Diese Strecke hier wäre echt sehenswert, wenn man nicht dauernd Eisschlag befürchten muss. Heilige Scheisse, das ist ja wie im Krieg hier...
Donnerstag, 3. Februar 2011
MiH in Gefahr
Diese Strecke hier wäre echt sehenswert, wenn man nicht dauernd Eisschlag befürchten muss. Heilige Scheisse, das ist ja wie im Krieg hier...
Der erste Eindruck
Wenn hier neue Mitarbeiter anfangen, werden sie früher oder später durch das Unternehmen geführt, um sich kurz vorzustellen und ihre neuen Kollegen kennenzulernen. Und wie immer im Leben, ist der erste Eindruck entscheidend.
Den Namen des neuen "Kollegen" hat MiH vergessen. Eingebrannt haben sich jedoch seine Zähne,... die sehen in etwa so aus. WTF ist hier eigentlich los? Sind wir jetzt im Zoo?
Bitte lasst diese Kreatur nie auf Kunden los. NIE!!! Und Bewerbungsunterlagen mit einer Photoshop-Vergangenheit sollten nie berücksichtigt werden. NIE!!! Und MiH wird diese Fratze auch nie in eine für die Öffentlichkeit bestimmte Dokumentation setzen. NIE!!!
Den Namen des neuen "Kollegen" hat MiH vergessen. Eingebrannt haben sich jedoch seine Zähne,... die sehen in etwa so aus. WTF ist hier eigentlich los? Sind wir jetzt im Zoo?
Bitte lasst diese Kreatur nie auf Kunden los. NIE!!! Und Bewerbungsunterlagen mit einer Photoshop-Vergangenheit sollten nie berücksichtigt werden. NIE!!! Und MiH wird diese Fratze auch nie in eine für die Öffentlichkeit bestimmte Dokumentation setzen. NIE!!!
Mittwoch, 2. Februar 2011
Feucht und lecker!
Knietief in der Scheisse
Es gibt Menschen, die erzählen einem mit viel Fantasie das Blaue vom Himmel und können einen dabei nicht direkt anschauen. Ihre Augen schwirren im Raum umher und fixieren einen erst gegen Satzende wieder. Das ist herrlich. Die Versunsicherung ist nicht nur zu spüren, sie ist auch zu sehen. Und die Deppen merken es nicht einmal. Sie reiten sich selbst so tief in die Scheisse, dass sie beinahe selber daran ersticken.
Das ist heute sooo richtig erbärmlich,... einfach unglaublich!
Das ist heute sooo richtig erbärmlich,... einfach unglaublich!
Tage wie diese...
... sind mühsam und frustrierend. Jeden Mittwoch Morgen die selbe Scheisse! Immer diese beschissenen Meetings, die inhaltlich so sinnvoll sind, wie Sambal Oelek im Schokoladenkuchen.
Der ganze Zirkus sieht auf den ersten Blick unheimlich toll und strukturiert aus, ist aber eine Veranstaltung, die ersatzlos gestrichen werden könnte. Und die ewigen Grundsatzdiskussionen um die immergleichen Punkte langweilen auf Dauer. Am Schluss bleibt nichts als verlorene Zeit.
Logisch, der Gedanken- und Wissensaustausch ist wichtig! Aber hier laufen einfach zu viele Informationen in zu vielen Systemen zusammen. Kein Wunder, dass Überblick und Zusammenhänge verloren gehen. Da sollte man sich vorbereiten und die Marmel von der Parkposition auf Fahren stellen. Einige scheinen jedoch einen gewaltigen Getriebeschaden zu haben.
So richtig schlimm wird's jedoch, wenn die grössten Deppen mit der lautesten Fresse die Informationen falsch interpretieren und sich danach wie angeschossene Paviane benehmen. Da spielt man mit dem Gedanken, den Gnadenschuss zu setzen. Die Finger sind schon am Abzug...
Der ganze Zirkus sieht auf den ersten Blick unheimlich toll und strukturiert aus, ist aber eine Veranstaltung, die ersatzlos gestrichen werden könnte. Und die ewigen Grundsatzdiskussionen um die immergleichen Punkte langweilen auf Dauer. Am Schluss bleibt nichts als verlorene Zeit.
Logisch, der Gedanken- und Wissensaustausch ist wichtig! Aber hier laufen einfach zu viele Informationen in zu vielen Systemen zusammen. Kein Wunder, dass Überblick und Zusammenhänge verloren gehen. Da sollte man sich vorbereiten und die Marmel von der Parkposition auf Fahren stellen. Einige scheinen jedoch einen gewaltigen Getriebeschaden zu haben.
So richtig schlimm wird's jedoch, wenn die grössten Deppen mit der lautesten Fresse die Informationen falsch interpretieren und sich danach wie angeschossene Paviane benehmen. Da spielt man mit dem Gedanken, den Gnadenschuss zu setzen. Die Finger sind schon am Abzug...
Montag, 31. Januar 2011
Ay, ay, ay!
oder Viva México!
Das Temperament der Mexikaner und deren Art & Weise, wie Probleme gelöst werden können, hat MiH schon immer beeindruckt. Und manchmal sollte man sich davon echt eine dicke Scheibe abschneiden,... vor allem dann, wenn sich Spezialisten aus der internen IT-Abteilung seit Stunden um Exchangeprobleme kümmern, aber lieber bei der Kaffeemaschine rumstehen.
MiH holt jetzt mal Paketklebeband und einen Liter Benzin,... man sieht sich...!
Das Temperament der Mexikaner und deren Art & Weise, wie Probleme gelöst werden können, hat MiH schon immer beeindruckt. Und manchmal sollte man sich davon echt eine dicke Scheibe abschneiden,... vor allem dann, wenn sich Spezialisten aus der internen IT-Abteilung seit Stunden um Exchangeprobleme kümmern, aber lieber bei der Kaffeemaschine rumstehen.
MiH holt jetzt mal Paketklebeband und einen Liter Benzin,... man sieht sich...!
Sonntag, 30. Januar 2011
kcüRBlick
oder Ein Tag in Murten.
Wenn das Wetter schön ist und man jede Menge Zeit hat, sollte man hin und wieder einen spontanen Ausflug in den Tageskalender schieben. Einfach ein bisschen Kleingeld, eine Sonnenbrille und gute Laune einpacken, dann kann eigentlich nichts schief gehen.

MiH war in Murten, einem mittelalterlichen Zähringerstädchen an der Sprachgrenze und hat sich dort mal genauer umgeschaut. Von der Ringmauer aus hat man einen sensationellen Überblick auf das alte Städtchen, den See, den Mont Vully und sogar bis zum Chasseral. Die zahlreichen Lokale in der Stadt oder am See laden zum Verweilen ein und bei der Confisserie Züger findet man den besten Nidelkuchen der Welt. Der schmeckt einfach göttlich; darf man nicht verpassen!
Wenn das Wetter schön ist und man jede Menge Zeit hat, sollte man hin und wieder einen spontanen Ausflug in den Tageskalender schieben. Einfach ein bisschen Kleingeld, eine Sonnenbrille und gute Laune einpacken, dann kann eigentlich nichts schief gehen.

MiH war in Murten, einem mittelalterlichen Zähringerstädchen an der Sprachgrenze und hat sich dort mal genauer umgeschaut. Von der Ringmauer aus hat man einen sensationellen Überblick auf das alte Städtchen, den See, den Mont Vully und sogar bis zum Chasseral. Die zahlreichen Lokale in der Stadt oder am See laden zum Verweilen ein und bei der Confisserie Züger findet man den besten Nidelkuchen der Welt. Der schmeckt einfach göttlich; darf man nicht verpassen!
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