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Mittwoch, 30. Januar 2013

Swisscom - Der Schwachsinn beginnt

Mit dem Slogan "Swisscom - Wir eröffnen neue Möglichkeiten" wirbt das führende Telekommunikationsunternehmen der Schweiz für ihre Produkte und schliesst den Ärger mit ein, den man hat, sobald man innerhalb der Landesgrenzen von A nach B zieht!

Ich könnte kotzen... und doch gehört es mittlerweile zum Umzugsstress, den man einfach so mitgeliefert kriegt. Ich kenne das bereits aus der Vergangenheit und in der Regel hat man tagelang Ärger, telefoniert sich die Ohren wund und kämpft mit administrativem und technischem Schwachsin. Heute hat es angefangen und ich freue mich auf die kommenden Tage!
  • 11.01.2013: Ich überpüfe online die Verfügbarkeit meiner Swisscom Produkte (TV, Internet und Festnetz) am neuen Wohnort.
    Ergebnis: Internet bis zu 15'000 kBit/s, HD verfügbar
  • 18.01.2013: Ich teile der Hotline telefonisch mit, dass ich ab 25.01.2013 eine neue Adresse habe und meine Produkte (TV, Internet und Festnetz) mitnehmen möchte.
    Ergebnis: Der bestehende Vertrag wird überprüft, mutiert und bestätigt. Das Signal am alten Wohnort wird per sofort deaktiviert.
  • 21.01.2013: Swisscom teilt mir mit, dass ich einen Elektriker aufbieten muss, damit der Anschluss meines Vormieters auf meine Nummer überführt werden kann.
    Ergebnis: Ich teile der Swisscom die Anschlussnummer meines Vormieters mir, der Elektriker wird nicht benötigt.
  • 25.01.2013: Swisscom informiert mich per SMS, dass mein Anschluss am neuen Ort zur Verfügung steht und ich per sofort alle Produkte nutzen kann.
    Ergebnis: Funktioniert!
  • 30.01.2013: Die HD Sender können nicht empfangen werden (Standbild), ich telefoniere über eine Stunde mit dem Kundendienst und Tech-Support.
    Resultat: Swisscom teilt mir mit, dass der Anschluss am neuen Wohnort nicht HD-tauglich ist und ich für CHF 195.00 eine digitale Steckdose brauche. Wartezeit ca. 1 Woche!
Na toll,... es geht also von vorne los! Das mit dem Ärger!

Dienstag, 7. Februar 2012

Unstimmigkeiten

Die Abteilung Betrugsprävention der UBS AG teilte mir mit, dass sie aus Sicherheitsgründen einige Transaktionen überprüfen möchte und ich mich raschmöglichst unter der Telefonnummer +41 44 828 32 22 melden soll. Nach so einer Mitteilung rutscht einem das Herz irgendwie ein Stockwerk tiefer,... oder zwei...!



Uuh potz Tüfusiech nonemau, da wollte es sich jemand mächtig gut gehen lassen!!! Das UBS Betrugsfrühwarnsystem "Falcon" hat eine (Test)Buchung über USD 0,79 registriert und danach folgende Transaktionen geblockt: bwin.com - USD 1'800.00, pokerstars.com - EUR 1'600.00, iTunes - EUR 184.00 und pharmacy2U.co.uk - GBP 731.88. Macht summa summarum CHF 4'863.75.

Mmh,... ich frage mich jetzt, wo meine Daten entwendet wurden???

Montag, 29. August 2011

Mission Luxemburgeli - Update

Ich freue mich, hier wieder ein Update in Sachen "Mission Luxemburgerli" bekanntgeben zu können (bei der 3. Mail hat sich was getan!), muss aber festhalten, dass die Marketingabteilung der Confiserie Sprüngli AG (bis jetzt) kläglich versagt hat.

Hier die Antwort aus dem Hause Sprüngli vom 25.08.2011:



Unbefriedigend, oder? Und daher versuche ich an dieser Stelle gerne noch einmal einen Anlauf (weil die Frau Reichlin ja jetzt offiziell mitliest):

Sehr geehrte Frau Reichlin,

ich freue mich, dass Sie nun meinen Bog lesen und heisse Sie hiermit herzlich Willkommen! Sie werden vielleicht festgestellt haben, dass ich in meinem Blog über Augenblicke, Gedanken und Momente berichte,... eine kunterbunte Mischung aus meinem Privat- und Berufsleben. Da ich auch im Marketing tätig bin, können wir vielleicht voneinander profitieren.

Gestatten Sie mir auch an dieser Stelle folgende Fragen?
  • Haben Sie meine E-Mails in Sachen "Mission Luxemburgerli" gelesen und verstanden?
  • Haben Sie mir bewusst eine E-Mail mit Standardtext gesendet, die mich überhaupt nicht weiterbringt?
Sagen wir es kurz: Ich werde aus Ihren Zeilen nicht schlau und bitte Sie daher gerne um eine qualifizierte Stellungnahme.

Ich freue mich auf Ihre Antwort und sehe weiteren Kontakten mit grossen Erwartungen entgegen.

Herzliche Grüsse von einem Berufskollegen aus Bern

Man in Helvetica

PS: Ich kann mir nicht verkneifen, dass die tollen Luxemburgeli in der Zwischenzeit einen schalen Beigeschmack bekommen haben. Hoffe das bleibt nicht so...

Mittwoch, 24. August 2011

Mission Luxemburgerli - Update

Es ist unglaublich, aber auch in der Schweiz gibt es Unternehmen, die in Sachen Kundenservice so ähnlich funktionieren, wie Somalia: Überhaupt nicht!

Die Confiserie Sprüngli AG ist, SEHR zu meinem Erstaunen, so ein Entwicklungsland mit HandelsregistereintragUnternehmen. Bis weit über die Landesgrenzen hinaus als leidenschaftliche Handwerker für exklusive Gaumenfreuden bekannt, aber in Sachen Kundendienst,... mein lieber Scholli,... da ist eine echte Kommunikationskatastrophe ausgebrochen.

Für mich persönlich unverständlich, weshalb Sprüngli nicht auf persönliche Anfragen reagiert. Heute nochmals nachgefasst (zum 3. Mal!) und freundlich mitgeteilt, dass die Enttäuschung beinahe so gross ist wie über den Monat Juli 2011.

Auch unverständlich, für was Sprüngli den Twitter-Account @spruengli_ hat. Kein Monitoring, keine Reaktionen, keine Tweets (seit 309 Tagen).

Ich bin ein geduldiger Mensch und kenne aus eigenen Erfahrungen, dass eine E-Mail auch mal untergehen kann. Und daher räume ich Sprüngli gerne nochmals eine Chance zur Stellungnahme ein, bin ja kein Unmensch.

Update folgt...

Montag, 15. August 2011

Am Rande eines Nervenzusammenbruchs

Wer privat und beruflich mit Beamten zu tun hat, bewegt sich ungewollt am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Seit Tagen rennt MiH einer Information nach und fragt sich ernsthaft, ob in Kantonalen Ämtern überhaupt gearbeitet wird. Dauernd wird man vertröstet oder weitergeleitet, Rückrufe bleiben aus und E-Mails werden ignoriert. Die Abteilungsleiterin selber scheint 5 x 8,4 Std. in KaffeepausenMeetings zu sein. Ein Wunder, dass unser Staat einigermassen funktioniert und nicht auszudenken, wie effektiv er eigentlich sein könnte. Wahnsinn!

Frage am Rande: Gibt es ausser Beamtin, Pornodarstellerin, Prostituierte und Model noch weitere krisensichere Frauenberufe?

Freitag, 25. Februar 2011

System-Engineers,...

... welche sich gegenüber Kunden in einer E-Mail entschuldigen und rechtfertigen, müsste man den Arsch solange mit RAM-Modulen vollstopfen, bis oben ordentliche Arbeitsleistung rauskommt.

MiH sah es kommen,... noch lange vor der Projektsitzung, die am Dienstag Morgen stattfand. Dort erfuhr er aber aus erster Hand, dass der zuständige SE nur Mist ablieferte. Dieser beantwortete die Frage, ob der Kunde nach dem Einsatz zufrieden ist, nicht nur mit heftigem Kopfnicken, sondern schleuderte auch noch gleich mit ein paar technischen Fachbegriffen um sich, für die sich keine Sau interessiert. Solches Verhalten ist auffällig und keinesfalls ratsam! MiH hat gelernt, dass Menschen, die ihre mangelnde Arbeitsleistung hinter Fachchinesisch verstecken, immer etwas zu verbergen haben. Das ist wie beim libyschen Beduinensohn Gaddafi oder Mr. Copyberg: In der Not reden beide nur noch Scheisse,... sind aber eigentlich schon weg vom Fenster.

Und jetzt flattert diese jämmerliche E-Mail rein. Von den vielen Rechtschreibefehlern mal ganz abgesehen, steht da eine Stellungnahme, die es nicht einmal zum Arschabwischen verdient hat. So,... MiH trinkt jetzt in aller Ruhe einen Nespresso, holt sich anschliessend ein paar RAM-Module und einen dicken, langen Handschuh aus Gummi. Am besten gleich zwei davon - sicher ist sicher!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Knietief in der Scheisse

Es gibt Menschen, die erzählen einem mit viel Fantasie das Blaue vom Himmel und können einen dabei nicht direkt anschauen. Ihre Augen schwirren im Raum umher und fixieren einen erst gegen Satzende wieder. Das ist herrlich. Die Versunsicherung ist nicht nur zu spüren, sie ist auch zu sehen. Und die Deppen merken es nicht einmal. Sie reiten sich selbst so tief in die Scheisse, dass sie beinahe selber daran ersticken.

Das ist heute sooo richtig erbärmlich,... einfach unglaublich!

Freitag, 14. Januar 2011

Citrusfrisch ins Meeting

oder Schön zu Hause zu sein.



Toll,... SUPER! Facility Manager, die in sanitären Einrichtungen solche automatischen Raumduftsprays auf Kopfhöhe hinstellen, sollte man unverzüglich mit einer Klobürste erschlagen! MiH riecht jetzt von Kopf bis Fuss nach AIR WICK Citrusfrisch und muss in exakt 7 Minuten an ein nicht ganz unwichtiges Meeting #bäähpfuii

Mittwoch, 12. Januar 2011

...

Wenn man feststellt, dass sich 14,7 GB Daten auf einem USB-Stick in Rauch aufgelöst haben, kann und darf man sich ohne Umwege in die hauseigenen Bar stürzen, um dort eine Flasche nach der anderen zu leeren. Dafür haben sogar die Freaks aus der HR-Abteilung Verständnis! Und angefangen wird mit dem teuren Zeug,... denn ab einem gewissen Pegel ist die Qualität nicht mehr wichtig. Dann tut es auch Fusel. So eine verfluchte Sche**se,... das waren gaaanz wichtige Daten... #%`^"+

Donnerstag, 6. Januar 2011

Knallrote Hämmerchen

Die Deutsche Bahn ist und bleibt ein hundslausiges Transportunternehmen. Heute wieder über 80 Min. Verspätung,... obwohl kein Schnee liegt und die Feiertage vorbei sind. Da helfen nicht einmal kostenloser Kaffee und Kekse! Es ist zum verrückt werden,... und daher geht MiH jetzt ein paar Scheiben einschlagen, hier hängen überall so knallrote Hämmerchen...

Donnerstag, 9. September 2010

Tischmanieren

MiH könnte kotzen. Doch nicht wegen einer Russin und ganz viel Vodka, sondern wegen Kunden der Kategorie "Ich will mehr!". Das sind genau die, die ihre Teller so voll machen, dass sich eine somalische Grossfamilie daran locker satt essen könnte. Schlimm. Einfach richtig schlimm. Und wehe, das dicke Vielfrass an MiHs Tisch macht seinen Teller nicht leer. Wehe...

Dienstag, 7. September 2010

Zeit ist Geld

MiHs neue Kundenberaterin scheint ganz viel Geld oder keine Zeit zu haben. MiH warten zu lassen ist gelinde ausgedrückt eine verdammte Frechheit #verfi**teSchl****

Freitag, 27. August 2010

Lupscows-Tasche

So ein Käse! Dieser Logoprint hat mit Print soviel gemeinsam wie Mutter Teresa mit Hardcore-Pornos. Die Sticker lösen sich bei MiHs neuster Errungenschaft, eine Lupscows Messenger Bag, bereits nach dem Auspacken. MiH ist enttäuscht. Für knapp 30 € darf man mehr erwarten.

Samstag, 24. Juli 2010

SCHEISSDRÄCK bei IKEA

oder UTBY TIPL und UTBY UGEST

Nach einem vergeblichen Einkaufsversuch letztes Wochenende, ist MiH heute wieder in das schwedische Einrichtungshaus gefahren, um den total lang gesuchten, total wichtigen und total dringenden UTBY Bartisch abzuholen. Und was passierte: Die dürre, leicht verwirrte Beraterin im gelb-blauen Einheitsdress erteilt MiH erneut eine Abfuhr, obwohl der Wunschartikel heute Vormittag elektronisch reserviert wurde, da er gemäss Internet wieder verfügbar war. Sowas nennt MiH SCHEISSDRÄCK!

Bei der nächsten Abfuhr steht folgendes im Blick: Massaker bei IKEA - frustierter Kunde tötet zehn IKEA-Verkaufsmitarbeitende mit Messerset KÖPFWEG.

Freitag, 5. Februar 2010

Gesprächstermin bei Swisscom

oder Jetzt redet MiH Klartext.

Oha, die Swisscom lädt MiH zum Gesprächstermin ein und will zum Thema Rechnungen ein paar Fragen stellen. Alles unter dem Deckmantel "Kundenkontakt", damit Bedürfnisse besser verstanden werden. Ist ja klar, dass sich MiH da nicht zwei Mal bitten lässt. Immerhin hat sich der Kommunikationsgigant im Zusammenhang mit MiHs Umzug von A nach B ein paar Fehler zu viel erlaubt.



Als Marketer bereitet sich MiH natürlich gewissenhaft vor. Hier bereits ein paar Fragen:
  • Weshalb zum Teufel wurde die Einladung noch an die alte Adresse geschickt, obwohl MiH seinen Umzug am 25.01.2010 gemeldet hat und dieser seitens Swisscom gleichentags bestätigt wurde?
  • Weshalb zum Teufel hat die Überführung von MiHs Telefon und Internet nicht, wie seitens Swisscom bestätigt und zugesichert, funktioniert?
  • Weshalb zum Teufel können Help-Desk Mitarbeiter/innen nach 21.00 Uhr keinen Fall bearbeiten oder technische Auskünfte erteilen?
  • Weshalb zum Teufel bestätigt das Onlinesystem Meldungen, setzt danach aber einen Error auf das Kundenanliegen?
  • Weshalb zum Teufel versendet Swisscom einen neuen VDSL-Router?
  • Weshalb zum Teufel nennt Swisscom dem Elektriker die falschen Daten für den Hausanschluss?
  • Weshalb zum Teufel bietet Swisscom das Casa Trio für CHF 111.00/Monat an und Cablecom das leistungsstärkere Kombi-Angebot für CHF 100.00/Monat? Wo liegt der Mehrwert seitens Swisscom?
  • Weshalb zum Teufel werden Rechnungen besprochen? Hat Swisscom nicht viel grössere Baustellen, die man aufräumen sollte?
  • Weshalb zum Teufel funktioniert dieser Laden noch?
  • ...

Freitag, 8. Januar 2010

Ticketkampf

oder AC/DC im Stade de Suisse.

Jedes Mal die selbe Scheisse! Beim Vorverkauf von besonders gefragten Tickets - im aktuellen Fall AC/DC Tickets für das Konzert vom 08.06.2010 im Stade de Suisse - schafft es die Ticketcorner AG, dass ihre Server und Telefonzentralen hoffnungslos abkacken. Unglaublich, dass die nie dazulernen und ihre Infrastrukturen anpassen!

Freitag, 27. November 2009

Selbstjustiz solle erlaubt sein

oder Fahrradständer designed by BMW

MiH traute seinen Augen kaum, als er heute sein missbrauchtes BMW 335i Coupé vorfand. Auf der Fahrerseite stand ein altes, grünes, dreckiges, rostiges, herrenloses Fahrrad mit einer neuen Eisenkette. Und diese Eisenkette war an MiHs 3er angebunden! Am Türöffner! MiH spürte, wie sein Puls zunahm...



MiH dachte an Selbstjustiz...an grausame Selbstjustiz! SAW wäre dagegen ein friedliches Kindergarten-Happening. Die Gedanken blitzten...

...die Augen von MiH weideten sich am Anblick des leidenden Opfers, das wie ein Haufen Elend auf der nassen Strasse lag und wimmerte. Die Schmerzen waren heftig, als die rostigen Fahrradspeichen durch die Bauchdecke in den Körper des Opfers drangen und Magen, Darm und Nieren durchbohrten. Noch schlimmer wurde es, als MiH dem wehrlosen Opfer die Sattelstange mit voller Wucht in den Anus rammte, welche den Enddarm zerriss. Das Opfer zuckte und wand sich in einer dunklen Lache aus Blut und Kot. Doch dies war nur der Anfang. Was folgte, war um ein vielfaches schlimmer...

Nackt und hilfesuchend lag das Opfer bäuchlings am Strassenrand, als die Eisenkette mit voller Wucht aufschlug und den fünften Lendenwirbel zerschmetterte. Das Gefühl der Beine war weg, als hätten sie nie existiert. Es folgten weitere Schläge, doch das Opfer zählte nicht mehr mit. Zu heftig waren die Schmerzen und das Gefühl der Ohnmacht breitete sich aus. Es dauerte ganze drei Minuten, bis MiH dem Opfer sämtliche Rückenwirbel zerschmetterte und der Körper nur noch eine nutzlose Hülle darstellte.

Das Hirn des Opfers hatte Mühe, die Schmerzsignale zu verarbeiten. Das Herz raste und versuchte, den zerschundenen und blutenden Körper mit Blut zu versorgen.

MiH begutachtete sein Opfer, doch seine Augen zeigten kein Mitleid. Er richtete den Körper des Opfers auf und lehnte es an die hinter ihm liegende Stützmauer. Mächtig baute er sich vor dem Opfer auf, liess die Kette mit kreisenden Bewegungen über seinem Kopf schwingen. Einmal, zweimal, dreimal und schlug zu, ohne Vorwarnung. Die Schulterknochen des Opfers brachen auf der Stelle auseinander und liessen die Arme wie zwei nutzlose Gegenstände am Körper aussehen.

In den Augen des Opfers standen Tränen, als MiH niederkniete und dem Opfer "Der Tod wird dich erlösen, doch es dauert noch eine Weile." in's Ohr flüsterte. Mühelos wuchtete MiH den leblosen Körper hinter den Wagen und rammte die schmerzverzerrte Mundöffnung auf die Anhängerkupplung. Die Zähne brachen scharfkantig ab und das Opfer hatte Mühe zu atmen. Die Anhängerkupplung wirkte wie ein Knebel und die Zunge wurde brutal in den Rachen gedrückt. Röchelnd und angsterfüllt hing das Opfer am Wagen und wartete auf sein Schicksal.

Es dauerte nicht lange, als der 3er mit quitschenden Reifen davon fuhr und den bewegungslosen Körper in den naheliegenden Wald schleifte...

Donnerstag, 3. September 2009

Enemy of the State: ‏معمر القذافي

oder Eine beduinische Witzfigur.

Dieser beduinische Volltrottel hat doch tatsächlich einen Antrag gestellt, dass an der UNO-Vollversammlung, die am 15. September 2009 beginnt, auch das Traktandum diskutiert werden soll, dass das schweizerische Staatsterritorium aufgeteilt und an die Nachbarländer verteilt werden soll.



MiH wird in Zukunft alles daran setzen, dass die Klimaerwärmung das nordafrikanische Land von der Erdoberfläche spült...und geht jetzt die Heizung aufdrehen, die Kühlschränke öffnen, das Auto starten, alle Lichter anmachen,...

Freitag, 15. Mai 2009

Häuptling «Gespaltene Zunge»

oder Der beliebteste Deutsche in der Schweiz.

Dieser sympathisch dreinblickende Volksverräter Volksvertreter ist gemäss dem TV-Sender 3+ mit Abstand der beliebteste Deutsche im Lande: Häuptling «Gespaltene Zunge» aka Finanzminister Peer Steinbrück. MiH gratuliert herzlich zum Titel!



Vielleicht sollte jemand Herrn Steinbrück an seinen eigenen Wahlslogan "Stärker werden. Menschlich bleiben." erinnern...aber eben, er ist "nur" ein Deutscher und von denen macht im Schnitt alle 60 Jahre einer einen gaaaaanz grossen Fehler. Früher hiess das Arschloch der Nation Adolf...heute Peer!

Donnerstag, 5. März 2009

Wo ist "Verstehen Sie Spass?"

Aha, die Schweizerische Post hat meine Sendungsnachforschung erhalten...und schriftlich bestätigt. Das nenn' ich Service - vielen Dank!

Aber die Aussage "Ihre Nachforschung wird vom Ausland sobald wie möglich beantwortet, spätestens jedoch innert 2 Monaten vom Datum des Antrags." kann doch nur von Frank Elstner kommen, oder nicht?! Komisch, unterschrieben hat eine Frau Sandra La Marra vom Swiss Post International Cutomer Service. Das Briefpapier sieht auch echt aus und die referenzierten Angaben stimmen auch...grübel...!

Frank, zeig dich! Hier verstehe ich echt keinen Spass! Bis dahin sind alle Sachen verschimmelt...und Leute, das wird stinken wie in einer Tierkadaververwertung! Was sollen die Postboten in Kenya auch denken? Die haben ja das Gefühl, die Schweiz ist ein Viertweltland! Innert zwei Monaten...pahh...da geh' ich ja selber nachschauen!