oder
Haustiere brauchen auch Psychologen.
Folgende Medienmitteilung aus
20 Minuten stimmt MiH nachdenklich:
"Immer mehr Haustiere sind verhaltensgestört und brauchen psychologische Hilfe."

Besonders betroffen seien Hunde, weil sie nicht selten den ganzen Frust der Leute abkriegen und sehr hohen Erwartungen gerecht werden müssen, zum Beispiel wenn sie als Partner- oder Kinderersatz herhalten müssen. Leiden Haustiere an psychischen Problemen, sind die Symptome wie beim Menschen. Je nachdem werden die Vierbeiner aggressiv, rupfen sich büschelweise das Fell aus, leiden an Durchfall und andere wiederum resignieren komplett und wollen überhaupt nicht mehr aus dem Haus.
Da MiH bei seinen Joggingrunden regelmässig auf Hunde stösst, wird er diese zukünftig genauer anschauen. Wenn ihm also ein aggressiver, verrupfter, verschissener oder resignierter Hund begegnet, wird er den oder die Hundehalter/in mit einigen unangenehmen Fragen konfrontieren müssen. Zum Beispiel:
- Guten Tag, kann es sein, dass Sie psychisch total am Arsch sind und Ihr Hund diese frustrierende Lebenssituation voll mitbekommt?
- Guten Tag, kann es sein, dass Sie nichts mit Händen und Füssen gebacken kriegen und in Ihrem Hund eine Art Kinderersatz sehen?
- Guten Tag, kann es sein, dass Ihr Hund die Hosen anhat und Sie als Chef im Rudel überhaupt nichts taugen?
Tja, Hund sein war früher auch einfacher...!