antworten auch. Die offenen Fragen lassen mehr Spielraum zu und daher muss Jessica öfters schmunzeln, wenn ich ihre Frage mit einer Gegenfrage beantworte. Ihr strahlendes Colgate-Lächeln beendet die Umfrage.]

"Vielen Dank, dass war's auch schon. Hey, du warst super!"
"Danke und ich vermute das KaDeWe hinter deiner Umfrage...stimmt's oder hab' ich Recht?"

"KaDeWe? Das in Berlin?"
"Na ja, ich kenn' nur das in Berlin und du bist ja auf jeden Fall nicht von hier...!"

"Stimmt, aber das KaDeWe ist es definitiv nicht. Sag mal, hast du heute Abend schon was vor?"
"Ich,...ähm,...nein, aber wir könnten gemeinsam das Weinparadies im Globus Delicatessa plündern."

"Globus? Kenn' ich nicht,...aber Wein klingt ganz gemütlich."
"Ja, Wein klingt gemütlich...und das bedeutet...?"

"Das wir zwei was trinken gehen...sofern du Zeit und Lust hast..."
"...ich...na ja,...also...okay, bin dabei! Sag mal, gehst du bei Männer immer so ran?"

"Na ja, ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Massnahmen..."
"...ungewöhnliche Massnahmen...okay...und das heisst...?"

"Wie wär's heute Abend um 19.00 Uhr im Kornhauskeller?"
"So ungewöhnlich ist das ja nun auch nicht,...gefällt mir aber...ist ganz nett da!"

"Ist das ein Ja?"
"Ja, dass ist ein ja."

"Dann kommst du?"
"Ja, sag ich doch...ja klar!"


"Super und pünktlich sein, ja?"
"Logo, ich bin die Pünktlichkeit in Person, ich werd' da sein...sieben Uhr...versprochen..."

"Na dann, bis heute Abend...tschüssi...und danke nochmals..."
"Ja, danke auch...und bis später..."

[Leicht irritiert gehe ich zum nächsten Kundentermin und freue mich auf ein oder zwei, oder drei Glas Wein mit der unbekannten Jessica.]

Fortsetzung folgt (vielleicht)...