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Donnerstag, 27. März 2014

Hui,... alles Fēng Shuǐ

Ein paar Kollegen (alles selbsternannte Fēng Shuǐ Spezialisten) haben mir heute mitgeteilt, dass ich mit Pompeii von Bastille (But if you close your eyes, does it almost feel like nothing changed at all?) die neugewonnene Harmonie im Büro nicht zwingend unterstütze.

Okay, mir gefällt das neue Design ja auch,... aber ich lebe hier nicht, ICH ARBEITE!

Business Garden

Lounge

Cafeteria

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Erkenntnisse aus der Vorweihnachtszeit

Das Vorteilhafte im Marketing ist die Tatsache, dass man in der Vorweihnachtszeit mit noch mehr Geschenken überhäuft wird, als sonst. Mein Arbeitsumfeld sieht aber mittlerweile aus wie ein Warenlager bei Amazon, was die Einhaltung der 'Clean Desk Policy' nicht zwingend einfacher macht. Erschwerend kommt hinzu, dass der Konsum von alkoholischen Getränken während der Arbeitszeit nicht mehr gerne gesehen wird. Nach Angaben von Teamkollegen wurde dies früher in der Adventszeit noch toleriert,... heute treffen sich die anonymen Alkoholiker am liebsten bei den Kollegen vom Sponsoring und/oder Advertising,... denn die kümmern solche Vorschriften herzlich wenig, da sie sonst aus Platzmangel gar nicht mehr arbeitsfähig wären. Besonders lustig geht es bei den Kollegen aus dem Internationalen Marketing zu und her. Lichttechnisch sind sie allen anderen meilenweit voraus,... den grössten Vorsprung hat Team America. Aber auch olfaktorisch liegen die ganz weit vorne,... da ist echt alles dabei,... oft etwas ungewohnt bis streng! Auffallend laut ist es die letzten Tage in der Ecke Lateinamerika,... dort wird Weihnachten eher wie ein Karneval zelebriert. Eher unbrauchbar dagegen die Kollegen aus der Asien-Ecke,... die sind bereits am Mittag alle dicht, da sie via Conf-Call und Skype mit den Kollegen aus Fernost anstossen und sich lustige Filmchen sharen. Die könnten ihre Flaschen eigentlich mit Team Russland teilen, die wirken auch abends noch stocknüchtern.

Mann, Mann, Mann,... wird Zeit, dass das Jahr zu Ende geht,... so kann echt keiner arbeiten!

Freitag, 15. November 2013

Ausnahmezustand!!!

Soeben ist eine Lieferung frischer Cronuts eingetroffen,... seither herrscht hier Ausnahmezustand! Es ist zwar noch nicht ganz so schlimm wie in New York (lesen Sie mal diesen Artikel), aber was nicht ist, kann ja noch werden.



Während meine Kollegen sabbernd um die duftende Lieferung stehen, haue ich planlos Rundmails raus,... das aktuelle Höchstgebot ist mit 12 Franken pro Stück noch viel zu tief,... da geht noch was!

Mittwoch, 9. Januar 2013

Das Ende naht...

Mitte Juni 2000 unterzeichnete ich meinen dritten Arbeitsvertrag. Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment. Mein Gegenüber war Mitte Vierzig, gut gelaunt, locker und strahlte eine Selbstsicherheit aus, die mich schwer beeindruckte. Das Thema Lohn wollte er in der hauseigenen Bar besprechen. Gesagt - getan. Ich blieb standhaft. Bei meiner Forderung und dem Angebot an alkoholischen Getränken. Hat geklappt!

Am 2. August 2000 trat ich die neue Stelle an. Im Bereich Marketing, das wollte ich schon immer machen, hatte aber keine Ahnung. Man gab mir die Gelegenheit, das Vertrauen und die Kohle. Für Projekte, Events und Kampagnen. Interne und externe. Es kam an, ich wurde gefordert und gefördert.

Im Juni 2006 kletterte ich die Karriereleiter hoch. Ich durfte mich beteiligen. Finanziell und emotional. Es hat sich gelohnt. Mein Worte hatten Gewicht. Es gab intensive Momente. Viele Gespräche. Und gutes Essen. Im Verlauf des Kalenderjahres ernannte man mich zum Marketingleiter. Ich war 30 Jahre jung und stolz wie ein Pfau in der Paarungszeit.

Heute. Ich sitze an meinem Arbeitsplatz. Diesen habe ich in den letzten 150 Monaten genau vier Mal gewechselt. Galerie, Parterre, Keller (Umbau), Galerie. Das letzte Team-Meeting ist vorbei. Auf dem Tisch türmen sich Abschiedskarten und Pralinenschachteln. Am Boden stehen zwei grosse, leere Kisten. Ende Woche ist Schluss. Hier für immer. Kunden und Projekte habe ich Ende 2012 meinen Nachfolgern übergeben. Alles feine Kerle. Im internen Management-Tool schlummern noch sechs offene Pendenzen. Werde ich schaffen. Die eingehenden Anrufe und Mails haben merklich abgenommen. Ich bin nicht mehr Ansprechpartner Nr. 1. Ein komisches Gefühl.

Ich mag dieses Unternehmen. Hier ist man immer auf dem Boden geblieben. Die Menschen sind ehrlich, direkt und offen. Ein paar werde ich wirklich vermissen...!

Mittwoch, 9. Mai 2012

Scheisse und Arschlöcher

Noch nie habe ich ein Organigramm mit einer so eindeutig klaren Beschreibung gesehen: Wenn die Jungs von oben nach unten schauen, sehen sie nur Scheisse. Wenn die Leute von den unteren Ebenen nach oben schauen, sehen sie nur Arschlöcher.



Habe dieses Organigramm heute Mittag mit dem Hinweis "Ersetzt bestehendes Personalreglement und Mitarbeiter-Handbuch v4.3 vom 01.01.2010" ins Intranet gestellt und die Möglichkeit zur Diskussion freigegeben (ohne Moderationsfunktion). Im Sinne der Neutralität und freien Meinungsäusserung natürlich anonym, ich will hier niemandem zu nahe treten oder in seiner Meinungsbildung beeinflussen.

So... und jetzt packe ich meine Sachen, denn ich habe gehört, dass die Jungs von der IT gewisse Logfiles auswerten müssen. Ich gebe ihnen zehn Minuten,... mir fünf.

Bin dann mal weg...

Mittwoch, 25. April 2012

"King of Chaos"...

... so würde ich meinen Chef beschreiben, wenn mich jemand fragt. Optional würden auch Begriffe wie "King of Post-It" oder "King of plastic folders" passen. Seine Arbeitsmethodik macht mir Angst. Seine Art Aufgaben zu delegieren auch. Und seine Art zu kommunizieren sowieso.

Mein Chef hinterlässt zur Zeit einen verwirrten Eindruck. Vielleicht merkt er, dass die Blütezeit seines Lebens vorbei ist und es langsam auf die letzte Reise geht,... die letzte Reise, bevor die Flügel montiert werden. Muss schlimm sein... und ich frage mich manchmal, ob man(n) sich im Alter freut oder eher irritiert ist, wenn sich in den frühen Morgenstunden (noch) eine morgendliche Erektion bemerkbar macht. Ich weiss es nicht... genauso wenig, ob die Inkontinenz bereits seinen Schlafrythmus beeinflusst. Er wirkt ganz einfach zerstreut und der zunehmende Haarausfall trägt bestimmt auch dazu bei, dass seine Falten immer tiefer werden.

Ja,... er tut mir leid! Klar, er hat viel um die Ohren und kann schlecht nein sagen, aber er muss ja auch nicht überall seine Finger im Spiel haben! Leute befähigen, Aufgaben delegieren und Vertrauen schenken wären ein guter Anfang. Aber nein, er produziert lieber ein Chaos und verliert langsam aber sicher den Überblick... der Rest den Verstand!

Erfreulich ist, dass er nach einer verbalen Auseinandersetzung seine Arbeitsmethodik kritisch hinterfragt hat und Besserung gelobt. Leider zweifle ich an seiner Taktik, denn er hat sich heute Morgen mit Post-It (in verschiedenen Grössen), Plastikmappen (in verschiedenen Farben) und zusätzlichen Ablagefächern eingedeckt. Damit will er seinen Arbeitstisch, der aussieht, als wäre eine Splittergranate in einem Misthaufen explodiert, neu organisieren. "Übersicht hat erste Priorität", meinte er heute Morgen mit einem verkrampften Lächeln auf den Stockzähnen.

Mir wird bei der Vorstellung, dass dieser Misthaufen in Plastikmappen unter Post-It Zetteln verschwindet, schlecht. Ganz einfach schlecht!

Montag, 23. April 2012

Matsch!

Eine 15-seitige Submission ergibt ein 64-seitiges Lösungskonzept und ein zermatschtes Hirn! Ich kann nicht mehr,... ich kann echt nicht mehr. Brauche jetzt ein koffeinhaltiges Getränk,... ganz egal ob warm oder kalt,... Hauptsache sofort!

Montag, 16. April 2012

Amok

"Mit dem Begriff Amok (malaiisch: meng-âmok ‚in blinder Wut angreifen und töten‘) werden psychische Extremsituationen bezeichnet, die durch mehr oder weniger ausgeprägte Unzurechnungsfähigkeit sowie absolute Gewaltbereitschaft der jeweiligen Täter gekennzeichnet sind. Der Begriff bezeichnet in der Regel eine (serielle) Gewaltattacke mit erheblich fremdzerstörerischem Verhalten sowie unter Umständen darauffolgender Erinnerungslosigkeit und Erschöpfung mit teilweisem Umschlag in selbstzerstörerische Aktionen. Täter, die in solchen Situationen mit Hieb-, Stich- oder Schusswaffen Straftaten begehen, nennt man Amokläufer bzw. Amokschützen oder auch Amokfahrer, falls sie Fahrzeuge als Tötungsmittel einsetzen."
Quelle: Wikipedia

-

Wenn ich noch weitere Schandtaten meines Chefs feststelle, komme ich heute Abend in allen Nachrichten,... auf zwar auf allen Sendern,... weltweit!

Freitag, 23. März 2012

Es ist passiert,...

... ich habe den ersten Sonnenbrand 2012. Nach drei Stunden MittagspauseBusiness-Lunch sitze ich wieder im kühlen Büro und stelle ein leichtes Ziehen im Nacken sowie der rechten Gesichtshälfte fest. Der Schädel dröhnt auch ein bisschen, aber das könnte auch der leckere Sizilianer gewesen sein,... ich weiss es nicht genau!

So... und jetzt stellt sich die grosse Frage "Was soll ich mit den Reststunden noch anstellen?". Hat irgendjemand eine Idee?

Montag, 27. Februar 2012

Nette Umschreibung

Zweiter Platz ist auch nur eine nette Umschreibung für bester Verlierer.

Aber so funktioniert die Wirtschaft und das Leben. Man kann nicht immer gewinnen. Und ehrlich gesagt ist mir das Projekt mittlerweile auch egal.

Der Mitbewerber soll jetzt die Korken knallen lassen und danach an der Prickelbrause ersticken! Ich bin überzeugt, dass bei 280 % Preisdifferenz mehr als nur ein Punkt nicht stimmen kann.

Wir werden sehen,... wir werden sehen...!

Dienstag, 21. Februar 2012

Bullsh*t

Die Kamelfresse geht mir langsam aber sicher auf den Sack. Redet nur gequirlte Scheisse, kann mir nicht in die Augen schauen und sieht aus wie eine Mischung zwischen Quasimodo und Del. Ich muss gleich kotzen raus hier.

- live aus dem Sitzungszimmer

Mittwoch, 7. Dezember 2011

8 von 9

Checkliste

[OK] Schuhe
[OK] Hemd
[OK] Anzug
[OK] Krawatte
[----] Rasur
[OK] Frisur
[OK] Akten/Dossier
[OK] Notebook
[OK] Joker

8 von 9,... könnte schlimmer sein! MiH ist bereit. In 10 Min. geht's los!



- live aus einem Wartezimmer

Montag, 5. Dezember 2011

Sozialkompetenz

Soeben schlürfte ich mit einem Arbeitskollegen, der sein Qualifikationsgespräch hinter sich hatte, einen Kaffee. Da er etwas gestaucht wirkte, liess ich meine ganze Sozialkompetenz spielen.

"Und,... wie lief's?"
"Na ja,... so la la,... habe Entwicklungspotential!"

"Aha,... und in welche Richtung?"
"Keine Ahnung, die sagen ich soll mehr Eigeninitiative zeigen!"

"Und,... liegen Sie damit falsch?"
"Na ja,... geht so,... nein,... aber schau mal, in meinem Alter hat sich Roman Abramovich den FC Chelsea gekauft und bei Blohm + Voss die Eclipse bestellt. Und ich? Ich programmiere Software?"

"Ja und du bist eines unserer Genies!"
"Davon kann ich mir aber nichts kaufen!"

"Ach komm' schon, für den FC Rumpelstilz oder eine Nussschale wird's schon reichen."
"Pfft,... bei dir müssten die vom HR mal ansetzen,... du hast viel mehr Potential!"

"Viel mehr?"
"Ja klar! In Sachen Sozialkompetenz bist du unterentwickelter als Sierra Leone, Burkina Faso und Burundi zusammen!"

"Ich beklage mich aber nicht über mein Einkommen!"
"..."

Dienstag, 29. November 2011

Geistig abwesend

"MiH,... bist Du noch da?"
"..."

"MiH...?"
"..."

"Erde an MiH!"
"Was ist los?"

"Was ist los mit dir, alles klar?"
"Ja,... wieso fragst Du?"

"Weil Du dich verhälst, als wäre ein Meteorit auf die Erde gefallen!"
"Und wenn es so ist...?"

"Ich versteh' dich nicht!"
"Du kennst sie ja auch nicht."

"Wen?"
"Liz Frost!"

"Liz,... Liz,... wer...?"
"Egal,... Sie ist der Hammer!"

"Denkst Du an jetzt an eine Frau?"
"Nein, ich denke an demonstrative Erotik in schwarzen Strapsen und High-Heels!"



"MIH, WIR SIND HIER NICHT ZUM VERGNÜGEN!!!"
"Oh doch,... das Leben ist Vergnügen!"

Donnerstag, 24. November 2011

Pralinen zum Abschied

Er kam pünktlich,... wie immer in den vergangenen acht Jahren. Und er war gut gekleidet,... wie immer in den vergangenen acht Jahren: Der Anzug sass perfekt, das Hemd war strahlend weiss, die Krawatte sorgfältig gebunden und am linken Handgelenk glänzte ein edler Chronograph aus dem Hause IWC. Sein Händedruck war fest, seine Worte freundlich, nur die Stimme war anders... und das Leuchten in seinen Augen. Es war verschwunden!



...

"MiH,... ich danke dir! Du bist ein feiner Kerl,... hart, aber fair, dass schätze ich an dir. Ich möchte mich bedanken,... persönlich,... auch für dein Vertrauen über all die Jahre..."

[Er reicht mir eine Schachtel Pralinen über den Tisch]

"... und es freut mich, Dich auch weiterhin zu unseren Kunden zählen zu dürfen!"

"Vielen Dank,... wenn Qualität und Konditionen auch weiterhin stimmen gerne, dass weisst Du. Ich muss hart sein,... Termine,... Budgetdruck,... Richtlinien,... Du kennst das..."

[Ich schaue ihm in die Augen und lächle]

"... aber wir haben uns immer gefunden,... egal wie,... bei uns hat nie einer verloren..."

[Ein unsicheres Lächeln huscht über sein Gesicht]

"Ja, da hast Du recht,... aber ich werde verlieren..."
"Ehm,... wie meinst Du das...?"

"MiH,... ich habe Nierenkrebs..."
"..."

"... ein Teil wurde schon entfernt, aber es ist zu spät,... ich habe bereits Metastasen. Die Ärzte geben mir nicht mehr lange..."
"..."

"... und daher bin ich auf Abschiedstour!"
"..."

"Weisst Du,... ich will jetzt für meine Familie da sein... und meine Enkelkinder..."
"Oh Gott,... wie geht's dir?"

"Ach,... ich hatte schon bessere Tage,... die Chemo frisst mich auf..."
"..."

"... und alle acht Stunden nehme ich eine Tablette,... gegen die verdammten Schmerzen,... dann habe ich einen konstanten Pegel..."
"Das ist ja Wahnsinn..."

"Jetzt schaue ich noch bei meinen A-Kunden rein,... dann war's das!"
"Dann war's das? Was dann war's das...?"

"Meine Zeit läuft ab MiH,... ich muss gehn'...!"
"Aber..."

"MiH,... da ist kein aber,... nur noch ein wann."
"Ein wann...?"

"Ja,... meine Uhr tickt..."

"Aber..."

"Nein, kein aber!"
"Sicher?!"

"Ganz sicher MiH,... ganz sicher!"

Mittwoch, 23. November 2011

Donnerstag, 17. November 2011

Evil thoughts. What else?

Applaus,... hier hat ein Weltverbesserer einen Auszug aus dem "Kaffee-Report 2011" an die öffentliche Pinnwand getackert. Genau dort, wo sich (fast) alle ihre tägliche Ration Koffein abholen,... ich meinen Nespresso Roma,... mit Zucker,... schwarz...!

Konnte mir folgende handschriftliche Bemerkung nicht verkneifen: "Ich trinke Nespresso Kaffee, weil er gut ist. Und weil ich ihn mir leisten kann! PS: Weiss jemand, ob diese Nespresso Maschine mit Atomstrom läuft?"

Was ich denke: Es ist mir scheissegal (um 06:45 Uhr!), ob ein Kilo Nespresso Kaffee rund sieben Mal mehr als ein durchschnittliches Kilo im Detailhandel kostet. Und ich stelle mir auch nicht die Frage, wo Néstle den Kaffee anbaut. Es interessiert mich nicht die Bohne!

Ich zahle für ein sensationelles Produkt, eine vielseitige Auswahl, ein perfektes Marketing! Und ich erhalte, was ich suche. Das ist der Grund, weshalb ich Nespresso geniesse!

Donnerstag, 23. Juni 2011

Optische Täuschung

Erstaunlich, wie sich Frauen verwandeln, wenn sie vier Tage an einer Messe teilnehmen müssen. Da verwandelt sich ein hässliches Entlein plötzlich in ein,... in ein,... in ein etwas weniger hässliches Entlein mit etwas Farbe im Gesicht und neuer Frisur.

Irgendwie bemitleidenswert.

- live von der Messe

Mittwoch, 22. Juni 2011

Offen und getarnt

Schon erstaunlich, welche Gadgets die staatliche Rennleitung in ihre Einsatzfahrzeuge (ver)steckt. Da kann man nicht mehr von vergleichbaren Waffen reden, solches Gebahren grenzt an Betrug. MiH wird sein Dienstfahrzeug nun massiv (MASSIV!) aufrüsten, damit der Wettbewerb einigermassen fair bleibt. Gestartet wird mit einem V12-Biturbo Aggregat und Keramik-Scheibenbremsen, danach das Fahrwerk, die Elektronik und die Bereifung. Die Farbe spielt keine Rolle, aber mattschwarz wäre nett...!

Himmel, Arsch und Zwirn, jetzt weiss MiH auch, weshalb die Beiträge so teuer sind,... die Karren sind SCHWEINETEUER!!!