Montag, 7. September 2009
Embryonale Kurzmitteilung
MiH wird verrückt!!! Um 19:35 Uhr traf folgende Kurzmitteilung ein: "Hallo mein Patenonkel! Wow bin ich gewachsen! Messe 28 cm. Bin schon 507 gr. schwer und halte mich kaum still. Der Arzt meint, dass ich aufgrund meiner 'Zablerei' ein Mädchen bin, Aber als er mein 'Hirn' gesehen hat ist er sich fast sicher, dass ich ein Junge bin! Aber ich verrate nix :-) Na dann, in 6 Wochen kann ich dir mehr sagen. L.G. vom Bébé."
MiH hat mit folgender Kurzmitteilung geantwortet: "Hallo liebes Patenkind, danke für deine Kurzmitteilung! Ich bin ehrlich gesagt überrascht...und ein klein wenig beunruhigt. Wusste gar nicht, dass in heutigen Gebärmüttern bereits Mobilfunkantennen eingebaut sind. Toll, was die Technik alles bietet...ich musste 21 Jahre warten! Du hast es echt gut. Wie schaut es mit Internet aus? Funzt alles und ist die Bandbreite in Ordnung? Hoffe es und empfehle dir Nemo oder Ice Age in 3D...einfach Klasse die Filme! Was du wirst ist mir echt egal, hauptsache gesund, schlau und unheimlich sexy! Ich freue mich auf dich, mit oder ohne Zipfel. Dann schau mal, dass du in den kommenden Wochen und Monate gross und stark wirst, ich warte auf dich. Liebe Grüsse von deinem Patenonkel!"
Von Null auf Hundertzwanzig
Erkenntnis des Tages
SpiegelOnline sei Dank, weiss MiH wieder mehr!
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Affen tauschen Futter gegen Fleischeslust
Warum teilen männliche Tiere Jagdbeute mit Weibchen? Bei Affen glauben Forscher eine Antwort gefunden zu haben: Sie haben öfter Sex, wenn sie regelmäßig den Weibchen Essen abgeben. Jetzt wollen die Wissenschaftler ihre Erkenntnisse auf menschliche Jäger und Sammler übertragen.
Leipzig - Wissenschaftler hatten bislang keine Antwort auf die Frage, wieso Schimpansen-Männchen ihre Beute mit Weibchen teilen. Jetzt aber scheint die Erklärung gefunden: Beide Seiten gehen eine Art Tauschgeschäft "Fleisch gegen Sex" ein, wie Primatenforscher vom Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie im Tai-Nationalpark an der Elfenbeinküste beobachtet haben.
Während einer insgesamt 3000 Stunden langen Beobachtung einer Schimpansengruppe habe es 90 derartige Tauschgeschäfte gegeben, schreiben Cristina Gomes und Christophe Boesch im Fachblatt "PLoS ONE" (Bd. 4, e5116). "Unsere Ergebnisse zeigen deutlich, dass freilebende Schimpansen Fleisch gegen Sex tauschen, auch über einen längeren Zeitraum", sagt Gomes. Männchen, die nie von ihrer Beute abgaben, gingen dagegen leer aus.
Besonders interessant ist der Umstand, dass erfolgreiche Jäger nicht nur auf den kurzfristigen Nutzen schielen und ausschließlich die Weibchen versorgen, die gerade fruchtbar sind. Selbst wenn der letzte Sex mit einem Weibchen schon längere Zeit zurücklag, verhielten sich viele Männchen großzügig.
Wer seine Nahrung mit Weibchen teilte, verdoppelte demnach seinen Paarungserfolg. "Weibchen, denen es schwerfällt, selbst zu jagen, können ihre Kalorienaufnahme erhöhen, ohne sich dem hohen Energieverbrauch und Verletzungsrisiko einer Jagd auszusetzen", so Gomes. "Es gibt mehr und mehr Hinweise darauf, dass Schimpansen auch Vergangenheit und Zukunft in ihr Denken einschließen und dass dies ihr Verhalten in der Gegenwart bestimmt", ergänzte Boesch. "Die Ergebnisse unserer Studie werden einen Einfluss auf das haben, was wir heute über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen wissen."
Die Forschung werde künftig herauszufinden versuchen, ob es auch bei menschlichen Jäger- und Sammlergesellschaften einen Zusammenhang zwischen dem Ernährungsvorteil, den Frauen von männlichen Jägern erhalten, und dem Fortpflanzungserfolg besonders guter Jäger gebe.
Schottische Forscher hatten im westafrikanischen Guinea bereits beobachtet, dass wildlebende Schimpansen-Männchen begehrte Früchte von Feldern oder aus Gärten stibitzten, um ihrer Herzensdame mit diesem Geschenk zu imponieren. Daraufhin pflanzten sie sich zeitweise sogar erfolgreicher fort als das Alphamännchen der beobachteten Gruppe, wie Forscher um Kimberley Hockings von der Universität Stirling ebenfalls in "PLoS ONE" berichtet hatten. Wagemutiges Verhalten sei offenbar ein von den Weibchen hochgeschätzter Charakterzug. Der Besitz begehrter Früchte wie zum Beispiel Papayas verstärke die Attraktivität des jeweiligen Männchens zusätzlich.
Sonntag, 6. September 2009
OS Fehlermeldung
1'284 m.ü.M.
Bei schönem Wetter bietet sich auf dem Weissenstein eine fantastische Aus- und Übersicht...die Schweiz liegt einem sozusagen zu Füssen...vom Säntis (links) bis zum Bielersee (rechts).
Die Frage, ob die zahlreichen Biker an der Talstation wirklich wissen, dass die Strasse eine Steigung von bis zu 22 % hat, sei einfach mal so in den Raum gestellt...!
Samstag, 5. September 2009
MiH at housewarming party
Wenn MiHs Freunde zur housewarming party rufen wird nicht lange gefackelt. Selbst dann nicht, wenn die Schweiz gegen Griechenland Fussball spielt oder Roger Federer auf dem Tennis Court steht.
In der netten Loft in einem netten Quartier mit netten Menschen wurde viel geboten. Atemberaubende Aussicht, tolles Buffet, gute Mucke und hektoliterweise Flüssiges...mit und ohne! So gehört sich das...nochmals vielen herzlichen Dank an die beiden Gastgeber!!! Hat wahnsinnig viel Spass gemacht!!!
Freitag, 4. September 2009
Firmenausflug
Jeden ersten Freitag im September lädt MiHs Arbeitgeber zum Firmenausflug ein. Zielort und Aktivitäten sind jeweils top secret. Um 06:00 Uhr wurde gestartet. Die Fahrt führte ins Berner Oberland bzw. nach Grindelwald. Von dort aus mit dem Postauto hinauf zur Grossen Scheidegg. Alpenpanorama im Nebel. 75 Minuten Fusswanderung zur First, nur ein paar Kilometer und noch weniger Höhenmeter...bei 2'000 m.ü.M. jedoch eine echte Anstrengung.

Nach einem Apéro riche durfte MiH mit vollem Magen auf den First Flyer (Länge 800 m; Höhendifferenz 210 m; max. Höhe über Boden 45 m; Flugdauer 45 Sek.). Eine Abfahrt mit Adrenalinkick. Mit bis zu 80 km/h/h saust man den Abhang hinunter...geil! Gebremst wird man relativ sanft mittels Federzug...noch geiler!
Schade hat das Wetter nicht ganz mitgemacht...der Herbst ist definitiv im Anmarsch...!
Donnerstag, 3. September 2009
Inglorious Basterds
Kinoabende im Berner Westside sind toll. Leckeres Essen im Food corner und danach den neuen Tarantino Film "Inglorious Basterds" auf Grossleinwand - herrlich!
"I sure as hell didn't come down from the goddamn Smocky mountains, cross five thousand miles of water jump out of an air-o-plane, fight my way through half of Sicily, to teach the Nazis lessons in humanity! Nazis ain't got humanity!" Herrlich!!! Echt zu empfehlen!
MiH wie ein Hamster auf Speed
Es gibt zwei Dinge, die MiH beinahe in's Grab bringen.
- Schlüssel verloren
- Geldbörse verloren
Gestern Abend stellte MiH fest, dass er ohne Schlüsselbund unterwegs war...und klammerte sich an der Hoffnung fest, dass er diesen im Sitzungszimmer vergessen hatte. Diese wage Annahme erwies sich heute Morgen als bitterer Irrtum. Weit und breit kein Schlüsselbund!
Verfluchte Scheisse im Quadrat! Und wo hat sich das verdammte Ding verkrümmelt? Nachfrage beim Hausmeister. Nichts! Nachfrage bei der Administration. Nichts! Nachfrage bei den Teamkollegen. Nichts! MiH rotierte langsam aber sicher wie ein Hamster auf Speed...Puls bei 220!
Bis diese dämmliche Software-Supportmaus soeben eine E-Mail an alle verschickte und darauf hinwies, dass sie gestern wohl aus Versehen einen "fremden" Schlüsselbund einpackte. Das dieses XX-Chromosom auf zwei Beinen nicht im künstlichen Koma liegt und mittels Magensonde ernährt werden muss, ist einzig und allein ihren wohlgeformten Brüsten MiHs Barmherzigkeit zu verdanken!
Enemy of the State: معمر القذافي
Dieser beduinische Volltrottel hat doch tatsächlich einen Antrag gestellt, dass an der UNO-Vollversammlung, die am 15. September 2009 beginnt, auch das Traktandum diskutiert werden soll, dass das schweizerische Staatsterritorium aufgeteilt und an die Nachbarländer verteilt werden soll.

MiH wird in Zukunft alles daran setzen, dass die Klimaerwärmung das nordafrikanische Land von der Erdoberfläche spült...und geht jetzt die Heizung aufdrehen, die Kühlschränke öffnen, das Auto starten, alle Lichter anmachen,...
Mittwoch, 2. September 2009
Hodenball
Dienstag, 1. September 2009
Töten ist einfach geworden
Schiessunfälle und absichtliche Tötungsdelikte mit Armeewaffen sind leider traurige Wahrheit. Und diese werden so lange möglich sein, bis die Verantwortlichen sämtliche Armeewaffen einziehen und in eigens dafür vorgesehenen Lager aufbewahren.

Die Aussage "Es sei schwer vorstellbar, dass eine Waffe geladen und ungesichert an den Kontrollen hätte vorbeigetragen werden können" ist ein Witz! MiH weiss aus eigener Erfahrung, dass es nichts Leichteres gibt. Die Schützenvereine nehmen Ihre Verantwortung schlicht und einfach zu wenig wahr! Weder vor noch im Schiessstand.
Im Rahmen eines Obligatorischen kann sich jeder Schütze unter dem Deckmantel "Probeschüsse" mit Munition eindecken und alles nach Hause nehmen. Willkommen in der Welt der zivilen Rambos! Alles nur eine Frage des Preises (1 Franken pro Schuss). Kontingente oder Kontrollen gibt es keine!
Dagegen ist die Abgabe der Kampfmunition und der Hinweis auf den Munitionsbefehl im jährlichen WK (Wiederholungskurs) eine lächerliche Pflichtübung ohne nachhaltige Wirkung!
Fazit: Die Armee hat nicht erfüllt!

