Geschätzte Damen und Herren,
verehrte Leserinnen und Leser,
endlich ist es soweit, der Sommerurlaub 2015 steht vor der Tür. Kommt wie gerufen, auf dem Urlaubskonto stehen noch 45 (fünfundvierzig!) Tage und die letzten Monate/Wochen waren turbulent, oft stressig und nervraubend. Aber so spielt das Leben,... wenn's läuft, dann so richtig, ohne Rücksicht auf die eigene Kompfortzone. Nun bin ich reif für die Insel,... brauche dringend eine Auszeit am Meer,... muss die Beine etwas hochlegen,... ein bisschen entspannen,... dem Alltag entfliehen... und gelegentlich Abkühlung in der grossen Pfütze suchen.
Meine Liebste und ich haben uns für eine perfekte Woche auf Mallorca entschieden,... "Duro y puro" - hart aber herzlich - und ganz wichtig, nicht zu weit weg! Zwei Stunden Flug und schon findet man sich in einer balearischen Parallelwelt wieder,... einerseits das laute Leben am Strand und in den Gassen von Palma de Mallorca,... anderseits die ruhige Vielfalt der Insel, fern ab der ganzen Touristenhochburgen. Ich glaube genau diese Verschiedenartigkeit macht den Reiz von Mallorca aus,... man kann sich wunderbar treiben lassen... und einfach mal abtauchen,... zum Beispiel am Szenetreffpunkt Nikki Beach,... am unberührten Cap Rocat (Make love, not war!) oder im geschützen Hafen von Port de Sóller.
¡Hasta luego y viva la vida!
Man in Helvetica
Donnerstag, 23. Juli 2015
Mittwoch, 8. Juli 2015
Griechenland ist Europa!
Interessant:
Der Name Europa lässt sich in Europa selbst am weitesten in Form der griechischen Εὐρώπη zurückverfolgen: Hier wurde Eurṓpē meist als Kompositum aus altgriechisch εὐρύς, eurýs, „weit“ und ὄψ, óps, „Sicht“, „Gesicht“ aufgefasst, daher Eurṓpē, „die [Frau] mit der weiten Sicht“.
Nach der griechischen Mythologie war dies der Name einer phönizischen Königstochter, altgriechisch Εύρώπη, die Zeus in Stiergestalt schwimmend nach Kreta entführte und dort verführte. Dieser Name stammt nach Auffassung einiger Etymologen aus einer semitischen Sprache und wurde dann gräzisiert, wohl aus phönizisch erob, „dunkel“, „Abend“ (vgl. Abendland).
Im 5. Jahrhundert vor Christus bezog der griechische Schriftsteller und Geograph Herodot den Begriff Europa, der sich als geographischer Terminus seinerzeit nur auf den Peloponnes bezogen hatte, auf die Landmassen nördlich des Mittelmeers sowie des Schwarzen Meers und unterschied sie so von den Landmassen Asiens („Asia“) und Afrikas („Libya“).
[Quelle: Wikipedia]
Merke(l): Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!
Der Name Europa lässt sich in Europa selbst am weitesten in Form der griechischen Εὐρώπη zurückverfolgen: Hier wurde Eurṓpē meist als Kompositum aus altgriechisch εὐρύς, eurýs, „weit“ und ὄψ, óps, „Sicht“, „Gesicht“ aufgefasst, daher Eurṓpē, „die [Frau] mit der weiten Sicht“.
Nach der griechischen Mythologie war dies der Name einer phönizischen Königstochter, altgriechisch Εύρώπη, die Zeus in Stiergestalt schwimmend nach Kreta entführte und dort verführte. Dieser Name stammt nach Auffassung einiger Etymologen aus einer semitischen Sprache und wurde dann gräzisiert, wohl aus phönizisch erob, „dunkel“, „Abend“ (vgl. Abendland).
Im 5. Jahrhundert vor Christus bezog der griechische Schriftsteller und Geograph Herodot den Begriff Europa, der sich als geographischer Terminus seinerzeit nur auf den Peloponnes bezogen hatte, auf die Landmassen nördlich des Mittelmeers sowie des Schwarzen Meers und unterschied sie so von den Landmassen Asiens („Asia“) und Afrikas („Libya“).
[Quelle: Wikipedia]
Merke(l): Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!
Mittwoch, 1. Juli 2015
Understatement
Wir haben hier einen Briten im Team.
Davis,... ein grossgewachsener Typ (ca. Ende Vierzig), grau melierte Haare, perfekte Massanzüge und hochwertiges Schuhwerk aus London.
Ein Businesstyp aus dem Bilderbuch,... könnte Banker sein!
In seiner Funktion als Supervisor kommt er mit vielen Leuten in Kontakt,
ist aber auch sonst ein ganz geselliger Kollege, der sich gerne Zeit nimmt,
um über Gott und die Welt (aktuell mehr über die Deutschen und Griechen) zu quatschen.
Wäre da nur nicht seine perfekte Art des Understatements!
Sein "Es gibt ein kleines Durcheinander" ist in Tat und Wahrheit "Das ist einzige Desaster"!
Typisch Brite,... ein Meister des Understatements.
-
[Randnotiz: Davis' grösste Blamage ist übrigens der Auftritt an einer James-Bond-Mottoparty. Er erschien in einem Neoprenanzug und mit einer Armbrust. Alle anderen trugen Smoking.]
Davis,... ein grossgewachsener Typ (ca. Ende Vierzig), grau melierte Haare, perfekte Massanzüge und hochwertiges Schuhwerk aus London.
Ein Businesstyp aus dem Bilderbuch,... könnte Banker sein!
In seiner Funktion als Supervisor kommt er mit vielen Leuten in Kontakt,
ist aber auch sonst ein ganz geselliger Kollege, der sich gerne Zeit nimmt,
um über Gott und die Welt (aktuell mehr über die Deutschen und Griechen) zu quatschen.
Wäre da nur nicht seine perfekte Art des Understatements!
Sein "Es gibt ein kleines Durcheinander" ist in Tat und Wahrheit "Das ist einzige Desaster"!
Typisch Brite,... ein Meister des Understatements.
-
[Randnotiz: Davis' grösste Blamage ist übrigens der Auftritt an einer James-Bond-Mottoparty. Er erschien in einem Neoprenanzug und mit einer Armbrust. Alle anderen trugen Smoking.]
Dienstag, 16. Juni 2015
sturmfrei
Meine Frau ist im Klassenlager.
Seit gestern morgen bis Freitag Nachmittag.
Mit anderen Worten: Ich habe sturmfrei.
Und während sie mit 16 Kindern ein Zirkusdorf unsicher macht, versuche ich über die Runden zu kommen.
Menschenskind,... wann hatte ich das letzte Mal sturmfrei?
Ist eine gefühlte Ewigkeit her... und ganz ehrlich,... so richtig wohl fühle ich mich dabei nicht!
Aber was bedeutet sturmfrei eigentlich?
Im Duden findet man folgende zwei Bedeutungen:
Okay!
Mit Scherzen habe ich es ja nicht so, schon gar nicht, wenn ich alleine zu Hause bin.
Und militärische Begriffe versetzen mich auch eher selten in Ekstase.
Fakt ist jedoch, dass nur eine Bedeutung korrekt ist, wie ich gestern persönlich feststellen musste.
Liebe Frau, wenn Du hier aus Zufall mitliest, schau' dir doch kurz dieses Hotel für unseren Toskana-Roadtrip an, sieht echt gemütlich aus.
Alle anderen können und dürfen hier weiterlesen:
Montage sind, und das ist ja unlängst bekannt, selten mit positiven Erlebnissen aufgeladen. Ist bei mir jedenfalls so,... ich komme nach einem gemütlichen, arbeitsfreien Wochenende nur schwer in die Gänge. Besonders dann,...
Liebe Frau, ich wusste, dass Du noch mitliest,... schau' dir bitte auch dieses Hotel in Forte dei Marmi ein, da will ich hin. PS: I love you!
Sein wahres Gesicht zeigt der Montag jedoch dann, wenn man abends nach Hause kommt und sich nach Betreten der eigenen vier Wände auf eine entfernte Insel wünscht. Am liebsten ganz weit weg,... irgendwo in den entlegendsten Zipfel des Pazifiks,... auf das Tuamotu-Archipel, zum Beispiel!
Denn bei 30 Grad und Schirmchendrinks spielt es keine Rolle, wenn man nasse Füsse hat.
Zu Hause ist das Feeling aber nicht ganz so prickelnd,... da helfen auch keine Schirmchendrinks!
Ich weiss nicht, WER VERGESSEN HAT, GESTERN MORGEN DIE SCHIEBETÜREN DER TERRASSE ZU SCHLIESSEN,
bin mir jedoch sicher, dass ICH ES NICHT WAR!!!
Ich war aber derjenige, der bei gefühlten 14 Grad Wohnzimmertemperatur den aufgeweichten Boden inkl. Unterbau bestaunen konnte. So ein Fussboden ist, wäre es nicht so ein trauriger Anblick, eine ganz spannende Sache, dem man im Alltag viel zu wenig Beachtung schenkt. Oder wussten Sie, wie dick eine Trittschalldämmung ist, wie eine Dampfsperre aussieht oder wie dünn die Röhrchen der Fussbodenheizung sind?
Eben,... ich auch nicht... bis gestern Abend!
Den Frust habe ich anschliessend beim Schwiegervater runtergespült,... haben zusammen zwei Flaschen Gewürztraminer aus dem Elsass vernichtet.
Auf nüchternen Magen,... habe danach geschlafen wie ein Bär.
Heute Morgen war schon gut was los,... Versicherungsexperte, Bodenleger und Heizungsmonteur alle am Start.
Aus meiner laienhaften Perspektive ist das Wohnzimmer im gleichen Zustand wie meine Stimmung:
Komplett im Arsch,... muss alles neu gemacht werden.
Ich bin der Meinung, dass eine sturmfreie Woche anders beginnen sollte, aber bereits Duden sagt ja,
dass Besuch ungehindert kommt, wenn sich die Möglichkeit bietet.
Und sei es nur ein Sturm, der sich frei entfalten kann!
Seit gestern morgen bis Freitag Nachmittag.
Mit anderen Worten: Ich habe sturmfrei.
Und während sie mit 16 Kindern ein Zirkusdorf unsicher macht, versuche ich über die Runden zu kommen.
Menschenskind,... wann hatte ich das letzte Mal sturmfrei?
Ist eine gefühlte Ewigkeit her... und ganz ehrlich,... so richtig wohl fühle ich mich dabei nicht!
Aber was bedeutet sturmfrei eigentlich?
Im Duden findet man folgende zwei Bedeutungen:
- (scherzhaft) die Möglichkeit bietend, ungehindert Besuch zu empfangen
- (Militär veraltet) (von einer Stellung o.ä.) Uneinnehmbar
Okay!
Mit Scherzen habe ich es ja nicht so, schon gar nicht, wenn ich alleine zu Hause bin.
Und militärische Begriffe versetzen mich auch eher selten in Ekstase.
Fakt ist jedoch, dass nur eine Bedeutung korrekt ist, wie ich gestern persönlich feststellen musste.
Liebe Frau, wenn Du hier aus Zufall mitliest, schau' dir doch kurz dieses Hotel für unseren Toskana-Roadtrip an, sieht echt gemütlich aus.
Alle anderen können und dürfen hier weiterlesen:
Montage sind, und das ist ja unlängst bekannt, selten mit positiven Erlebnissen aufgeladen. Ist bei mir jedenfalls so,... ich komme nach einem gemütlichen, arbeitsfreien Wochenende nur schwer in die Gänge. Besonders dann,...
- ... wenn es den ganzen Tag wie aus Eimern schüttet,
- ... der Hund des Schwiegervaters (RIP Yuri!) eingeschläfert werden musste,
- ... die Teamkollegen im Büro alle im Urlaub sind und mir deren Projekte um die Ohren fliegen, weil Murphy seine Finger im Spiel hat.
Liebe Frau, ich wusste, dass Du noch mitliest,... schau' dir bitte auch dieses Hotel in Forte dei Marmi ein, da will ich hin. PS: I love you!
Sein wahres Gesicht zeigt der Montag jedoch dann, wenn man abends nach Hause kommt und sich nach Betreten der eigenen vier Wände auf eine entfernte Insel wünscht. Am liebsten ganz weit weg,... irgendwo in den entlegendsten Zipfel des Pazifiks,... auf das Tuamotu-Archipel, zum Beispiel!
Denn bei 30 Grad und Schirmchendrinks spielt es keine Rolle, wenn man nasse Füsse hat.
Zu Hause ist das Feeling aber nicht ganz so prickelnd,... da helfen auch keine Schirmchendrinks!
Ich weiss nicht, WER VERGESSEN HAT, GESTERN MORGEN DIE SCHIEBETÜREN DER TERRASSE ZU SCHLIESSEN,
bin mir jedoch sicher, dass ICH ES NICHT WAR!!!
Ich war aber derjenige, der bei gefühlten 14 Grad Wohnzimmertemperatur den aufgeweichten Boden inkl. Unterbau bestaunen konnte. So ein Fussboden ist, wäre es nicht so ein trauriger Anblick, eine ganz spannende Sache, dem man im Alltag viel zu wenig Beachtung schenkt. Oder wussten Sie, wie dick eine Trittschalldämmung ist, wie eine Dampfsperre aussieht oder wie dünn die Röhrchen der Fussbodenheizung sind?
Eben,... ich auch nicht... bis gestern Abend!
Den Frust habe ich anschliessend beim Schwiegervater runtergespült,... haben zusammen zwei Flaschen Gewürztraminer aus dem Elsass vernichtet.
Auf nüchternen Magen,... habe danach geschlafen wie ein Bär.
Heute Morgen war schon gut was los,... Versicherungsexperte, Bodenleger und Heizungsmonteur alle am Start.
Aus meiner laienhaften Perspektive ist das Wohnzimmer im gleichen Zustand wie meine Stimmung:
Komplett im Arsch,... muss alles neu gemacht werden.
Ich bin der Meinung, dass eine sturmfreie Woche anders beginnen sollte, aber bereits Duden sagt ja,
dass Besuch ungehindert kommt, wenn sich die Möglichkeit bietet.
Und sei es nur ein Sturm, der sich frei entfalten kann!
Montag, 15. Juni 2015
Ein Haus im Grünen
Gemäss eigener Statistik wohne ich seit über 38 Jahren zur Miete, davon knapp die Hälfte inkl. Kost und Logis. Die andere Hälfte hat mich, nach grober Kalkulation, gut und gerne Vierhundertausend Schweizer Franken gekostet, welche ich in 4 verschiedene Wohnungen investiert habe.
Wenn man sich diese nackten Zahlen vor Augen führt, verspürt man das Verlangen nach viel Alkohol und noch mehr Betablocker. Aber man kann es ja nicht mehr ändern,... die Kohle ist weg. Gut,... ich habe immer ordentlich gewohnt und das zählt ja auch irgendwie.
Nun hat sich ein interessanter Kontakt ergeben, der die eigene Statistik massgeblich verändern könnte. Denn nach 38 Jahren bin ich irgendwie immer weniger bereit, für die Nutzung fremden Eigentums viel Geld auf den Tisch zu blättern.
Fakt ist: Der interessante Kontakt hat ein interessantes Objekt an interessanter Lage am Start.
Ein Haus im Grünen.
Oder Grün mit Haus.
Eigentlich viel Grün mit etwas Haus.
Gestern fand das Erstgespräch statt, um sich kennenzulernen und die Sympathiesignale auszuloten.
Hat ganz gut gepasst,... Frau sei Dank!
Eine blutjunge Frau kann einen Sechzigjährigen definitiv und effektiv bezirzen, da sieht man als 38-jähriger Mann uralt aus.
Auf jeden Fall ging es danach gleich zur Besichtigung vor Ort,...
man will sich ja nicht von Fotos, Beschreibungen und Bankunterlagen blenden lassen.
Wenn man sich diese nackten Zahlen vor Augen führt, verspürt man das Verlangen nach viel Alkohol und noch mehr Betablocker. Aber man kann es ja nicht mehr ändern,... die Kohle ist weg. Gut,... ich habe immer ordentlich gewohnt und das zählt ja auch irgendwie.
Nun hat sich ein interessanter Kontakt ergeben, der die eigene Statistik massgeblich verändern könnte. Denn nach 38 Jahren bin ich irgendwie immer weniger bereit, für die Nutzung fremden Eigentums viel Geld auf den Tisch zu blättern.
Fakt ist: Der interessante Kontakt hat ein interessantes Objekt an interessanter Lage am Start.
Ein Haus im Grünen.
Oder Grün mit Haus.
Eigentlich viel Grün mit etwas Haus.
Gestern fand das Erstgespräch statt, um sich kennenzulernen und die Sympathiesignale auszuloten.
Hat ganz gut gepasst,... Frau sei Dank!
Eine blutjunge Frau kann einen Sechzigjährigen definitiv und effektiv bezirzen, da sieht man als 38-jähriger Mann uralt aus.
Auf jeden Fall ging es danach gleich zur Besichtigung vor Ort,...
man will sich ja nicht von Fotos, Beschreibungen und Bankunterlagen blenden lassen.
| Die Einfahrt mit Doppelgarage (hier müsste man mal sauber machen!) |
| Hauseingang (hier müsste man mal sauber machen!) |
| Ostseite mit Weg zum Garten (hier müsste man mal sauber machen!) |
| Blick in den gepflegten Garten bzw. Park |
| Südseite des Hauses (hier müsste man mal sauber machen!) |
| Terrasse (hier müsste man mal sauber machen!) |
| Blick zum versteckten Haus,... am Ende des Gartens bzw. Parks |
| Westseite des Hauses (hier müsste man mal sauber machen!) |
Donnerstag, 23. April 2015
Islam - Die Lizenz zum Töten
Seit WochenMonaten steht der Islam weltweit im Fokus
und sammelt, egal ob in Zeitungen, im Radio, TV oder Internet, kaum Pluspunkte.
Und dieser Sachverhalt beschäftigt mich als 'Ungläubiger' irgendwie mehr, als mir lieb ist.
«Der Kalif führt gegen Juden, Christen und Zoroastrier Krieg, nachdem er sie zuerst eingeladen hat, sich der sozialen Ordnung des Islam zu fügen, indem sie die Kopfsteuer zahlen.»
(Quelle: Übersetzung Reliance of the Traveller - Classic Manual of Islamic Sacred Law)
Die Berichterstattung ist, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, brutal, erschreckend und verstörend!
Meistens stehen Anhänger der Miliz Islamischer Staat (IS) im Mittelpunkt, weil sie den Glauben an ihr kultisches, politisches und soziales Regelwerk nicht erzwingen können,
die Unterwerfung unter das islamische Recht aber mit barbarischen Greueltaten und blinder Zerstörungswut durchsetzen.
Statt 'Ungläubige' zu bekehren, werden sie auf grausamste Art und Weise entführt, vergewaltigt, erschossen, enthauptet, erhängt oder verbrannt.
Grausam auch deshalb, weil das Vorgehen und die Taten medienwirksam in Szene gesetzt werden.
«Kämpft gegen diejenigen, die [. . .] nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.»
(Quelle: Koran, Sure 9, 29)
Als 'Ungläubiger' fühlt man sich irgendwie bedroht, rat- und machtlos.
Die Gesellschaft verharrt in Schockstarre, integrierte und gemässigte Muslime schütteln ungläubig den Kopf,
bis auf ein paar Mitteilungsbedürftige, welche provozieren, verunsichern und hetzen.
Im Westen nichts Neues,… hatten wir alles schon,… vor +/- 80 Jahren.
«... tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.»
(Quelle: Koran, Sure 9, 5)
Diese Geschehnisse beschäftigen mich… und sie verfehlen ihr Ziel nicht.
Der Islam geht nicht spurlos an mir vorbei.
Ich recherchiere,… versuche zu verstehen,… bin aber heillos überfordert.
Ich habe Erfahrungsberichte gelesen, die meine Vorstellungskraft übersteigen,... von Opfern, Gejagten, Homosexuellen, Frauen und Kindern.
Ich habe Reportagen gehört, die mich fassungslos machen,... von Journalisten, Hasspredigern, Flüchtlingen, Politikern und Kabarettisten.
Ich habe Videos und Bilder gesehen, die mich schockieren,... von Tätern, Gotteskriegern und Perspektivlosen.
«In der Religion gibt es keinen Zwang.»
(Quelle: Koran, Sure 2, 256)
Aber jedes gelesene und gehörte Wort oder gesehene Bild beantwortet meine Frage nicht:
Weshalb hat der Islam keinen Platz für eine friedliche Koexistenz?
Vielleicht sind es die fehlenden Antworten,... vielleicht die Tatsache, dass man solche Geschehnisse gar nicht beantworten bzw. verstehen kann.
Geschehnisse, die tagtäglich passieren, sich wiederholen und an Brutalität zunehmen.
Im 21. Jahrhundert,… in Europa,... Afrika... und dem Nahen Osten.
und sammelt, egal ob in Zeitungen, im Radio, TV oder Internet, kaum Pluspunkte.
Und dieser Sachverhalt beschäftigt mich als 'Ungläubiger' irgendwie mehr, als mir lieb ist.
«Der Kalif führt gegen Juden, Christen und Zoroastrier Krieg, nachdem er sie zuerst eingeladen hat, sich der sozialen Ordnung des Islam zu fügen, indem sie die Kopfsteuer zahlen.»
(Quelle: Übersetzung Reliance of the Traveller - Classic Manual of Islamic Sacred Law)
Die Berichterstattung ist, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, brutal, erschreckend und verstörend!
Meistens stehen Anhänger der Miliz Islamischer Staat (IS) im Mittelpunkt, weil sie den Glauben an ihr kultisches, politisches und soziales Regelwerk nicht erzwingen können,
die Unterwerfung unter das islamische Recht aber mit barbarischen Greueltaten und blinder Zerstörungswut durchsetzen.
Statt 'Ungläubige' zu bekehren, werden sie auf grausamste Art und Weise entführt, vergewaltigt, erschossen, enthauptet, erhängt oder verbrannt.
Grausam auch deshalb, weil das Vorgehen und die Taten medienwirksam in Szene gesetzt werden.
«Kämpft gegen diejenigen, die [. . .] nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.»
(Quelle: Koran, Sure 9, 29)
Als 'Ungläubiger' fühlt man sich irgendwie bedroht, rat- und machtlos.
Die Gesellschaft verharrt in Schockstarre, integrierte und gemässigte Muslime schütteln ungläubig den Kopf,
bis auf ein paar Mitteilungsbedürftige, welche provozieren, verunsichern und hetzen.
Im Westen nichts Neues,… hatten wir alles schon,… vor +/- 80 Jahren.
«... tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.»
(Quelle: Koran, Sure 9, 5)
Diese Geschehnisse beschäftigen mich… und sie verfehlen ihr Ziel nicht.
Der Islam geht nicht spurlos an mir vorbei.
Ich recherchiere,… versuche zu verstehen,… bin aber heillos überfordert.
Ich habe Erfahrungsberichte gelesen, die meine Vorstellungskraft übersteigen,... von Opfern, Gejagten, Homosexuellen, Frauen und Kindern.
Ich habe Reportagen gehört, die mich fassungslos machen,... von Journalisten, Hasspredigern, Flüchtlingen, Politikern und Kabarettisten.
Ich habe Videos und Bilder gesehen, die mich schockieren,... von Tätern, Gotteskriegern und Perspektivlosen.
«In der Religion gibt es keinen Zwang.»
(Quelle: Koran, Sure 2, 256)
Aber jedes gelesene und gehörte Wort oder gesehene Bild beantwortet meine Frage nicht:
Weshalb hat der Islam keinen Platz für eine friedliche Koexistenz?
Vielleicht sind es die fehlenden Antworten,... vielleicht die Tatsache, dass man solche Geschehnisse gar nicht beantworten bzw. verstehen kann.
Geschehnisse, die tagtäglich passieren, sich wiederholen und an Brutalität zunehmen.
Im 21. Jahrhundert,… in Europa,... Afrika... und dem Nahen Osten.
Mittwoch, 15. April 2015
Scheinheiliges Arschloch
Ich stehe auf der Dachterrasse und lasse meinen Blick über das angrenzende Naturschutzgebiet schweifen.
Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu, in etwas weniger als einer Stunde wird die Sonne am Horizont verschwunden sein.
Die Landschaft ist in ein sanftes, warmes Licht gehüllt, in der Ferne glitzert der See.
Trotz leichter Nordwest-Brise zeigt das Thermometer noch immer angenehme 21 Grad an, ein perfekter Aprilabend.
Meine Gedanken kreisen... wie die Bussarde am Abendhimmel.
Majestätisch gleiten sie durch die Luft, bewegen sich grazil und lautlos.
Die Natur hat hier wirklich einen vollkommenen Jäger geschaffen,
im Gegensatz zum modernen Menschen des 21. Jahrhunderts.
[Der vegetarische und vegane Lebensstil liegt mächtig im Trend,
sammeln und pflücken, statt jagen und fischen.
Hier und anderswo werden neue, gesunde und alternative Ernährungsweisen angeboten, gelebt und zelebriert.
Neue Food Stores, Restaurants und Kochkurse werden lauthals propagiert
und mit viel Marketingbudget an den modernen Mann und die moderne Frau gebracht.]
Erstaunlich, wie farbgewaltig der Frühling ist.
Nach den langen und kalten Wintermonaten hat man das beinahe vergessen.
Die graue Einöde und nackte Landschaft ist zarten Knospen und bunten Blumen gewichen.
Das Leben beginnt von vorne,... noch zaghaft, leise, beinahe unbemerkt.
[Elektro- und Hybridfahrzeuge liegen auch mächtig im Trend,...
der Tod auf Rädern nähert sich heute beinahe lautlos.
Hier und anderswo steigen die Zulassungen und erfreuen Käufer, Verkäufer und den Staat.
Neue Hersteller, Modelle und Showrooms schiessen wie Pilze aus dem Boden und mischen den Automobilmarkt mächtig auf.]
Mein Laufrevier präsentiert sich in der Abendsonne von seiner schönsten Seite,
ein Mix aus blühenden Wiesen, unbefestigten Feldwegen und fliessenden Gewässern.
Ein idealer Lebens- und Rückzugsort für seltene Vögel, bedrohte Amphibien, Füchse und Rotwild,
ein kleines Paradies voller Leben und Artenreichtum.
[Aktuelle Statistiken zeigen ein düsteres Bild, die weltweite Armut steigt von Jahr zu Jahr.
Hier und anderswo leben immer mehr Menschen am oder unter dem Existenzminimum.
Querbeet, durch alle Strukturen und Altersgruppen,
vom Rentner in Westeuropa bis hin zum Teepflücker in Sri Lanka.]
Zwei Häuser weiter reisst mich der Nachbar aus meiner Gedankenwelt.
Ein Mittvierziger, Familienvater, überzeugter Vegetarier und stolzer i3-Besitzer.
Pfeifend trägt er eine grosse Schüssel Gemüse und Früchte in den Garten,
entsorgt alles in einer grünen Biotonne und winkt mir nach getaner Arbeit lächelnd zu.
[Was für ein scheinheiliges Arschloch, hat wohl noch nie was von Foodwaste gehört.]
Ich winke nicht zurück,
ich schüttle den Kopf und wende mich ab!
Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu, in etwas weniger als einer Stunde wird die Sonne am Horizont verschwunden sein.
Die Landschaft ist in ein sanftes, warmes Licht gehüllt, in der Ferne glitzert der See.
Trotz leichter Nordwest-Brise zeigt das Thermometer noch immer angenehme 21 Grad an, ein perfekter Aprilabend.
Meine Gedanken kreisen... wie die Bussarde am Abendhimmel.
Majestätisch gleiten sie durch die Luft, bewegen sich grazil und lautlos.
Die Natur hat hier wirklich einen vollkommenen Jäger geschaffen,
im Gegensatz zum modernen Menschen des 21. Jahrhunderts.
[Der vegetarische und vegane Lebensstil liegt mächtig im Trend,
sammeln und pflücken, statt jagen und fischen.
Hier und anderswo werden neue, gesunde und alternative Ernährungsweisen angeboten, gelebt und zelebriert.
Neue Food Stores, Restaurants und Kochkurse werden lauthals propagiert
und mit viel Marketingbudget an den modernen Mann und die moderne Frau gebracht.]
Erstaunlich, wie farbgewaltig der Frühling ist.
Nach den langen und kalten Wintermonaten hat man das beinahe vergessen.
Die graue Einöde und nackte Landschaft ist zarten Knospen und bunten Blumen gewichen.
Das Leben beginnt von vorne,... noch zaghaft, leise, beinahe unbemerkt.
[Elektro- und Hybridfahrzeuge liegen auch mächtig im Trend,...
der Tod auf Rädern nähert sich heute beinahe lautlos.
Hier und anderswo steigen die Zulassungen und erfreuen Käufer, Verkäufer und den Staat.
Neue Hersteller, Modelle und Showrooms schiessen wie Pilze aus dem Boden und mischen den Automobilmarkt mächtig auf.]
Mein Laufrevier präsentiert sich in der Abendsonne von seiner schönsten Seite,
ein Mix aus blühenden Wiesen, unbefestigten Feldwegen und fliessenden Gewässern.
Ein idealer Lebens- und Rückzugsort für seltene Vögel, bedrohte Amphibien, Füchse und Rotwild,
ein kleines Paradies voller Leben und Artenreichtum.
[Aktuelle Statistiken zeigen ein düsteres Bild, die weltweite Armut steigt von Jahr zu Jahr.
Hier und anderswo leben immer mehr Menschen am oder unter dem Existenzminimum.
Querbeet, durch alle Strukturen und Altersgruppen,
vom Rentner in Westeuropa bis hin zum Teepflücker in Sri Lanka.]
Zwei Häuser weiter reisst mich der Nachbar aus meiner Gedankenwelt.
Ein Mittvierziger, Familienvater, überzeugter Vegetarier und stolzer i3-Besitzer.
Pfeifend trägt er eine grosse Schüssel Gemüse und Früchte in den Garten,
entsorgt alles in einer grünen Biotonne und winkt mir nach getaner Arbeit lächelnd zu.
[Was für ein scheinheiliges Arschloch, hat wohl noch nie was von Foodwaste gehört.]
Ich winke nicht zurück,
ich schüttle den Kopf und wende mich ab!
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