Ferienzeit ist Reisezeit. Und manchmal auch Stress pur, so wie bei Luca Grütter, der sich nach ein paar unschönen Erlebnissen vertrauensvoll an Swiss International Air Lines wendet. Via Social Media, da alle anderen Kommunikationskanäle grandios versagt haben.
Meines Erachtens kann man sich nicht kreativer Gehör verschaffen! Und wenn es nach mir ginge, würde ich ihm eine SWISS Miles & More Platinum Karte offerieren. Bis ans Ende seiner Tage.
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Freitag, 13. Juli 2018
Freitag, 21. Februar 2014
Freitag, 14. Februar 2014
Ein Taschen-Taser zum Valentinstag
Dieser Post schlummert seit Ewigkeiten unter den Entwürfen und passt heute wie die Faust auf's Auge. Leider kann ich die Quelle nicht mehr erruieren, aber beim Lesen habe ich noch immer Piipi in den Augen.
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Ein Mann der seiner Liebsten zum Valentinstag einen Taschen-Taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende:
Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte. Der Anlass war der Valentinstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Liebste: Ich stiess auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengrösse. Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen...?? SO WAS COOLES GIBT'S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.
Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf - NICHTS! Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte. GEIL!!!! Leider wartet Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle.
Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann es waren ja schliesslich nur zwei AAA Batterien, stimmt's? Da sass ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schliesslich war ich drauf und dran es meiner Liebsten zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So sass ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoss von einer Sekunde reichen, um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien); eigentlich recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben. Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes.
Ich sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will "Tu es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoss von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht grade grosse Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und... ACH DU HEILIGE... MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM...!!!!!!
Ich weiss ganz genau, dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das Folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde Umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (Ich bin mir nicht genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.
Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an, als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 88 kg. Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche - glaube ich - aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Liebste kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmässig, um mir zu drohen.
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Ein Mann der seiner Liebsten zum Valentinstag einen Taschen-Taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende:
Letztes Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte. Der Anlass war der Valentinstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Liebste: Ich stiess auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in Taschengrösse. Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen...?? SO WAS COOLES GIBT'S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.
Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf - NICHTS! Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte. GEIL!!!! Leider wartet Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle.
Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann es waren ja schliesslich nur zwei AAA Batterien, stimmt's? Da sass ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss. Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schliesslich war ich drauf und dran es meiner Liebsten zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So sass ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoss von einer Sekunde reichen, um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen, dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien); eigentlich recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben. Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein Bestes.
Ich sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will "Tu es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss, dass ein Stoss von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht grade grosse Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und... ACH DU HEILIGE... MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM...!!!!!!
Ich weiss ganz genau, dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das Folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde Umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (Ich bin mir nicht genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.
Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an, als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 88 kg. Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche - glaube ich - aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Liebste kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmässig, um mir zu drohen.
Freitag, 10. Januar 2014
Meine Meinung zum Phänomen 'Bikini Bridge'
Ich persönlich finde die Lücke zwischen Bikini-Höschen und Bauch (Phänomen „Bikini Bridge“) um ein vielfaches schöner und aufregender, als einen Berg überquellendes Bauch- und Hüftfett (Wie heisst eigentlich dieses ProblemPhänomen in sozialen Netzwerken? „Bikini Bump“?).
Und abgesehen davon ist Bauchfett, im Gegensatz zur rein anatomisch bedingten Bikini Bridge, medizinisch wirklich bedenklich, da es auf einen ungesunden Lebensstil (falsche Ernährung, fehlende Bewegung, chronischer Stress, unausgeglichener Hormonhaushalt, etc.) zurückzuführen ist.
Und abgesehen davon ist Bauchfett, im Gegensatz zur rein anatomisch bedingten Bikini Bridge, medizinisch wirklich bedenklich, da es auf einen ungesunden Lebensstil (falsche Ernährung, fehlende Bewegung, chronischer Stress, unausgeglichener Hormonhaushalt, etc.) zurückzuführen ist.
Freitag, 25. Oktober 2013
Blogstöckchen 2 | Online
Völlig unerwartet hat mir Sunnechind letzten Dienstag ein Blogstöckchen zugeworfen und wollte - und anderem von mir - folgendes wissen:
1. Seit wann hast Du einen Twitter Account und weshalb hast Du damit angefangen?
So ganz genau kann ich das gar nicht beantworten,... ich schätze seit knapp drei Jahren. Ich wollte damals Twitter testen und mich über einen neuen Kanal austauschen, was zu Beginn auch recht spassig war. In der Zwischenzeit haben sich meine Aktivitäten auf Twitter jedoch stark verringert,... irgendwie habe ich an Instagram mehr Gefallen gefunden.
2. Welche drei Menschen, die Du online kennen gelernt hast, sind dir am liebsten und warum?
Ganz klar (und mit Abstand!) reswolke! Diese Frau hat mir nicht nur den Kopf verdreht, sondern mein ganzes Leben umgekrempelt! Weiter mag ich das Duo Netzgeflüster/Heiko Kanzler und Stoepsomat/Tom_the_Twin. Mit diesen wundervollen Menschen durfte ich Mitte Dezember 2011 einen tollen Abend (#Twochup) erleben, an den ich mich noch heute gerne erinnere.
3. Welches war dein letzter Social Media Anlass, an dem Du teilgenommen hast? Wie war’s?
Privat (als Man in Helvetica) meide ich Social Media Anlässe (vielleicht sollte ich mal an ein @TwiBas, #ERUGF oder @Avatarday), ganz anders sieht es beruflich aus. Jobbedingt nehme ich regelmässig an Anlässen teil, welche über Social Media organisiert werden und das Thema Social Media und/oder digitales Marketing thematisieren. Der letzte Anlass war von Goldbach Interactive AG und der nächste wird von Google Schweiz organisiert.
4. Nenne 3 Themenbereiche über die Du online postest, twitterst oder schreibst?
Der Titel meines Blogs trifft es noch immer sehr genau: "Augenblicke, Gedanken und Momente eines Schweizers",... also Dinge aus meinem privaten und beruflichen Umfeld.
5. Twitter oder Facebook? Weshalb?
Ganz klar Twitter,... Facebook mag ich nicht, dort schreiben viele nur Scheisse und allen gefällt es! Verkehrte Welt, nichts für mich!
6. Dein schönstes Erlebnis mit 2.0 Menschen?
Privat: Erstes Treffen mit reswolke im Real Life
Beruflich: Business Seminar 'Converged Media' von Goldbach Interactive AG
7. Was kannst Du auf Facebook und/oder Twitter gar nicht ausstehen?
Eigentlich alles, was ich auch im Real Life nicht mag. Ganz besonders nerve ich mich jedoch über unqualifizierte Aussagen von arroganten, dämlichen, frechen, intoleranten, respektlosen Menschen [sowie Besserwisser, Jammerlappen, 2.0 Hyänen (davon gibt es in gewissen Ecken jede Menge!) und Spam]!
8. 3 Gründe, weshalb Du einer Person auf Twitter folgst?
Eine Person muss mich interessieren, faszinieren oder begeistern,... zum Beispiel durch Aussagen, Bilder, Erlebnisse, Geschichten, etc.
9. Welche Mehrwerte bietet dir deine Online Community?
Sie erweitert meinen Horizont (durch Wissen und Meinungen), bringt mich auf neue Ideen (beruflich und privat), gibt mir Ratschläge und direktes Feedback.
10. Welches sind deine 3 Lieblingsapps auf deinem Mobile?
Camera+, Instragram und WhatsApp Messenger
1. Seit wann hast Du einen Twitter Account und weshalb hast Du damit angefangen?
So ganz genau kann ich das gar nicht beantworten,... ich schätze seit knapp drei Jahren. Ich wollte damals Twitter testen und mich über einen neuen Kanal austauschen, was zu Beginn auch recht spassig war. In der Zwischenzeit haben sich meine Aktivitäten auf Twitter jedoch stark verringert,... irgendwie habe ich an Instagram mehr Gefallen gefunden.
2. Welche drei Menschen, die Du online kennen gelernt hast, sind dir am liebsten und warum?
Ganz klar (und mit Abstand!) reswolke! Diese Frau hat mir nicht nur den Kopf verdreht, sondern mein ganzes Leben umgekrempelt! Weiter mag ich das Duo Netzgeflüster/Heiko Kanzler und Stoepsomat/Tom_the_Twin. Mit diesen wundervollen Menschen durfte ich Mitte Dezember 2011 einen tollen Abend (#Twochup) erleben, an den ich mich noch heute gerne erinnere.
3. Welches war dein letzter Social Media Anlass, an dem Du teilgenommen hast? Wie war’s?
Privat (als Man in Helvetica) meide ich Social Media Anlässe (vielleicht sollte ich mal an ein @TwiBas, #ERUGF oder @Avatarday), ganz anders sieht es beruflich aus. Jobbedingt nehme ich regelmässig an Anlässen teil, welche über Social Media organisiert werden und das Thema Social Media und/oder digitales Marketing thematisieren. Der letzte Anlass war von Goldbach Interactive AG und der nächste wird von Google Schweiz organisiert.
4. Nenne 3 Themenbereiche über die Du online postest, twitterst oder schreibst?
Der Titel meines Blogs trifft es noch immer sehr genau: "Augenblicke, Gedanken und Momente eines Schweizers",... also Dinge aus meinem privaten und beruflichen Umfeld.
5. Twitter oder Facebook? Weshalb?
Ganz klar Twitter,... Facebook mag ich nicht, dort schreiben viele nur Scheisse und allen gefällt es! Verkehrte Welt, nichts für mich!
6. Dein schönstes Erlebnis mit 2.0 Menschen?
Privat: Erstes Treffen mit reswolke im Real Life
Beruflich: Business Seminar 'Converged Media' von Goldbach Interactive AG
7. Was kannst Du auf Facebook und/oder Twitter gar nicht ausstehen?
Eigentlich alles, was ich auch im Real Life nicht mag. Ganz besonders nerve ich mich jedoch über unqualifizierte Aussagen von arroganten, dämlichen, frechen, intoleranten, respektlosen Menschen [sowie Besserwisser, Jammerlappen, 2.0 Hyänen (davon gibt es in gewissen Ecken jede Menge!) und Spam]!
8. 3 Gründe, weshalb Du einer Person auf Twitter folgst?
Eine Person muss mich interessieren, faszinieren oder begeistern,... zum Beispiel durch Aussagen, Bilder, Erlebnisse, Geschichten, etc.
9. Welche Mehrwerte bietet dir deine Online Community?
Sie erweitert meinen Horizont (durch Wissen und Meinungen), bringt mich auf neue Ideen (beruflich und privat), gibt mir Ratschläge und direktes Feedback.
10. Welches sind deine 3 Lieblingsapps auf deinem Mobile?
Camera+, Instragram und WhatsApp Messenger
Samstag, 17. August 2013
Katzencontent - Sylvester
Sylvester ist ein Arsch,... aber schauen Sie selber (ich habe mir beinahe in die Hosen gemacht)!
Montag, 17. Juni 2013
The Greater Internet Fuckwad Theory...
... ist eine ganz interessante Theorie, die sich auf Trolle bezieht.
Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen. Ein gelegentlich gebrauchtes Synonym ist Twit (engl. Dummkopf) [Quelle: Wikipedia].
Die typischen Verhaltensmuster eines Trolls sind:
Wer sich im Internet bewegt, wird früher oder später mit dem Phänomen "Troll" konfrontiert. Das ist nicht weiter tragisch, wenn man es wie Sascha Lobo sieht:"... bei den meisten Trollereien handelt es sich um eine Fortsetzung des Klingelstreichs mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts. Das würde auch bedeuten, dass trotz allem Getöse ... Trolle live, ausserhalb des Internet, wohl harmlos oder sogar ziemlich normal sind."
Bildquelle: The Greater Internet Fuckwad Theory (GIFT)
Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen. Ein gelegentlich gebrauchtes Synonym ist Twit (engl. Dummkopf) [Quelle: Wikipedia].
Die typischen Verhaltensmuster eines Trolls sind:
- Absichtliche, wiederholte und unterschwellige Provokationen
- Keine echten Beleidigungen, aber bewusste Falschaussagen
- Fragen werden unsachlich und/oder ohne gar nicht beantwortet
- Erregen von Aufmerksamkeit zur Erhöhung eigener Zugriffs- und Leserzahlen
- Die Grundsätze der Community werden ignoriert und/oder verletzt
Wer sich im Internet bewegt, wird früher oder später mit dem Phänomen "Troll" konfrontiert. Das ist nicht weiter tragisch, wenn man es wie Sascha Lobo sieht:"... bei den meisten Trollereien handelt es sich um eine Fortsetzung des Klingelstreichs mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts. Das würde auch bedeuten, dass trotz allem Getöse ... Trolle live, ausserhalb des Internet, wohl harmlos oder sogar ziemlich normal sind."
Bildquelle: The Greater Internet Fuckwad Theory (GIFT)
Samstag, 11. Mai 2013
Dienstag, 23. April 2013
Mädchen tun sowas nichtdoch!
Oha,… darauf hat die (Frauen)Welt gewartet: Klicktoris, ein Blog von vier Schweizer Studentinnen für echte Lust und mehr Praktiken. Ist hier ein riesen Thema,… die Tagespresse ist voll davon (uuuhuuu!) und die Arbeitskolleginnen freuen sich schon auf den Feierabend (The requested website has been restricted in accordance with the policy!).
Werde ich mir heute Abend auch mal genauer anschauen,… man(n) will ja wissen, wie Frauen diese Thematik visuell abdecken.
- live aus dem Büro
Werde ich mir heute Abend auch mal genauer anschauen,… man(n) will ja wissen, wie Frauen diese Thematik visuell abdecken.
- live aus dem Büro
Mittwoch, 10. April 2013
Die Sache mit dem Pseudonym
Heute Morgen musste ich schmunzeln, als ich in meinen Kommentaren über ein Pseudonym gestolpert bin. Schmunzeln deshalb, da ein Pseudonym zur Verschleierung der Identität dient und dennoch eine gewisse Aussagekraft über ein Individuum hat. Beim Blick in die Leseliste stellte ich fest, dass ich ganz interessanten Individuen folge, die weiss der Teufel was überlegt haben, als Sie beim Eröffnen ihres Profils einen Namen eingeben mussten.
Meine persönlichen Favoriten inkl. eigenen Überlegungen und Fazit sind:
- Ultraweibchen: Ultra = jenseits, demzufolge jenseits eines Weibchens. Fazit: Hier bloggt ein Mann.
- LilaStrapse: Lila in der Farbsymbolik = einsam, unbefriedigt, Unlust, Unzufriedenheit. Fazit: Wäre ohne Lila (oder Strapse) vielleicht ganz glücklich.
- Zaubermann: Zauberer = Menschen, deren Fähigkeiten aus der Perspektive des Beobachters nicht in Einklang mit dessen bisheriger Interpretation der Umwelt stehen. Fazit: Stelle sein Punktekonto in Frage.
- Perdita K: Perdita = ein Mond des Planeten Uranus. Fazit: Muss irgendwo am Arsch der Welt leben.
- Vanilleblau: Ist eine Haltung, braucht keinen Slogan und kein Motto. Fazit: War bei der Namenswahl bestimmt sternhagelvoll bzw. blau.
- Lady Crooks sophisticated: Crooks = Gauner. Fazit: Kann man(n) nicht über den Weg trauen!
Dienstag, 5. März 2013
Naked man
Tja,... dumm gelaufen!
Das Beste finde ich aber die Frage "Do you have any ID?" oder der Hinweis "I just need to see your drivers license!" Herrlich,... einfach herrlich!
Das Beste finde ich aber die Frage "Do you have any ID?" oder der Hinweis "I just need to see your drivers license!" Herrlich,... einfach herrlich!
Samstag, 8. Dezember 2012
Von und für kleine Mädchen
Emily Schuman ist ein kleines Mädchen aus Los Angeles und schreibt unter dem Label "Cupcakes and Cashmere" über allerlei Mädchensachen (Fashion, Beauty, Food und Decor), die ein kleines Mädchen mit Mann und zwei Katzen erlebt, beschäftigt und fasziniert.
Und da ich weiss, dass mein Mädchen diesen Blog sehr gerne liest - ist m.W. unter ihren Top 10 - habe ich dem Nikolaus beim letzten Männerabend mitgeteilt, dass die Emily auch ein Buch geschrieben hat. Und siehe da,... es wurde abgegeben. Für mein Mädchen!
Sonntag, 21. Oktober 2012
Freitag, 5. Oktober 2012
Liebesbotschaft - Bashing und PR-Flop
Aus beruflichen Gründen verfolge ich die aktuellen Geschehnisse rund um den Lifestyle-Blog Liebesbotschaft, welcher im Rahmen eines Online-Berichtes von Daktuell (Verlag: SCATEA MEDIA GmbH) öffentlich an den Pranger gestellt wird. Ob seriös recherchiert und wahr oder aus der Luft gegriffen und unwahr, ist für mich nicht von Interesse. Was mich hingegen interessiert, ist das Verhalten im Web (des Verlags und der Kommentatoren), das Verhalten der Blogbetreiberin (Frau Joanna Götz) und was ich daraus lernen kann.
Um den Sachverhalt zu verstehen, habe ich mich mit dem Lifestyle-Blog, den Daktuell-Berichten "Berechnende Liebesbotschaften" und "Reaktionen auf Daktuell-Bericht Liebesbotschaften" sowie den geschätzen 1'000 Kommentaren bei Daktuell, auf anderen Blogs und Social-Media Plattformen wie Facebook und Twitter beschäftigt. Fazit: Es ist Wahnsinn und erschreckend, was der Bericht (er stellt eine nicht bewiesene Verbindung zur neureligiösen Glaubensgemeinschaft "Wort und Geist" her) ausgelöst hat. Aber so ist das Medium Internet: Öffentlich, anonym, schnell, transparent und brutal!
Unverständlich ist für mich die Art und Weise der Kommunikation seitens Verlag und Kommentatoren. Bashing in einer extrem primitiven Form... und das ggü. einer Privatperson. Die Vorwürfe und Anschuldigungen basieren alle auf Vermutungen, Gerüchten und Interpretationen. Das muss man sich mal vorstellen,... erinnert mich irgendwie an Guantanamo.
Unverständlich ist für mich aber auch die Reaktion von Frau Götz. Sie reagiert nicht im Sinne der Public Relations (PR),... vielleicht aus Unwissenheit, vielleicht infolge Überforderung, vielleicht aus Trotz!
Fakt ist: Religion ist Privatsache! Aber wenn ich als Betreiber und Besitzer eines Blogs derart angegriffen, beschimpft und u.U. sogar verleumdet werde, MUSS ich doch reagieren und Stellung beziehen, um das Verhalten in der Öffentlichkeit sowie bei direkt oder indirekt Betroffenen (hier Familie, Leser/innen, Kunden, Sponsoren) gegenseitiges Verständnis und Vertrauen aufzubauen und zu fördern! Insbesondere dann, wenn von "Sekte" oder "Kult" gesprochen wird und die ganze Familie in den "Dreck" gezogen wird! Im vorliegenden Fall passiert genau das seitens Frau Götz nicht oder aus meiner Sicht nur ungenügend!
Die Public Relations hat folgende Gebote:
Fakt ist aber auch, dass nur Frau Götz alleine den Sachverhalt aufklären kann. Eine einfach und klare Stellungnahme würde reichen und der Fall ist erledigt! Bin gespannt, wie es weitergeht...
Um den Sachverhalt zu verstehen, habe ich mich mit dem Lifestyle-Blog, den Daktuell-Berichten "Berechnende Liebesbotschaften" und "Reaktionen auf Daktuell-Bericht Liebesbotschaften" sowie den geschätzen 1'000 Kommentaren bei Daktuell, auf anderen Blogs und Social-Media Plattformen wie Facebook und Twitter beschäftigt. Fazit: Es ist Wahnsinn und erschreckend, was der Bericht (er stellt eine nicht bewiesene Verbindung zur neureligiösen Glaubensgemeinschaft "Wort und Geist" her) ausgelöst hat. Aber so ist das Medium Internet: Öffentlich, anonym, schnell, transparent und brutal!
Unverständlich ist für mich die Art und Weise der Kommunikation seitens Verlag und Kommentatoren. Bashing in einer extrem primitiven Form... und das ggü. einer Privatperson. Die Vorwürfe und Anschuldigungen basieren alle auf Vermutungen, Gerüchten und Interpretationen. Das muss man sich mal vorstellen,... erinnert mich irgendwie an Guantanamo.
Unverständlich ist für mich aber auch die Reaktion von Frau Götz. Sie reagiert nicht im Sinne der Public Relations (PR),... vielleicht aus Unwissenheit, vielleicht infolge Überforderung, vielleicht aus Trotz!
Fakt ist: Religion ist Privatsache! Aber wenn ich als Betreiber und Besitzer eines Blogs derart angegriffen, beschimpft und u.U. sogar verleumdet werde, MUSS ich doch reagieren und Stellung beziehen, um das Verhalten in der Öffentlichkeit sowie bei direkt oder indirekt Betroffenen (hier Familie, Leser/innen, Kunden, Sponsoren) gegenseitiges Verständnis und Vertrauen aufzubauen und zu fördern! Insbesondere dann, wenn von "Sekte" oder "Kult" gesprochen wird und die ganze Familie in den "Dreck" gezogen wird! Im vorliegenden Fall passiert genau das seitens Frau Götz nicht oder aus meiner Sicht nur ungenügend!
Die Public Relations hat folgende Gebote:
- Man kann nicht nicht kommunizieren! Dieses Gebot hat Frau Götz beachtet und am 28.09.2012 eine persönliche Stellungnahme auf ihrem Blog publiziert.
- Nur wer gut informiert ist, kann gut informieren! Da Frau Götz in ihrer Stellungnahme (oder als Kommentar in anderen Portalen) nicht konkret auf die Anschuldigungen/Vorwürfe eingeht, lässt sie Vermutungen im Raum stehen. Vielleicht bewusst, vielleicht unbewusst. aber es gibt nichts Schlimmeres, als Gerüchte und/oder Halbwahrheiten. Und die gemachten Aussagen/Interpretationen sind z.T. echt haarsträubend.
- Jeder Beteiligte ist Botschafter des Blogs! Scheinbar hat/hatte Frau Götz ihre zahlreichen Sponsoren nicht oder zu spät informiert. Wenn dem so ist, ist es aus Sicht PR ein Totalschaden! Logische Schlussfolgerung: Die Sponsoren distanzieren sich vom Blog. Auch die Leser/innen springen ab (z.Z. ca. 100 Abgänge seit Bekanntwerden).
- Online-Plattformen sind wichtige Dialogpartner! Klar, Frau Götz muss nicht überall Stellung beziehen und informieren. Aber sie sollte es dort tun, wo es sinnvoll (seriös, nachhaltig, lesbar) ist, immer nach dem Motto "Soviel wie nötig, sowenig wie möglich" (siehe auch Gebot Nr. 1). Das bewusste Ignorieren von Kommentaren auf ihrem Blog schürt hingegen Misstrauen und stärkt die Gegner/Kritiker/Neider.
- Öffentlichkeitsarbeit ist Vertrauenssache! Korrekte und wahrheitsgetreue Aussagen sind Pflicht. In diesem Zusammenhang ist es sehr ungeschickt, alte Blogbeiträge und/oder Meldungen auf Facebook im Nachhinein zu löschen! Das Internet vergisst nie!
- Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit braucht Kontinuität und vorausschauendes Denken! Einmal ist keinmal und anstatt Stellung zu beziehen, ignoriert Frau Götz aus meiner Sicht die Vorwürfe/Anschuldigungen und führt ihren Blog weiter, als wäre nichts geschehen. Für mich nicht nachvollziehbar. Ich würde den Blog vorübergehend ruhen lassen, die Vorwürfe aus der Welt schaffen bzw. klarstellen und danach überlegen, wie und wann es weitergeht!
Fakt ist aber auch, dass nur Frau Götz alleine den Sachverhalt aufklären kann. Eine einfach und klare Stellungnahme würde reichen und der Fall ist erledigt! Bin gespannt, wie es weitergeht...
Mittwoch, 13. Juni 2012
Call me maybe
Was musste ich schmunzeln... "Party Baracking"...
...und der ist auch nicht schlecht! Coole Socke,... because he can!
...und der ist auch nicht schlecht! Coole Socke,... because he can!
Montag, 14. Mai 2012
Es gibt Posts,...
... die behält man lieber für sich bzw. lässt sie unveröffentlicht im Dashboard stehen! Eigentlich schade, da genau diese Posts so richtig Tiefgang haben.
Mmh,... vielleicht sollte ich doch ein "Behind Man in Helvetica" einrichten.
Ja,... vielleicht sollte ich das...
Mmh,... vielleicht sollte ich doch ein "Behind Man in Helvetica" einrichten.
Ja,... vielleicht sollte ich das...
Freitag, 11. Mai 2012
Uuuuhhh, das ist ein Bingo!
Ich finde das Internet ist wirklich eine feine Sache. Nicht nur weil es so global und vielseitig ist, sondern weil es auf alles (wirklich alles!) eine plausible Antwort hat.
Wer zum Beispiel in Sachen Fremdsprachen nicht so sattelfest ist, aber dennoch wissen will, was "Männer sind Männer und Männer sollten die Küche putzen" in Queen Mum' Muttersprache heisst, soll mal drüben die Kollegen von Google-Translate fragen. Die wissen es!
Ich würde sagen "Uuuuhhh, das ist ein Bingo!"... Internet ist wirklich eine feine Sache!
Wer zum Beispiel in Sachen Fremdsprachen nicht so sattelfest ist, aber dennoch wissen will, was "Männer sind Männer und Männer sollten die Küche putzen" in Queen Mum' Muttersprache heisst, soll mal drüben die Kollegen von Google-Translate fragen. Die wissen es!
Ich würde sagen "Uuuuhhh, das ist ein Bingo!"... Internet ist wirklich eine feine Sache!
Dienstag, 17. April 2012
Ihr Schweine habt mich angemalt!
Eine herrliche Parodie von Gotye' "Somebody that I used to know" oder eben ein Kunstwerk von Picasso auf Drogen. Kinners,... ich habe mir beinahe in die Hosen gemacht!
Und hier das Original:
Und hier das Original:
Donnerstag, 29. März 2012
Dienstag, 20. März 2012
Schamlos ausgenutzt
"MiH, wir haben heute seit 06.14 Uhr Frühlingsbeginn!!!"
"Na und?"
"Das sollte man sehen."
"Sehen??? Fühlen wäre mir ehrlich gesagt viel lieber..."
"Mmh,... nicht was Du denkst,... wir sollten was tun..."
"Aah,... jetzt wird's interessant..."
"NEEEIIINNN,... ich meine auf deinem Blog!"
"Auf meinem Blog?!? Wieso,... was ist da nicht gut?"
"Der ist viel zu trist,... die reinste Totengräberstimmung..."
"Passt ja irgendwie,... wobei für das Visuelle ja schon immer DEIN Team zuständig war,... ich bin hier nur der Schreiberling..."
"Aber Du hast immer alles abgesegnet!"
"Du hast mich schon immer schamlos ausgenutzt..."
"Nur ein leichter Refresh..."
"DU HAST MICH SCHON IMMER SCHAMLOS AUSGENUTZT!!!"
"... nur ganz leicht,..."
"Sag' mal, rede ich hier mit einer Schaufensterpuppe?"
"... etwas bunter..."
"Hallo,... MiH an Puppe?!?"
"... heller..."
"..."
"... und frischer!"
"Bunter, heller, frischer,... blablabla,... klingt nach Augenkrebs!"
"So ein Quatsch,... klingt nach Frühling!"
"Ich habe das Gefühl, ich werde nicht ernst genommen!"
"Dann sind wir uns einig?"
"Von WIR war keine Rede!"
"Mensch MiH, jetzt stell' Dich nicht so an!!!"
"Ich traue dir ganz einfach nicht!"
"Dito!"
"Deal!"
[Jetzt bin ich aber mal gespannt, was die Creative Directors wieder aus dem Hut zau.... oh, die sind ja schon fertig! Jetzt reicht's! Die machen hier echt was sie wollen...]
"Na und?"
"Das sollte man sehen."
"Sehen??? Fühlen wäre mir ehrlich gesagt viel lieber..."
"Mmh,... nicht was Du denkst,... wir sollten was tun..."
"Aah,... jetzt wird's interessant..."
"NEEEIIINNN,... ich meine auf deinem Blog!"
"Auf meinem Blog?!? Wieso,... was ist da nicht gut?"
"Der ist viel zu trist,... die reinste Totengräberstimmung..."
"Passt ja irgendwie,... wobei für das Visuelle ja schon immer DEIN Team zuständig war,... ich bin hier nur der Schreiberling..."
"Aber Du hast immer alles abgesegnet!"
"Du hast mich schon immer schamlos ausgenutzt..."
"Nur ein leichter Refresh..."
"DU HAST MICH SCHON IMMER SCHAMLOS AUSGENUTZT!!!"
"... nur ganz leicht,..."
"Sag' mal, rede ich hier mit einer Schaufensterpuppe?"
"... etwas bunter..."
"Hallo,... MiH an Puppe?!?"
"... heller..."
"..."
"... und frischer!"
"Bunter, heller, frischer,... blablabla,... klingt nach Augenkrebs!"
"So ein Quatsch,... klingt nach Frühling!"
"Ich habe das Gefühl, ich werde nicht ernst genommen!"
"Dann sind wir uns einig?"
"Von WIR war keine Rede!"
"Mensch MiH, jetzt stell' Dich nicht so an!!!"
"Ich traue dir ganz einfach nicht!"
"Dito!"
"Deal!"
[Jetzt bin ich aber mal gespannt, was die Creative Directors wieder aus dem Hut zau.... oh, die sind ja schon fertig! Jetzt reicht's! Die machen hier echt was sie wollen...]
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